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2 881

13.03.2018, 00:06

Resident Evil gehört jetzt nicht unbedingt zu meinen Leib- und Magenspielen, aber gerade das erste Revelations mag ich total gerne. Die episodenhafte Erzählweise steht dem Spiel mMn außerordentlich gut und ich komme auch sonst erheblich besser klar, als mit Teil 1 oder 4 (RE4 liegt mir überhaupt nicht).
Ich hatte es auf der WII U gespielt, welche zu den wenigen Beispielen mit gelungener Integration des Tablets zählt. Ähnlich wie in Deus Ex Human Revolution wird dort Karte, Inventarmanagement und Minispiele ausgelagert. Ich hatte auch mal in die Demo des 3DS-Originals reingeschnuppert, die technisch beeindruckt und erstaunlicherweise trotz des Miniscreens die Atmosphäre ziemlich gut rüberbringt.

Vor einiger Zeit habe ich mir btw den Nachfolger gegönnt, welcher mich allerdings nicht so recht abgeholen konnte. So richtig kann ich allerdings nicht den Daumen darauf legen, woher das kommt.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »v3to« (13.03.2018, 00:23)


henrikf

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2 882

13.03.2018, 08:59

Interessanterweise bin ich auch jemand, der von Resident Evil eigentlich gar so der Mega-Fan ist. Mein erstes »Resi« war der 3. Teil, Nemesis [PSX], und ich hatte damals doch einen Heidenspaß mit dem Titel. Den 1. Teil, den 2. Teil und Code Veronica X habe ich dann auf GameCube nachgeholt. Und ich komme nicht umhin zuzugestehen, dass mir diese morbide Atmosphäre aus kindlichen Puzzles und Adventure-Elementen auf der einen Seite und den ultra-brutalen und ekligen Horror-Elementen auf der anderen Seite saugut gefällt.

Genau das hat mir im 6. Teil total gefehlt, weswegen ich den auch nicht weiter gespielt habe, und ich finde es jetzt in Revelations wieder. Wie schon erwähnt bin ich auch einigermaßen begeistert von Resident Evil: Revelations [PS4]. An diese Erzählweise mit den Episoden und da vor allem dem hin- und herspringen zwischen den Teams und den Zeitebenen musste ich mich erst gewöhnen. Aber jetzt ab Episode 6 scheint da einiges zusammen zu kommen.

Spannend finde ich, dass Du Resident Evil 4 nicht magst (ich persönlich liebe das Spiel, auf diversen Platformen [GC, PS2, PS3, PS4] zig mal durchgespielt). Nimmt man den Scanner aus Revelations weg, dann hast Du quasie den vierten Teil. Die Steuerung, die Geräusche, die Animationen der Monster (auch wenn es andere Monster sind) und die grafische Qualität sind praktisch die selbe. Und dieses herumsuchen im Maschinenraum des Schiffes in Epsiode 5 erinnerte mich schon sehr stark an Leons Versuche in Resident Evil 4 dem »Monster in dem Heizungskeller« zu entkommen (ich nenne das mal so, das ist kurz nach seinem Absturz durch die Falltür am Boden).

Vermutlich gefällt Dir das Setting im 4. Teil nicht, oder? Das musste ich auch erst einmal verdauen. Mir hat Resident Evil 4 auch technisch imponiert, weil die es geschafft haben, so eine dichte Atmosphäre und abwechslungsreiches Setting auf dem GameCube und später dann auf der leistungsschwächeren PS2 zu realisieren.

Du siehst: Ich LIEBE den 4. Teil. ^^

P.S.: Ich sehe den Tag herbei, da Capcom ein echtes Remake vom 4. Teil ankündigt. :D
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2 883

13.03.2018, 10:55

Hmmmmmmm, ok. Dann probiere ich Revelations noch mal aus. Beim ersten Mal hat es mich nicht begeistert, weil ich es, anders als Henrik, atmosphärisch nicht so wie die ersten beiden Teile und Veronica empfinde. Vier ist in meinen Augen zwar auch kein richtiges RE, aber ich habe es gerne durchgespielt. Allerdings nur ein Mal.
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2 884

13.03.2018, 12:08

WICHTIG WICHTIG WICHTIG
Ich habe bis zur 3. Episode gebraucht, bis ich Feuer gefangen habe. Nicht nur die Sprünge in den Episoden haben mich gefuchst. Auch die Nutzung des Scanners musste mir erst einmal geläufig werden. Vor allem findet man mit dem haufenweise Munition überall herumliegen. In den ersten beiden Episoden war das Spiel irgendwie komisch und umständlich und verwirrend. Aber ich habe einfach weiter gespielt. Und siehe da: In Epsiode 4 war ich dann wirklich Feuer und Flamme.
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2 885

13.03.2018, 13:16

So viel Sitzfleisch habe ich nicht. Ein Spiel muss sofort richtig viel Spaß machen. Wenn nicht, dann spiele ich was anderes, weil ich meine viel zu knappe Zeit nicht mit Spielen verplempern möchte, die keinen Spaß machen. Wieso auch? Wie wir alle habe ja nicht nur ein oder zwei Spiele in der Bude rumliegen.
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henrikf

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13.03.2018, 13:49

Man muss doch einen Spiel aber auch mal die Chance geben, seine Steuerung demonstrieren zu dürfen. Und bis Episode 3 sind er gerade mal 2 bis 3 Stunden Spielzeit.
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2 887

13.03.2018, 14:17

Gerade mal zwei bis drei Stunden :lol: So viel Zeit habe ich pro Woche!
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13.03.2018, 14:21

:lol: OK!
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2 889

13.03.2018, 16:23

Bei Resident Evil 4 liegt das weitgehend an der Steuerung.

Du liegst mit deiner Verwunderung allerdings insofern richtig, denn ich habe mir das Spiel tatsächlich zweimal gekauft (Gamecube und XBOX 360), weil mich das Setting total anmacht. Ich komme nur mit dem Zielen auch nach längerer Gewöhnung nicht klar und sobald mehr als zwei Gegner angreifen, wird das Spiel für mich zur Lotterie. Revelations setzt dann bei der Steuerung doch mehr auf aktuelle Action-Gepflogenheiten und es sind auch meist weniger Gegner gleichzeitig, mit denen man es zu tun hat.

Meine erste Begegnung mit der Reihe war Teil 1 auf dem Gamecube (neben Eternal Darkness das erste Survival-Horror-Game, welches ich überhaupt gespielt habe). Das Spiel hatte mir ausgesprochen gut gefallen, wenn man von der Tank-Steuerung absieht. Das HD-Remaster geht doch erheblich angenehmer von der Hand.

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2 890

15.03.2018, 00:07

Resident Evil: Revelations [PS4]
So, ich bin beim Endkampf. Und wie üblich in der Serie Resident Evil ist der alles andere als einfach. Hier kommt wieder einmal zum Tragen, dass man sich mit gezückter Waffe nur langsam drehen kann. Der Endgegner teleportiert sich nun regelmäßig irgendwo dicht hinter die Spielfigur. Man muss also blitzschnell reagieren (wie erinnern uns: Umdrehen ist »X« und »rückwärts gehen«), die Waffe zücken, zielen und abdrücken. Natürlich hat der Gute eine begrenzte Hitzone. Und natürlich wird der Kampf nach einer Weile dahingehend schwieriger, dass der Endgegner Doppelgänger von sich projiziert, die aber nur irritieren.

Ich mach's kurz: Nach vier Versuchen habe ich aufgegeben. Morgen ist auch noch ein Tag.

Das Spiel hat mich nicht mehr ganz so geflasht, wie nach den ersten drei Stunden Spielzeit. Nach ca. 2/3tel des Spiels steigt die Action deutlich an; Puzzles findet man gar nicht mehr. Und auch der Ort des Geschehens, das Schiff, wird ein klein wenig langweilig, weil es immer das gleiche ist. Ich erinnere mich sehnsüchtig an Resident Evil (1), wo das Gutshaus nach und nach immer größer wurde und sich das Spielgebiet immer mehr erweiterte. Das gibt es hier so leider nicht.

Aber nicht dass wir uns falsch verstehen: Mir gefällt das Spiel immer noch sehr gut. Die Story schlägt einige Kapriolen, es gibt (für mich) zwei neue Protagonisten Quint und Keith, die beide irgendwie ziemliche Spaßvögel sind. Parker hat einen echt heftigen Abgang (ich spoiler mal nix), der mir tatsächlich nahegegangen ist, weil ich den echt sympathisch finde. Und überhaupt habe ich Gefallen an den ganzen Hauptfiguren gefunden; normalerweise gehen mir die in einem Spiel am Popo vorbei. Es gab zig Momente, in denen mir fast das PS4-Pad aus der Hand gehüpft ist. Und das bei einem Spiel, welches ursprünglich für den Mini-Bildschirm des 3DS entwickelt wurde.

Doch, das Spiel macht echt einiges richtig.

Und morgen ist der Endgegner dran! Grrrr! :evil:
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15.03.2018, 23:12

Resident Evil: Revelations [PS4]
So ... fertig ... das End-Monster ist Matsch!

Wie üblich bekommt man für einen evtl. erneuten Durchlauf ein paar Zusätze: Zum einen kann ich zwei weitere Waffen finden und zum zweiten habe ich gleich zu Beginn alle meine bisher ergatterten Ausrüstungsgegenstände zur Verfügung. Mal sehen, ob ich mir den Wahnsinn noch einmal antue. Anders als zum Beispiel bei Resident Evil 3: Nemesis verspüre ich im Moment nicht so den wahnsinnigen Drang danach. ^^

Vor und nach dem Abspann gibt es zwei interessante kurze Videos:

Im ersten Video werden die weiteren Karrieren der BSAA-Teammitglieder aufgedröselt. Man erfährt, wa der Chef der Truppe so macht, uns so weiter. Und ganz zum Schluss wird auch erwähnt, dass Jill Valantine und Chris Redfield noch nicht wissen, welcher Horror sie noch erwartet. Und dabei sieht man die beiden auf das uns allen bekannte Herrenhaus zulaufen.

Öhm ... ich dachte Revelations spielt nach Resident Evil 4? Offenbar ist das aber als Vorgeschichte zu Resident Evil 1 gedacht.

Und im zweiten Video, nach dem Abspann, wird gezeigt, wie eine Ampulle mit dem ominösen roten Virus einer Dame in einem anscheinend französischen Café übergeben wird. Hmmm ... :)

Hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Wenn ich eine Wertung abgeben müsste, dann würde ich folgendes werten:

PC-Player-Gedenksterne: 4 von 5
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2 892

16.03.2018, 11:51

Ist schon eine ganze Weile her seit ich das Spiel gespielt habe aber meinen Spaß hatte ich damit auch. Soweit ich mich erinnern kann, gefiel mir die Gegnerauswahl nicht sonderlich gut bzw. es waren einfach zu wenige unterschiedliche Gegnertypen im Spiel vorhanden. Anspielen sollte man es aber definitiv mal.

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