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2 869

01.02.2018, 13:33

Star Trek 25th Anniversary



Love's Labor Jeopardised

Ätzend. Das war einfach nur ätzend. Die Enterprise wird zu einer Raumstation gerufen. Dort haben Wissenschaftler "versehentlich" ein Nervengift entwickelt, das nur auf Romulaner und Vulkanier wirkt. Ein paar Romulaner haben das entdeckt und halten jetzt Geiseln in der Station bis ein Angriffskreuger auftaucht und alles zerbombt. Kirk muss die Situation entschärfen.

In dieser Folge gab es NULL Interaktion mit Menschen und man muss konfuse Maschinenrätsel lösen, wobei die Maschinen nichtmal richtig Sinn ergeben (mal produzieren sie dies, mal das, dann wieder was anderes) und ich mehrere Hotspots nicht erkennen konnte. Alles in allem sehr nervig.
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henrikf

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2 870

01.02.2018, 17:21

Skyrim: Special Edition [PS4]

Es ist kaum zu glauben, aber ich habe, seitdem ich mit Skyrim angefangen habe, nichts anderes gespielt. Ich bin ja eigentlich der JRPG-Spieler. Deswegen überrascht es mich, dass mich Skyrim so dermaßen fesselt. Dass die Spielewelt grooooooß ist, das habe ich schon mehrfach erwähnt. Aber dass sie noch einmal gröööööößer wird, weil nämlich noch die ganzen Dungeons und die ganzen Städte hinzu kommen, das hätte ich nicht erwartet.


Skyrim: Es gibt Nordlichter am Himmel! Schöööön ... :)

Damit ich auch nur ansatzweise meines sich immer mehr füllenden »Quest Logs« Herr werden kann - was per se eine Utopie bleiben wird - versuche ich mir eine Stadt auf der Karte vorzunehmen, und hier alle Quests zu lösen. Außerdem habe ich das »Schnellreisen« in den letzten Tagen vermieden; damit klickt man einen bereits besuchten Punkt auf der Karte an und schon ist man dort. Da ich das nicht mehr mache, kenne ich mich in gewissen Teilen »Himmelsrands« schon ziemlich gut aus. So habe ich bereits die Städte »Weißlauf« (das ist mehr oder minder die Hauptstadt in der Mitte der Karte), »Dämmerstern« (das liegt ziemlich direkt in der Mitte im Norden) und »Morthal« (von Dämmerstern aus südwestlich, da führt direkt eine Hauptstraße von Dämmerstern aus hin) abgegrast. Momentan bin ich in der verwinkelten Silberminenstadt »Markarth« zugange. Und zwei Städte habe ich wohlweislich noch gar nie besucht: »Einsamkeit« (das heißt wirklich so) und »Winterfeste«. Das Spiel fühlt sich langsam ein wenig wie »zu Hause« an (hoffentlich liest das hier kein Psychologe).

Inzwischen habe ich auch ein Grundstück erworben und dort ein kleines Haus gebaut. Hier kommt dann vor allem das »Crafting«-System von Skyrim zum Einsatz: Denn um einen Tür zu bauen, braucht man zum Beispiel »Eisenbarren«, woraus man dann »Türbeschläge« baut. Das »Eisen« bekommt man aus »Eisenerz«, was man wiederum mit einer Spitzhacke an verschiedensten Stellen im Spiel abbauen und in einem »Schmelzofen« zu »Eisenbarren« schmelzen kann. Oder man kauft es sich einfach bei einem Schmied. So bräuchte ich zur Erweiterung meiner Hütte nun »Bruchstein«, um das Fundament zu setzen. Ich habe im Moment aber noch keine Ahnung (oder ich habe es vergessen), wo man »Bruchstein« herbekommt. Naja, das werde ich schon noch entdecken.


Skyrim: Meine stolze (*hust* *hust*) Hütte

Übrigens kann man in den meisten Städten auch fix und fertig gebaute leerstehende Häuser erwerben und diese einrichten. Das hat dann den Vorteil, dass man dort eine Truhe hat, in der man seinen ganzen gefundenen Kram lagern kann. In »Weißlauf« habe ich bereits so eine voll ausgebaute Bude, in der auch schon zwei Kinder herumtoben ... die ich adoptiert habe. Immer wenn ich mal nach Hause komme, wollen die Geschenke haben oder mit mir spielen.


Skyrim: In Kämpfen helfen einem herbeigezauberte Elementare (hier die Feuer-Variante). Leider war das in diesem Fall nicht meiner.

Ehrlich gesagt: Das Spiel so groß und so detailreich und so verwinkelt und vollgestopft von Quests, dass die Hauptquest fast völlig in den Hintergrund gedrängt wird. Ich bin ja eigentlich ein »Drachenblut«, der Einzige seiner Art, muss die erwachten Drachen töten und so die Welt zu retten. Aus dem Questlog geht auch nicht hervor, welche der zig Milliarden Quests - gut, ich übertreibe, aber nur ein wenig - denn nun zur Haupt-Quest gehören. Es gäbe dann ja noch die drei in der »Special Edition« integrierten DLCs. Man könnte, wenn man denn wollen würde, also locker 300 bis 40 Stunden in Skyrim verbringen. Ich habe mir vorgenommen, nach spätestens 100 Stunden Spielzeit Schluss zu machen. Dann habe ich das genug gespielt, dass ich ganz gut mitreden kann.

Aber es ist sooooo geil ... ^^

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26.02.2018, 10:50

Skyrim: Special Edition [PS4]
Ich habe auf meiner PlayStation 4 seit Weihnachten nichts anderes als Skyrim: Special Edition gespielt. Im Moment habe ich rund 95 Stunden auf dem Tacho und nicht das Gefühl, als würde sich das Spiel dem Ende neigen.

Ich muss allerdings auch gestehen, dass ich meinem Grundsatz »alles zu Fuß« erledigen, treu geblieben bin. Ich habe also so gut wie nie mehr die »Schnellreise«-Funktion genutzt, sondern bin die Wege alle zu Fuß abgelatscht. Ganz selten habe ich mal ein Pferd zu Hilfe genommen, nämlich dann, wenn dieses mal am Wegesrand herumstand, es keiner vermisste (zugegeben eine weit gefasste Annahme) und sich gelangweilt hat. Ansonsten: Alles zu Fuß.

Das hat zur Folge, dass ich mich in »Himmelsrand« inzwischen sehr gut auskenne. Oder sagen wir mal: Im westlichen Bereich der Provinz. Die Hauptstraßen - wenn man die Holperwege denn so nennen will - kenne ich dort inzwischen alle. Und ich war auch teilweise überrascht, wo ich heraus kam, wenn ich einen Weg einfach mal so bis zum Ende gegangen bin. Jetzt nach knapp 100 Stunden kenne ich die Städte in diesem Bereich, ich weiß in welcher Stadt was passiert ist, ich kenne die Straßen, ich weiß genau, wie ich zu meinem im Entstehen begriffenem Haus komme ... kurz: ich fange tatsächlich ein bischen an, dort in Skyrim zu leben.

Allerdings haben die Quests jetzt einen repetativen Charakter. Wenn es in eine Höhle oder ein Dungeon geht, dann heißt es so gut wie immer »Töte den und den Schurken« oder »Hohle das und das Artfeakt«. Sogar die Höhlen selber sehen inzwischen immer ähnlich aus und offenbaren dadurch, dass die Designer eben doch eine Art »Construction Kit« verwendet haben (welches übrigens zur Verfügung steht, damit man eigene Landschaften bauen kann, selbst auf der PS4).


Diese beiden freundlichen Gesell gehören zu den »Gefährten«; lose organisierte Kämpfer in »Weißlauf«.


Mieses Viech! Inzwsichen machen mir die Kämpfe gegen die Drachen aber kaum noch etwas aus.


Dieser »Miraak« ist noch eine unheimliche Figur. Gelegentlich stielt er die Seelen gerade erlegter Drachen.


Es ist Nacht, man tritt aus seinem Haus in Weißlauf ... und sieht DAS hier. Da geht einem doch das Herz auf.

Und trotzdem kommt bei mir noch keine Langeweile auf. Gerade weil ich mich in der Welt inzwischen recht gut auskenne, hat das Spiel einen beruhigenden Effekt auf mich. Außerdem ist mein Charakter inzwischen so weit entwickelt, dass mir kaum noch ein Monster etwas anhaben kann. So sind die Kämpfe gegen die Drachen inzwischen recht einfach geworden. Auf die nerven gehen mir die Begegnungen mit den immer wieder am Wegesrand auflauernden Dieben. Da ich die Charakter-Eigenschaft »Überreden« gut beherrsche, kann ich diese überzeugen, dass ich kein Geld dabei habe (tatsächlich schleppe ich ca. 26.000 Goldstücke mit mir herum, mit denen ich ein Haus in der Stadt »Einsamkeit« kaufen will). Aber es nervt trotzdem.

Fazit: Das Spiel ist auch nach dieser langen Spielzeit immer noch faszinierend. Wenn auch evtl. nicht aus den Gründen, die die Spiele-Designer eingebaut haben, sondern weil das Gesamtbild der Welt einfach sehr rund ist. Ich möchte nicht schon wieder das vielzitierte Wort »Immersion« bemühen ... aber ja, doch ... hier ist das der Fall. Skyrim: Special Edition reiht sich damit in die Riege meiner am längsten gespielten Spiele ein (»Alternate Reality [Atari 800]«, »Final Fantasy VIII [PSX]«, »7 Days To Die [PS4]«). Ich werde jetzt noch die 100 Stunden voll machen und mich dann langsam aber sicher mal wieder um ein anderes Spiel kümmern.

P.S.: Bethesda soll gerüchteweise an einem Nachfolger arbeiten. Ich bin gespannt! :)

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26.02.2018, 12:24

@Henrik:
Da geht es dir offensichtlich so ähnlich wie mir mit Fallout 4, bei dem ich bei etwa 300 Stunden Spielzeit aufgehört habe. Skyrim habe ich auch lange gespielt, mich reizt Mittelalter als Szenario nur nicht übermäßig. Das merke ich auch gerade bei The Witcher 3, bei dem nach etwa 15 Stunden der Funke nicht recht überspringen will (was dort allerdings auch an den Sexszenen liegt. Ich mag es nicht, wenn ein Spiel das so inflationär einbaut und ich merke, dass ich mittlerweile die Dialogoptionen entsprechend wähle, um emotional Distanz zu NPCs zu halten. Die hätten dieses Feature mMn abschaltbar machen sollen. Für mich ist es ein Spielspaß-Killer).

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2 873

26.02.2018, 13:22

300 Spielstunden?!? Hoppla ... das ist auch noch einmal eine andere Kategorie. Soviel werde ich Skyrim nicht spielen. Das Spiel ist allerdings wirklich extrem geil. Ich hab's ja eigentlich gekauft, weil ich die auf Bildern und in YouTube-Videos gezeigte Grafik einmal live erleben wollte. Aber das dahinter auch noch so ein extrem komplexes Spiel steckt ... das hätte ich nicht erwartet. Im Moment hat Skyrim auch etwa meditatives. Man tapert so durch die Landschaft, lässt sich von der (Klasse-)Musik berieseln und erfreut sich an der Optik.

Ich werde aber trotzdem aufhören, einfach weil es noch ein paar andere Spiele gibt, die ich gerne mal spielen würde. Und zwischendurch kann man ja immer mal wieder durch »Himmelsrand« stapfen. ;)


Sexszene in Spielen
Ich bin da auch nicht so wirklich der Fan von. Aber nicht, weil ich Erotik deplaziert finde, sondern weil es in Spielen eben meistens eben keine Erotik ist. Entweder sind die Szene zu platt (Grafik, Sprache, Setting) oder es grenzt eher an Pornographie. Für beides brauche ich kein Spiel. Und aus dem Alter, da mich der originale Polygon-Pyramiden-Atombusen von Lara Croft angemacht hat, bin ich schon damals raus gewesen.


The Witcher 3 & Fallout 4
... stehen eigentlich auch noch auf meiner Spielen-wollen-Liste. Aber den Schilderungen von Gunlord und technetikum entnehme ich, dass »The Witcher 3« wieder so ein Mammut-Projekt wäre. Und das muss ich auch nur einmal im Jahr haben. Außerdem gibt es hier noch angefangene »Final Fantasy XV« und »Persona 5«, die ich unbedingt fertig spielen will. Hach ... und dann soll es demnächst ja noch ein Remake von Dark Souls (1) auf der PS4 geben.

Ja, diese Luxusprobleme! ^^
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27.02.2018, 09:27

Das Feuerelementar trägt ja fast Reizwäsche, was ist das denn?? :lol:
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2 875

27.02.2018, 10:06

Das macht sie/es mit Aggressivität wieder wett! ;)

Generell sind die Frauen in Skyrim nicht sonderlich sexy dargestellt. Da gibt es zwar mal hier und da einen im Kleid hochgedrückten Busen, aber das war' dann auch. Nichts was tatsächlich den Blick ablenken würde.
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2 876

27.02.2018, 20:04

Lara Croft hat mich noch nie angemacht. Nie! Wie kann jemand von so'ner Figur angemacht werden?
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2 877

27.02.2018, 22:29

Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung. Als ich das allererste mal Tomb Raider gespielt habe, damals als Beigabe zu einer neuen 3D-Grafikkarte, war ich begeistert vom Setting, vom Level-Design, von den akrobatischen Animationen und etwas weniger von der Steuerung. Als ich dann erfahren habe, dass die Animationen der Dame alle »per Hand« gemacht wurden, war ich noch mehr begeistert. Die damalige »Lara Croft« als Videospielfigur finde ich dagegen so unsexy wie ein »Stop«-Schild. Seit dem ReBoot sieht sie dann wenigstens aus wie eine Frau. Aber mein Typ ist sie trotzdem nicht. Schon gar nicht, weil sie eine fiktive Figur ist (ich verknalle mich ja auch nicht in die »Eisprinzessin« oder »Pokahontas« oder so).
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28.02.2018, 18:32

Skyrim: Special Edition [PS4]
Ich wollte ja eigentlich nach 100 Stunden Spielzeit erst einmal mit diesem Spiel aufhören. Tja, das kann ich wohl knicken. Ich habe mich in den letzten beiden Tagen verstärkt auf die Haupt-Quest konzentriert - soweit ich zumindest sagen kann, dass das die Hauptquest ist - weil ich der wahnsinnigen Annahme nachgehe, das Spiel in absehbarer Zeit doch noch zu schaffen.

Hätte ich das mal nicht getan.

Die Haupt-Quest führt mich nämlich auf die Insel »Solstheim«, wo ich dem komischen Typ »Miraak« nachgehe, der mir gelegentlich die Seelen gerade erlegter Drachen vor der Nase wegschnappt. Ich sollte unter anderem ein weiteres schwarzes Buch finden, welches mich beim Lesen in eine Art (Alp-)Traum-Level führt. Die »Höllen« von »Doom 3« und »Doom 2016« lassen grüßen (Nebenbemerkung: Beide Spiele, »Doom« und »Skyrim«, sind vom selben Publisher).


Wenn's nicht Skyrim wäre, dann könnte man diesen Abschnitt auch Doom 3/2016 zuordnen

Und, nun ja, auch die folgende Vokabel ist schon recht überstrapaziert ... aber ... echt Hammer. Die Quest ist bisher das Spannendste und Aufregendste, was ich im ganzen Spiel erlebt habe. Wohlgemerkt waren viel der bisher gelösten Quests auch schon nicht ohne. Aber das hier schlägt alles.

Außerdem habe ich gelernt, dass man komplett aufgelevelte Fähigkeiten, also solche auf Stufe 100, wieder zurücksetzen kann und diese dadurch »Legendär« werden. Man fängt dann mit dieser Fähigkeit zwar wieder von vorne bei Stufe 15 an. Aber die Stufe meiner Spielfigur bleibt erhalten. Da man durch das Aufleveln der einzelnen Fähigkeiten auch mit der Stufe des Spielcharakters voran kommt, die wird dabei nicht zurück gesetzt, ist das eine Möglichkeit, immer mächtiger und mächtiger zu werden. Außerdem habe ich in einem einzigen Kampf bereits die Fähigkeit »Einhändig« (Kampf mit einhändigen Waffen) um fünf Stufen voran gebracht. Tolles System ... man kann sich also buchstäblich zu Tode spielen. Die Frage ist jetzt noch: Geht dieses »Legendär« für eine einzelne Fähigkeit auch mehrfach?

Aufhören? Von wegen!

Stufe: 35
Spielzeit: 101:58 Stunden
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11.03.2018, 21:10

Um mich mal ein klein wenig von Skyrim: Special Edition [PS4] zu erholen, spiele ich seit gestern ...


Resident Evil: Revelations [PS4]
Ich habe jetzt das 3. Kapitel durch und habe ziemlichen Spaß. Das Spiel ist von der Steuerung und von der Grafik her schon mal ein geistiger Nachfolger von Resident Evil 4. Ich habe mich sofort eingefunden und heimisch gefühlt. Eine sehr nette Idee ist die mit dem »Scanner«. Gegenstände in Räumen findet man nicht nur offensichtlich herumliegend oder in Spinden. Man kann (muss) die Umgebung auch scannen, so dass man weitere Gegenstände findet. Auch die angreifenden Monster kann man scannen, um so im Scanner einen 100%-Wert zu erreichen, der dann ... irgendwas ... bewirkt. Ich habe noch nicht heraus gefunden, was das für Auswirkungen hat; ich komme auch so voran.

Ein ganz klein wenig nervt, dass die Geschichte teilweise in Rückblenden erzählt wird. So startet man das Spiel auf einem havarierten Kreuzfahrtschiff (wenn ich das richtig mitbekommen habe) mit Jill Valantine, die Parker Luciani als Sidekick dabei hat. Die Handlung springt aber auch zu Chris Redfield mit seiner Partnerin Jessica Sherawat, und zu Parker ebenfalls mit Sidekick Jessica Sherawat; das Ganze jeweils an unterschiedlichen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten. Verwirrend? Ja, ein bischen. Und obwohl ich lieber ein durchgehende Handlung wie bei den anderen Resident Evils hätte, stört es mich nicht wirklich. (Nebenbemerkung: Die vollständigen Namen musste ich recherchieren; so gut kenne ich mich im RE-Universum nicht aus).
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12.03.2018, 23:32

Resident Evil: Revelations [PS4]
Episode 5 fertig ... und das war wirklich aller allerbestens Resident Evil, wie man es aus den ersten drei Teilen kennt. Man tobt durch den halb unter Wasser gesetzten Maschinenraum des Luxusschiffes und muss aus Leitungen strömenden Dampf versiegeln, um seinen Weg zu finden. Das war wirklich richtig geil. Der Anfang der 6. Episode deutet auch an, dass jetzt die verschiedenen Teams zusammen kommen. Ich bin gespannt.

Ach so, übrigens, für die Fraktion der Gelegenheits-Spieler (zu der ich mich auch fast schon zähle): Die einzelnen Episoden sind in Unter-Episoden unterteilt, die sich immer recht kurzweilig spielen (ca. 1 Stunde). Und ... »tataa« ... am Anfang einer neuen Episode gibt es eine Zusammenfassung, was bisher im Spiel so passiert ist. Ich drücke das zwar immer weg, weil ich das Spiel am Stück spiele. Aber ich kann mir vorstellen, dass das bei längeren Spielpausen sehr hilfreich ist.

Revelations fühlt sich - trotz der 3D-Grafik- deutlich mehr wie ein echtes »altes« Resident Evil an, als es im 6. Teil der Serie der Fall war. Ich bin hochmotiviert, das weiter zu spielen.
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