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henrikf

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2 221

13.10.2016, 10:21

Ah, danke. Da ich nix C64 kenne ich so etwas nicht (wobei es beim Atari 800 so etwas sicherlich auch gibt).

Mich stört es überhaupt nicht, ob ein Longplay nun »Tool Assisted« aufgenommen wurde oder nicht. Der Sinn eines Longplays ist ja, das Spiel zu zeigen und nicht die Fähigkeiten des jeweiligen Spieles. Letzteres nennt sich dann »Speedrun«. Von daher liegt es nahe, für ein Longplay entsprechende Hilfsmittel zu verwenden.

Allerdings dachte ich im Falle des Spelunker-Longplays tatsächlich, dass Monty das »mal eben so« durchgespielt hat. ;)
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2 222

13.10.2016, 11:32

Letzteres nennt sich dann »Speedrun«.


Eher "Superplay". "Speedrun" ist eine Kategorie innerhalb der "Superplays". So ähnlich wie "Shoot 'em up" und "Cute 'em up" :ugeek:
Sir Pommes: "What the Fatsch!"

henrikf

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2 223

13.10.2016, 12:19

Au mann, ich werde alt!
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2 224

13.10.2016, 13:23

Super Sentai Superplay Davaj!
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2 225

13.10.2016, 13:32

Sorry, aber die sind noch nicht Super Sentai.
Erst Spiderman war Super Sentai.

2 226

13.10.2016, 14:12

Jokeblast.
Frieden. Brotbier. Möpse.
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henrikf

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2 227

19.10.2016, 23:39

The Evil Within [PS4]
Ich hänge dem irrigen Glauben nach, dass ich alle Spiele, die ich mir für die PS4 kaufe, auch durchspielen werde. Gut, mit 7 Days To Die geht das, bedingt durch das Spielprinzip, gar nicht. Andererseits habe ich das nun so fast 2 Monate gespielt, so dass ich das auch mal getrost aus dem Laufwerksschacht entfernen darf. Jetzt also weiter mit The Evil Within.

Nun ja ... so sehr ich vor kurzem noch anfing das Spiel zu mögen, so sehr drängt der Spielspaß jetzt wieder in die andere Richtung. Das Spiel soll ja irgendwie so eine Art Horror-Spiel sein. Das Problem dabei: Ich grusele mich kein Stück. Es ist einfach nicht unheimlich. Und es ist auch weitab vom genialen Psycho-Mood-Horror eines Silent Hills entfernt. Irgendwie will es aber eine Mischung aus Resident Evil 4 und Silent Hill sein, mit Schwerpunkt auf ersterem. Und wenn ich mir nur die Grafik ansehe, dann ist The Evil Within auch toll.

Solange man das Joypad nicht anfasst. Ich bin jetzt in Kapitel 5 und dort gab es sowohl einen Massen-Schieß-Szene gegen Monster (siehe Resident Evil 4) also auch eine Verfolgungsszene mit einem nahezu unbesiegbarem Monster (auch wie bei Resident Evil 4 in diesem komischen schlauchartigem Keller). Mal abgesehen, dass das komplett geklaut ist, es spielt sich auch nicht gut. Und das liegt an den Bewegungen der Hauptfigur. Wenn der läuft, dann fühlt sich das an, als würde er die ganze Zeit wie ein Balletttänzer auf den Zehenspitzen laufen. Noch schlimmer ist das Treppensteigen, wo die Spielfigur auch noch langsam wird. Das ist einfach lächerlich. Und es nervt. Das ganze gepaart mit einem sehr unglücklichem Bildausschnitt, bei dem man die ganze Zeit meint, man sieht einfach nicht alles wichtige. Und das ist auch genau so: Man hat bei dem Spiel keinen Überblick und man kommt auch nicht vom Fleck. Fürchterlich. Und dann bevormundet das Spiel den Spieler auch noch: Es gibt genug Szenen, in denen sich die Kamera automatisch in eine Ecke dreht, die man als Spieler beachten muss. Das ist beim ersten mal in Ordnung. Beim achten mal nervt es einfach nur noch, weil man solche Momente nicht abbrechen kann. Beispiel die blendenden Spiegel, durch die man in den Speicherraum gelangt; was ja eigentlich eine tolle Idee ist. Aber wenn ich gar nicht speichern will, zwingt mich das Spiel trotzdem sekundenlang den Spiegel anzuschauen. Argh!

Ich fange gar nicht vom extremen Munitionsmangel an; Resident Evil 1 ist dagegen ein Action-Shooter. Und dann kommt in den Ladebildschirmen auch noch ein Spruch »Dicke Gegner haben mehr Gesundheit. Achte darauf, nicht zu viel Munition gegen sie zu verwenden.« Ja, wenn nicht gegen die, gegen wen denn dann?

Das Spiel ist nicht gruselig, es ist nicht spannend, es hat kaum Atmosphäre und es bringt noch nicht einmal sonderlich viel Spaß. Es macht Arbeit und es nervt. Und der Hauptcharakter ist auch noch unsympathisch. Ja, na gut, OK, nicht so richtig, aber der wirkt optisch und wenn er den Mund aufmacht ein wenig zu cool, und das, was passiert, ist einfach eher ein bisserl peinlich. Wie kommt so etwas nur durch die interne Qualitätskontrolle? :cursing:

Ich werde mir auf jeden Fall Resident Evil 4 für die PS4 kaufen - in den USA gibt es das ja schon physisch - und mich des genialen Spiels erfreuen. Jedenfalls wird The Evil Within schon mal ein Spiel, das ich mir nicht bis zum Ende antun werde.
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2 228

20.10.2016, 10:59

Ich fange gar nicht vom extremen Munitionsmangel an; Resident Evil 1 ist dagegen ein Action-Shooter. Und dann kommt in den Ladebildschirmen auch noch ein Spruch »Dicke Gegner haben mehr Gesundheit. Achte darauf, nicht zu viel Munition gegen sie zu verwenden.« Ja, wenn nicht gegen die, gegen wen denn dann?

Das Spiel ist nicht gruselig, es ist nicht spannend, es hat kaum Atmosphäre und es bringt noch nicht einmal sonderlich viel Spaß. Es macht Arbeit und es nervt. Und der Hauptcharakter ist auch noch unsympathisch. Ja, na gut, OK, nicht so richtig, aber der wirkt optisch und wenn er den Mund aufmacht ein wenig zu cool, und das, was passiert, ist einfach eher ein bisserl peinlich. Wie kommt so etwas nur durch die interne Qualitätskontrolle?
Ja, Munitionsmangel wird bei TEW wirklich groß geschrieben, allerdings hat man ja die Möglichkeit allerlei Fallen zu entschärfen und so frische Bauteile für neue Munition zu bekommen. Wichtig ist es ebenfalls, die Umgebung akribisch abzusuchen um so viel grünes Gel wie möglich und Schlüssel einzusammeln. Hiermit kann man seinen Charakter nach und nach recht gut hochleveln und Munition bzw. andere Items einsacken.

Gruselig ist das Spiel je nach Kapitel mal mehr und mal weniger, viel gesehen hast Du ja noch nicht ;)

henrikf

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2 229

20.10.2016, 11:56

Ja, Munitionsmangel wird bei TEW wirklich groß geschrieben, allerdings hat man ja die Möglichkeit allerlei Fallen zu entschärfen und so frische Bauteile für neue Munition zu bekommen. Wichtig ist es ebenfalls, die Umgebung akribisch abzusuchen um so viel grünes Gel wie möglich und Schlüssel einzusammeln. Hiermit kann man seinen Charakter nach und nach recht gut hochleveln und Munition bzw. andere Items einsacken. [...]

Das stimmt schon, und das mache ich auch, und das ist ja auch nicht schwierig, und dieser Part des Spiels bringt ja auch richtig Spaß. Es gibt oftmals zum Beispiel Fallen, in die man die »Zombies« - ich nenne sie mal so - hinein locken kann, ohne eine einzige Patrone zu verschwenden. Das bringt nur leider alles gar nichts, weil danach irgend welche Gegnerhorden auf die Spielfigur einstürmen, so dass man seine Munition wieder bis zur letzten Patrone verballern muss. Oder das von hinten Anschleichen: Das hat bereits hervorragend funktioniert. Und dann kommen UNSICHTBARE Gegner oder wieder solche Massen, dass Anschleichen einfach keine Option mehr ist. Ich habe in den bisherigen Kapiteln nie das Gefühl gehabt, dass ich anfange das Spiel zu verstehen. Es war eher so, dass die Designer jetzt wieder eine unmögliche Situation ausgedacht haben, nur um das Spiel schwer zu machen. Und dann kommt wie schon geschrieben noch hinzu, dass man durch den gewählten Bildausschnitt und die übergroße Figur nie einen Überblick hat.

[...] Gruselig ist das Spiel je nach Kapitel mal mehr und mal weniger, viel gesehen hast Du ja noch nicht ;)

Ich finde es einfach nur eklig. Aber gruselig ... nö. Zum Vergleich: Resident Evil 1 war fast sofort gruselig, Resident Evil 4 wurde ab dem Dorf gruselig, in dem die durchgeknallten Dorfbewohner Leon angriffen, Dead Space (1) ist 30 Minuten nach Eintreffen auf der »USG Ishimura« angsteinflößend, und mein geliebtes Alien Isolation aber der ersten Sekunde auf »Sevastopol«. Aber das hier? Nö, kein bischen.

Versteh' mich nicht falsch: Ich bin schon jemand, der ein Spiel auch mögen will. Zum Beispiel finde ich das ganze »Save Game«-Areal mit der tiefenentspannten Krankenschwester hervorragend gestaltet. Da beginnt dann mal ein klein wenig so etwas wie ein Grusel, weil hier (bisher) Ruhe herrscht und das Gezeigte auch mal wirken kann. Aber die eigentlichen Level? Ein 08/15-Monster nach dem anderen, die sich alle wie die Dorfbewohner aus Resident Evil 4 verhalten. Und zwei obernervige Obermonster.

Und wenn nach 5 Kapiteln und 6 Stunden noch nichts passiert ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die folgenden 10 Kapitel das Spiel nicht noch mal komplett herum reißen. Ich werde es heute Abend noch mal ein bischen weiter spielen ... aber viel Hoffnung habe ich nicht mehr.
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DustyBits

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2 230

20.10.2016, 12:42

Also hier bin ich ausnahmsweise mal anderer Meinung.
The Evil Within ist natürlich keine Ausgeburt an Innovation... aber so schlecht wie Du es empfindest finde ich es nicht.
Es hat für mich halt kein Wiederspielwert... einmal durchzocken, Spass gehabt, und dann ist auch gut.

Das erste Drittel des Spiels ist das schwächste, da man hier tatsächlich oft mit der Kamera und Spielsteuerung hadert...
Aber irgendwann gewöhnt man sich daran und ich wollte ehrlich gesagt auchwissen, wie die Story endet.
Das Ende ist schon fein inszeniert ... doch ich muss sagen... ich mochte das Spiel.

2 231

20.10.2016, 12:55

Ja, das ist natürlich abhängig vom persönlichen Geschmack und an den Horror-/Grusel-/Terror von Alien Isolation oder Dead Space kommt TEW nicht einmal ansatzweise heran, hatte für mich aber einige Abschnitte (der Anfang, der Heizungskeller, das aufeinandertreffen mit mehreren Wächtern in dieser Art Labyrinth) die mich wirklich gepackt haben (fast schon "terrorisiert"könnte man sagen) und an die ich mich gerne zurückerinnere.

Was ich schrieb ich damals noch gleich...

Zitat

Die Steuerung ist meiner Meinung nach nicht ganz gelungen. Ich habe keine Ahnung wie oft ich in einer brenzligen Situation schon die Petroleumleuchte angeschaltet habe (L3) oder ins Inventar gewechselt bin (R3) - ist etwas nervig. Hinzu kommt, dass die Kamera zwischendurch Probleme bereitet - das wurde in anderen Spielen schon mehrfach besser gelöst.

Zitat

Was mir ebenfalls sauer aufstösst ist die Sprintanzeige. Scheinbar ist Detective Castellanos bekennender Kettenraucher, denn wenn die ohnehin arg begrenzte Sprintkraft aufgebraucht ist, ruht die Pflaume sich einfach aus...völlig egal ob da nun ein Kettensägenschwingender 150 Kilogramm Leatherfaceverschnitt hinter einem her ist oder einem diese unbesiegbare, deformierte Sadako nachstellt...egal, er macht halt Pause und geht keinen Meter mehr weiter. Man sollte also entsprechend craften/skillen.

Zitat

Weniger gut gefallen haben mir einige unfaire (Trial-/Error) Passagen, 1Hit Kills, Ladezeiten, sowie die Kamera die das Geschehen nicht immer optimal einfangen kann. Größter Kritikpunkt meinerseits ist aber weiterhin die Story die auch am Ende mehr Fragezeichen aufwirft als Fragen zu beantworten. Auch die Charaktere könnten etwas emotionaler dargestellt werden, sie wirken doch alle ein wenig Farblos.

Zitat

Insgesamt ein gutes Spiel, welches aber zumindest aus meiner Sicht die hohen Erwartungen leider nicht ganz erfüllen kann.

henrikf

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2 232

20.10.2016, 14:26

[...] The Evil Within ist natürlich keine Ausgeburt an Innovation... aber so schlecht wie Du es empfindest finde ich es nicht. [...]

Zitat

Insgesamt ein gutes Spiel, welches aber zumindest aus meiner Sicht die hohen Erwartungen leider nicht ganz erfüllen kann.

OK, nicht dass wir uns falsch verstehen: Ich halte das Spiel auch nicht für schlecht. Ich halte es nur für höchst mittelmäßig. Es nervt mich deswegen so sehr, weil es einfach Vorlagen gab, an denen es sich auch hemmungslos bedient, ohne aber die Qualität der Vorlage zu berücksichtigen.

Beispiel »Unsichtbare Gegner«: Die gibt es in Resident Evil 4 auch. Wir erinnern uns an die Kellergewölbe, wo diese riesigen - was sind das denn? - »Zikaden« herumlaufen (plitsch-platsch-Plitsch-Platsch-PLITSCH-PLATSCH). Aber die sind eingebettet in diese ganz spezifische Umgebung. Warum ist die Umgebung so spezifisch und warum genau hier? Weil man sie eben doch sehen kann - leichtes Flimmern in der Luft - und die Hintergrund-Texturen und Nischen in den Decken der Umgebung so gewählt sind, dass man als Spieler lernt auf diese Hinweise zu achten. Später tauchen die Gegner noch mal auf, aber da hat man schon gelernt, worauf man achten muss. Und in The Evil Within? Nada! Einfach nur ein neuer Gegnertyp, der unter die restlichen Gegner gemischt wird. Pfützen am Boden in denen man deren Fußstapfen sieht hin oder her. Nur mal so aus dem Stehgreif phantasiert: Man stelle sich einen großen sehr großen düsteren Raum mit ein paar Säulen und ein paar Lichtflecken darin vor. Der Boden ist fast überall mit Wasser bedeckt, aber nicht überall. So und HIER tauchen jetzt die unsichtbaren Gegner von The Evil Within auf, so dass man eine spezifische »Arena« für diesen Gegner hätte. Der Spieler würde also lernen, sich in den wasserbedeckten Arealen aufzuhalten, weil man die Gegner dort erkennen kann. Ich weiß nicht, ob das Spaß bringen würde, aber je nach grafischer Gestaltung - und das konnten die Grafiker von The Evil Within ja nun wirklich - würde es zumindest deutlich in Erinnerung bleiben. Das geniale ausgetüftelte Design von Resident Evil 4, weshalb das Spiel eben so dermaßen spielenswert und auch wiederspielenswert wird, fehlt in The Evil Within komplett.

Oder Beispiel »Anschleichen«: Ja, super, geil Leute! Wirklich! Das bringt Spaß! Das ist tatsächlich ein neues Spielelement, das ich so in Survival-Horror-Spielen noch nicht kannte (gibt's bestimmt irgendwo schon mal, aber das ist hier erst mal egal). Und die ersten Level sind auch angelegt, dass diese Element richtig gut einsetzbar ist. Ein paar Level später? Völlig sinnlos. Gar nichts mehr davon. Man muss die Level eines Spiels dann auch so anlegen, damit die eingeführten Spielelemente Sinn ergeben. So war dieser wieder nur eine nette Idee, die völlig verpufft (wobei ich wie gesagt erst 1/3tel des Spiels gesehen habe).

Und dann noch mal zur Erinnerung: The Evil Within ist ein Horror-Spiel. Eines, welches keine Angst macht, nicht unheimlich ist und nicht einmal Stimmung verbreitet. Warum? Ganz einfach: Keine Musik und kaum Ambient-Soundeffekte, die zum Beispiel Resident Evil 4 oder Dead Space gezielt wie ein Skalpell einsetzen, um Emotionen beim Spieler zu erzeugen. In der Hinsicht ist auch Deadly Premonition deutlich besser gestaltet als The Evil Within. Da kommen nämlich mal richtig Emotionen auf; peinliche Technik - und die ist dort wirklich peinlich - hin oder her. Puh!

The Evil Within macht den Eindruck eines Spiels, deren Entwickler irgend wann keine Zeit für Tuning mehr hatten; und damit meine ich noch nicht einmal »Feintuning«. Ich sehe an jeder Ecke und an jedem Ende die Referenzen und wie die es deutlich besser machen. Und genau deswegen bin ich sauer und genau deswegen verleitet es mir den Spielspaß.
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