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157

08.02.2019, 12:04

Das kürzlich hier besprochene Rad Rodgers für Switch ist gestern bei mir eingetrudelt und ich habe es fast sofort angespielt. Leider bin ich enttäuscht. Die 3D-Grafik ist ziemlich ruckelig und wackelig und das Leveldesign total langweilig. Von der ursprünglichen Ruff-'n'-Tumble-Atmosphäre ist nichts mehr übrig. Gar nichts! Zwar wird durch gelegentlich eingestreute pixelige 2D-Grafiken versucht irgendwas vorzugaukeln, aber das funktioniert ganz und gar nicht. Hier wäre es viel besser gewesen, wenn die Entwickler das Spiel vollständig im 16-Bit-Bitmap-Look gestaltet und sich vor allem am Leveldesign der Vorlage orientiert hätten. Spiele im 16-Bit-Look sind in der Switch-Welt etabliert und erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Ich werde Rad Rodgers noch ein wenig weiter spielen, aber der erhoffte Knaller ist es nicht. Aus meiner Sicht ist es eine Riesenchance für Robin Levi, ein vernünftiges und schönes Run 'n' Gun zu machen. Und es den Rad-Rodgers-Machern heimzuzahlen :twisted:
Sir Pommes: "What the Fatsch!"

158

10.02.2019, 12:37

BODENLOSE FRECHHEIT! Heute haben mein Sohn und ich Rad Rodgers zu zweit ausprobiert. Gleich am Anfang, nach nur wenigen Metern, wird der zweite Spieler plötzlich unsichtbar und kann nicht mehr schießen. Man sieht zwar noch die Fußspuren, aber das Spiel ist unspielbar und man muss es abbrechen. Der Fehler lässt sich reproduzieren. Jedes Mal! Das MÜSSEN die Entwickler gewusst haben, bevor das Spiel auf Modul gebracht wurde, weil er gleich ganz am Anfang und jedes Mal vorkommt. Ich frag mich echt, was die damit bezwecken wollen. Mit voller Absicht so'n Kack in die Läden zu bringen muss irgendwelche Vorteile bringen, auf die ich nicht komme. Oder ist denen das wirklich einfach nur egal? Naja, das ganze Spiel lässt eh nicht auf besonders viel Liebe fürs eigene Produkt schließen.
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henrikf

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159

10.02.2019, 13:55

[...] Gleich am Anfang, nach nur wenigen Metern, wird der zweite Spieler plötzlich unsichtbar und kann nicht mehr schießen. [...] Der Fehler lässt sich reproduzieren. [...] Ich frag mich echt, was die damit bezwecken wollen. Mit voller Absicht so'n Kack in die Läden zu bringen muss irgendwelche Vorteile bringen, auf die ich nicht komme. Oder ist denen das wirklich einfach nur egal? [...]

Liegt ja auf der Hand: Schnell Kohle machen und sich danach eventuell mal dazu bequemen, einen Patch heraus zu bringen. Ich bin sehr neugierig, ob für dieses Spiel überhaupt jemals ein Patch erscheint.

Die Konsolenhersteller haben es alle mit den internen Festplatten forciert (ob nun SSD oder rotierendes Metall ist wumpe): Bananensoftware; die Ware reift bei Kunden. Selbst das von mir kürzlich von Capcom gekaufte Resident Evil 2 Remake [PS4] hat schnell noch einen Patch auf Version 1.01 herunter geladen. Richtig richtig gut darin ist Bethesda, bei denen Skyrim erst nach mehreren Jahren spielbar war. Und selbst die von mir Ende 2017 gekaufte Version für PS4 benötigte noch einen Patch und hatte danach immer noch kleine Grafik-Bugs (das ist der Grund, warum ich ein The Elder Scrols VI garantiert erst Jahre nach der Veröffentlichung kaufen werde).

Den Firmen ist es solange ****egal, wie die doofen Spieler so'n Mist kaufen. Ganz im Gegenteil: Sie werden es immer weiter treiben.
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160

10.02.2019, 14:01

'Mangelhafte Sorgfalt auf jeden Fall in der Nähe von "egal" würde ich behaupten. So sehr, wie heute nur noch auf digitale Versionen geschaut wird und Patches entsprechend Alltag wird da möglicherweise niemand drauf geachtet haben. Wenn man sich daran gewöhnt hat, Bugs jederzeit fixen zu können, dann testet man wohlmöglich nicht mehr vernünftig.

Edit: "Den Firmen ist es solange ****egal, wie die doofen Spieler so'n Mist kaufen. Ganz im Gegenteil: Sie werden es immer weiter treiben."

Bei großen Herstellern hat das Vertriebsmodell ja inzwischen einen Namen mit "Games as a Service". Das müssen ja nicht mal Bugs sein. Battlefield V (ist jetzt zwar nicht meine Art von Spiel, kann das nicht direkt nachhalten) wurde wohl im beschnittenen Zustand ausgeliefert. Bei Red Dead Redemption 2 kommt der Online-Mode nachgepatched. Bzw bei dieser Art Produkt geht der Vertrieb sogar von langfristiger Kundenbindung aus, wenn regelmäßig Inhalte nachgereicht werden. Das klingt etwas wie DLC-Erweiterungen, nur betrifft das hier tatsächlich Inhalte, welche sich auf das Hauptspiel beziehen und u.a. auch das Balancing ändern - selbstverständlich mit dem Sinn, Kunden zu weiteren Investitionen zu verleiten.

Besonders dreist finde ich, wie viel Täuschung da auch mit einher geht. Activision hat wohl die erste Kaufwelle nebst Reviews abgewartet und dann im letzten Call of Duty einen Ingamestore nachgepatched. Ich habe mir das eigentlich sehr schöne Tower-Defense-Spiel Bloons TD 6 gekauft. Da auch das gleiche: Alle paar Wochen tauchen neue Level oder andere Features auf - einen Großteil muss man sich ergrinden. Das ganze ist aber genauso, wie in Free2Play-Spielen gestrickt, dass man entweder Monate auf Goodies spart oder zusätzliches Geld ausgeben muss (im normalen Schwierigkeitsgrad wohlgemerkt).

Ich denke, diese Mentalität der Spieleindustrie führt auch dazu, dass Spiele eigentlich nicht mehr als vollständige, abgeschlossene Produkte angesehen werden. Bei Subnautica war das letztens ja auch. Bzw in der digitalen Form hatte ich Verständnis dafür, weil es ein sogenanntes Early-Access-Spiel war und Produkttests quasi öffentlich stattfand. Da behaupte ich einfach mal, dass das trotz der Menge an Testern das weniger gründlich ist, als ein professionelles Testing. War ja bei Minecraft und ähnlichen Spielen nicht anders, dass nach der Early-Access-Phase die Produktpflege weiter ging, wie vorher. Sowas passt eigentlich nicht zu physikalischen Releases, wo man als Kunde einen sauber getesteten Stand erwarten können sollte.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »v3to« (10.02.2019, 14:27)


henrikf

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10.02.2019, 18:06

Ich muss da auch noch einmal nachhaken:

Ein Platform-Spiel wie Rad Rodgers passt für mich nicht zu dem Vertriebsmodell »Games as a Service« ... und ich HASSE diese Marketing-Worthülse jetzt schon. So ein vergleichsweise kleines Jump'n'Run muss einfach in einem elementaren Feature fehlerfrei ausgeliefert werden. Ansonsten - ich bin kein Jurist! - gibt es im §434 BGB definiert, was ein Mangel ist. Und das fällt meiner Meinung nach darunter. Denn ein Käufer kann auch argumentieren, dass er zum Beispiel gar keinen Internet-Anschluss besitzt und ein Ausbessern des Mangels dadurch gar nicht möglich ist. Aber das ist jetzt nur juristische Haarspalterei.

Aber nehmen wir sogar mal an, dass es in dem Bereich dieses »Game as a Service« gibt: Ich will das gar nicht haben. Ich will kein Jump'n'Run, in dem sich die Spielemechanik entscheidend verändert, nur weil der Publisher es so will. Ich will dagegen ein Spiel haben, mit dem ich lernen und wachsen kann. Und nicht eines, bei dem ich bei jedem Durchgang erneut befrüchten muss, alles von Grund auf neu erlernen zu müssen. Bei dem Shoot'em'Up Dariusburst Chronicle Saviours ging das auch so ähnlich lso .. wobei da wohl tatsächlich nur Level nachgeliefert wurden.

Auf der anderen Seite gibt es dann solche Spiele wie 7 Days To Die, das ich selber extrem gut kenne. Da hat es mir nichts ausgemacht, dass fleißig weiter entwickelt wurde und nach und nach neue Features ins Spiel hinein kamen. Im Gegenteil: Das hat Spaß gebracht, neues ausprobieren zu können. Die PS4-Entwicklung ist wegen der Pleite von »Telltale Games« zwar ins Stocken gekommen, aber gerüchteweise entwickeln die wohl trotzdem weiter. Wie auch immer: Da habe ich nicht das Gefühl, dass so ein Quatsch wie »Games as a Service« betrieben wird. Im Gegenteil scheint es ein Anliegen der Entwickler zu sein, ihr Spiel einfach verbessern zu wollen.
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162

10.02.2019, 19:06

Ich muss da auch noch einmal nachhaken:

Ein Platform-Spiel wie Rad Rodgers passt für mich nicht zu dem Vertriebsmodell »Games as a Service« ...


Das war so von mir nicht gemeint. Ich habe zwei Dinge in meinen Kommentar parallel betrachtet. Zum Einen der Umstand, dass Spielehersteller inzwischen physikalische Releases eher als Zubrot ansehen und nach meinem Eindruck schon die Prioritäten durchblicken, wenn eine physikalische Version mit Bugs daherkommt, die eigentlich nicht zu übersehen sind.

Zum Anderen aber, dass die Industrie aus diesem Umstand inzwischen ein Geschäftsmodell gemacht hat und das im großen Stil.

Eine Sache, welche bei der immer noch etwas schwammigen Definition von GaaS klar abgegrenzt wird, sind DLC im Sinne von Gameplay-Content. Anders gesagt, kann man wie früher Add-Ons zB Story-Erweiterungen kaufen, gilt das noch als klassisches Vertriebsmodell. Die Begriffe "Games as a Service", "Service Games" oder "Live Services" kamen im Zuge von GTA Online auf. Bzw die noch deutlichste Bezeichnung für das Geschäftsmodell hat wohl Ubisoft - dort wird das als "Recurring Player Investments" bezeichnet. Die Bezeichnung "Service" wurde wohl auch wohl von Season Passes oder Seasons abgeleitet, wie sie in Spielen wie Diablo 3, Overwatch oder Fortnite abgehalten werden. An sich betrifft das heuer alle Genres, deren Spielverlauf auf Grind aufbauen und auf die Art monetarisiert werden können.Zu Jump and Runs fällt mir kein Beispiel ein. Bei Roguelikes/lites ist das aber absolut denkbar. In Singleplayer-Spielen wie Assassin's Creed Odyssey gibt es Booster-Packs zu kaufen, mit denen man sich den Grind im Mittelteil des Spiels verkürzen kann.

In letzter Zeit kommt es nur auch häufiger vor, dass dieser Service-Game-Gedanke dafür genutzt wird, dass Spiele in einer Art Rohzustand ausgeliefert werden und später erweitert. Mir fallen gerade auch die Weltraum-Spiele mit ihren Shared-Universes ein, die eigentlich nicht in die Ecke gehören, aber auf ähnliche Weise an den Kunden gebracht werden. Elite Dangerous war unvollständig bei Release, die X-Spiele von Egosoft sind bei Release unvollständige Bugfeste, No Mans Sky ist inzwischen ein anderes Spiel als zum Auslieferungszustand.

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10.02.2019, 20:44

Das war auch keine Kritik von mir sondern nur eine persönlich Meinungsäußerung, wie ich die Sache sehe. Ich wollte die Sichtweise nur mal festzurren. ;)

[...] No Mans Sky ist inzwischen ein anderes Spiel als zum Auslieferungszustand.

Ich war mehrfach drauf und dran, mir das Spiel zu kaufen. Ich wollte das einfach mal selber erleben, ob das wirklich so inhaltsleer ist, wie alle immer tun. Das letzte Update »No Man's Sky Next« soll das Spiel ja wohl voran getrieben haben. Und dann war ich eigentlich wieder geschockt, denn wie von mir vorher schon erwähnt, kann es das einfach nicht sein. Ich werde es also nicht kaufen.

Du beschreibst es mit dem »schwammig« auch schon sehr richtig: Die Definition von »Game as a Service« muss schwammig sein, damit die Spieler möglichst nicht merken, wie sie über den Tisch gezogen werden. Es gibt nur einen einzigen Grund, warum es so etwas wie »Game as a Service« überhaupt gibt: Gewinnmaximierung der Konzerne.

Manchmal gehen die Marketing-Ideen allerdings auch nach hinten los. Ich denke da an das »Lootbox Desaster« in »Star Wars. Battlefront II«. Electronic Arts hat dadurch relativ negative Presse bekommen. Das alleine kann denen allerdings erst einmal egal sein. Allerdings ist inzwischen auch der Disney-Konzern als Rechte-Inhaber von »Star Wars« auf die Machenschaften aufmerksam geworden und haben bemerkt, dass EA in all den Jahren nur zwei sehr mittelprächtige Spiele aus der Lizenz generiert hat. Das hat Disney sich vermutlich anders vorgestellt. Und zusammen mit den negativen Kritiken an den neuesten Filmen sind die im Moment sehr sensibel, wenn es um ihre Marke geht. Die wollen nicht noch mehr Beschädigung.

Ich habe so eine leise Ahnung, dass diese ganzen Methoden, diese ganze »noch mehr Geld heraus pressen«, auf Dauer nicht wirklich funktioniert. Eine Firma, die sich darauf verlässt und nicht auf Produktqualität, balanciert am Abgrund. Vielleicht erleben wir genau das gerade bei EA.
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164

10.02.2019, 22:36

Gamestop hat Spyro Reignited Trilogy für Nintendo Switch ins Programm aufgenommen. Ich bin gespannt, was alles auf den Karten sein wird. Vielleicht bekommen wir ja doch noch eine vernünftige physische Ausgabe. Allerdings bin ich eher pessimistisch gestimmt. https://www.gamestop.de/Switch/Games/543…ignited-trilogy
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165

13.02.2019, 08:12

The Sinking City

Whow! Wieder ein Spiel, welches bisher völlig an mir vorbei gegangen ist:



Das sieht so aus, wie ein »Call of Cthulhu« eigentlich sein müsste.

Das soll »schon« am 21. März veröffentlicht werden, allerdings keine Ahnung, ob dann auch in DE/EU. Und ob es das physisch geben wird, scheint auch nicht klar zu sein. Jedenfalls finde ich weder auf Amazon.de noch auf Amazon.com eine Ankündigung.

Erscheinungstermin: 21.03.2019
System: PC, PS4, XBOne
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166

13.02.2019, 20:50

The Sinking City habe ich mir auf der letzten Gamescom etwas anschauen können. Ich bin sehr gespannt auf das Spiel, zumal ich ein Fan von Frogwares letzten beiden Sherlock Holmes Adventures bin (The Devil's Daughter hatte zwar so ein paar Probleme, aber dennoch ein schönes Spiel). Das Lovecraft-Setting mag ich schon jetzt und finde die Idee mit dem offenen Ansatz sehr reizvoll - das hat auch Sherlock Holmes sehr gut getan, wobei hier das Gameplay mehr von Adventure in Richtung Action-Adventure-RPG-Mischmasch verschoben wurde. An dem Punkt habe ich so leichte Zweifel, denn Action war bislang nicht unbedingt Frogwares Stärke. Mal schaun'

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168

14.02.2019, 08:24

The Legend of Zelda: Link's Awakening [Switch]
Ach Du sch*** ... ich WILL DAS SPIELEN! :) Nein, im Ernst: Ich habe das Original für GameBoy (damals auf dem Super-GameBoy für SNES) gespielt und ich liebe es. Es ist auch schon wieder genug Zeit vergangen, dass ich die ganzen Rätsel nicht mehr weiß. Ich weiß allerdings noch, dass das Ende ein wenig traurig ist. Egal ... wird gekauft ... wenn ich denn mal eine Nintendo Switch besitze. Was aber allerspätestens mit Erscheinen von Metroid IV der fall sein muss. :-)


Astral Chain [Switch]
OK? Sagt mir erst einmal gar nichts ... bis ich dann erfahren habe, dass da einer der Game-Designer von Nier: Automata [PS4] das Spiel gemacht hat. Das könnte also sehr interessant sein. (wobei ich mit Nier: Automata [PS4] noch nicht einmal angefangen habe, ich aber Nier [PS3] ganz gut kenne).
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