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3 109

06.11.2018, 21:13

Ich bin schwach geworden und habe mir doch noch Giana Sisters: Twisted Dreams - Owltimate Edition für Switch kommen lassen. Selbstverständlich physisch!
Obwohl ich irgendwann mal die PC-Version gekauft habe – ebenfalls physisch – habe ich es heute zum ersten Mal gespielt, weil die PC-Version nur nach einer Steam-Zwangsregistrierung spielbar ist. Die Registrierung habe ich selbstverständlich NICHT gemacht. Das Spiel ist tatsächlich nett und die Switch-Version sehr gut gelungen. Was mich allerdings stört: Obwohl damit geworben wird, dass sämtliche DLCs enthalten sind, wird man sofort mit einem Update begrüßt, was man herunterladen kann. Und das, obwohl das Spiel eigentlich schon älter ist und erst vor ein paar Tagen für die Switch erschienen ist. Meine Enttäuschung über dieses groteske Verhalten der Entwickler und Herausgeber ist ziemlich groß und massiv. Nach der PC-Katastrophe hat mich der Entwickler schon wieder enttäuscht.
Übrigens ist die – angeblich preisgekrönte – Musik ziemlich schlecht. Belangloses und nerviges Gedudel ohne Akzente. Am schlimmsten ist die Gitarrenmusik. Naja, wenigstens ist es technisch gut gelungen und das Leveldesign ansprechend gestaltet. Trotzdem werde ich andere Spiele des Entwicklers nun endgültig meiden.

Edit: Gerade habe ich entdeckt, dass man in den Optionen den Punk-Stil abschalten kann. So ist es echt besser :)
Sir Pommes: "What the Fatsch!"

3 110

07.11.2018, 00:17

Hier mal ein Zwischenstand zu Dragon Quest Builders:

Das Spiel liegt nach nunmehr 40 Stunden Spielzeit bei mir die meiste Zeit brach. Der Grund sind ein paar seltsame Designentscheidungen, welche sich bereits zu Beginn des zweiten Kapitels abzeichneten.

Von der grundsätzlichen Idee ist es dabei eigentlich ziemlich interessant. Die Welt ist vergiftet, Einwohner krank und man muss sie quasi gesundpflegen, bevor sie sich einem Anschließen. Durch die veränderte Umwelt gedeihen auch bestimmte Pflanzen nicht mehr, was an sich logisch ist und die Herangehensweise an das Spiel recht ordentlich durcheinanderwirbelt. Soweit so gut.

Was nun allerdings etwas seltsam ist, wie in einem vorigen Post beschrieben, dass das Spiel den eigenen Charakter zu Beginn auf 0 setzt. Man fängt praktisch ganz von vorne an, was bei solch einem crafting-lastigem Gameplay glücklicherweise nicht besonders ins Gewicht fällt. Der Rollenspiel-Charakter verpufft allerdings weitgehend, zumal die Story nach wie vor tröpfchenweise erzählt wird.

Eine Sache stört mich dabei doch. Die Crafting-Rezepte ändern sich teils ebenfalls. Und was mMn richtig schwer wiegt, dass das Balancing im zweiten Kapitel irgendwie kaputt scheint. Man kann in der Welt drei Teleporter sammeln. Zwei habe ich schon und der Schwierigkeitsgrad zieht spürbar an - nur ich kann meinen Charakter nicht verbessern. Es gibt, wie in anderen Spielen dieser Machart üblich, eine Abstufung der Werkzeuge nach dem verwendeten Material. Aber mehr als die Eingangsstufe ist nicht drin. Meine einzige Hilfe ist bislang, mir Heilmittel ohne Ende zusammenzugrinden. Zur Zeit hänge ich bei einem Zwischengegner fest, der mit der Standard-Kleidung ein verdammt harter Brocken ist und dessen Angriffe zudem nicht gerade fair.

Falls mir irgendjemand sagen kann, wie man an Eisen kommt oder wenigstens einen Steinhammer, wäre ich sehr dankbar. Nur fürchte ich, dass ich da erst durch muss. Erstaunlicherweise gibt es zu dem Kapitel auch kaum Gameplay-Material auf Youtube. Ermüdend das ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »v3to« (07.11.2018, 01:05)


henrikf

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3 111

07.11.2018, 18:12

The Forest [PS4]

Ach Du meine Güte!

Heute Morgen das Spiel gekauft, PS4 im StandBy, so dass sie das Spiel gerunter laden konnte (sind aber nur rund 2 Gbyte) und auch gleich noch das Pad aufladen, so dass ich heute Nachmittag lospielen konnte (ich habe gerade drei Tage Urlaub, damit ich meinen Urlaub dieses Jahr noch wegbekomme).

Also: Losgespielt, Flugzeugabsturz überlebt, alle möglichen Dinge rund ums Flugzeugwrack eingesammelt und auch gleich dort mein Lager aufgeschlagen.

Blöder Fehler!

Die Eingeborenen haben mich quasie sofort gefunden und fertig gemacht. Allerdings war ich danach nicht tot, sondern sie haben mich in einer Höhle aufgehängt, wo ich dann kopfüber aufgewacht bin. Also wieder raus aus der Höhle, noch ein bischen rumgesucht, das Lager beim Wrack wieder gefunden - das war ein ganz schöner Fußmarsch, bin schon neugierig, wie groß das Spielgebiet ist - naja ... und in der Nacht haben sie mich dann endgültig fertig gemacht.

Mein erstes Spiel endete also nach nicht einmal einem Spieltag. :rolleyes:
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07.11.2018, 19:13

oh the forest, fand das spiel sehr interressant als ich es vor jahren mal wo gesehen habe ^^ aber das ding ist glaube immer noch nur download richtig ?
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08.11.2018, 07:35

The Forest war ein »Early Access«-Spiel auf Steam, welches die Phase inzwischen verlassen hat. Trotzdem wird immer noch weiter dran entwickelt und das Spiel wird stetig erweitert. Da ähnelt es meinem Liebling 7 Days To Die (dessen Weiterentwicklung für PS4 durch die Pleite von Telltale Games inzwischen in den Sternen steht). Ich schätze mal, dass es dieses Spiel nie physisch für PS4 geben wird (außer ein Publisher erbarmt sich mal und/oder es wird mal in homöopathisch Dosen bei »Limited Run Games« oder so angeboten). Im Moment ist kein physischer Release geplant.
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09.11.2018, 08:57

The Forest [PS4]

Ich habe gestern den Nachmittag in The Forest verbracht, und ich bin nicht mehr so begeistert von dem Spiel.

Meine Kritikpunkte sind ein schwer zu fassen. Das muss man eigentlich selber erleben. Es hat mit dem Grad des »Realismus« zu tun, den das Spiel vorgibt zu haben. Dabei leidet meiner Meinung nach das ganze Spielgefühl.

So habe ich Wände aus Baumstämmen rund um mein Refugium hochgezogen, um die Eingeborenen abwehren zu können. Aber das Positionieren der Wände erweist sich als äußerst hakelig und unübersichtlich. Wie eigentlich alles, was man in der Landschaft bauen kann.

Ich verweile im Moment auch in der Nähe eines Teiches, wodurch ich jeden Morgen meinen Durst einfach aus dem Teich löschen kann (und meine Spielfigur jedes mal ein leicht angeekeltes Geräusch von sich gibt). In dem Teich schwimmen Fische, so dass ich diese mit einem Speer fangen und braten kann. Die Probleme »Durst« und »Hunger« sind also gelöst. Denn, und jetzt kommt der Kritikpunkt, die Fische im Teich sind nach spätestens zwei Tagen alle wieder da. Das wird der Realismus also schon wieder ein wenig verbogen.

Um ein Feuer zu machen braucht man Steine, Stöcke und Blätter. Wobei das Spiel bei letzterem gerne auch Geldscheine nimmt. Die optisch auffällig und hübsch von den Bäumen herunter rieselnden Blätter kann man für die Feuerstelle aber nicht hernehmen. Dazu muss man Büsche kleinhacken. Ganz davon zu schweigen, dass das Spiel auch kein Holz als Brennmittel akzeptiert. Dabei fällt mir auch gleich noch auf, dass man »Stöcke« nicht aus »Baumstämmen« herstellen kann.

Tja, und dann das Crafting an sich: Die Zutaten für etwas, was man herstellen möchte, werden nicht benannt, sondern nur durch weiße Icons dargestellt. Bei Gegenständen, die man bereits im Inventar hat, findet man diese Icons auch wieder. Wenn man einen Gegenstand dagegen noch gar nie zu Gesicht bekommen hat, dann ist großes Rätselraten angesagt, was das Spiel denn meint, einem sagen zu wollen. So habe bin ich ewig nicht darauf gekommen, dass dieses gestrichelte weiße wie eine liegenden »8« aussende Etwas von Icon ein »Seil« sein soll. Nun gut, das ist vielleicht noch die Lernphase.

Weniger komisch finde ich die Bugs, die wohl im Spiel noch vorhanden sind. So musste ich bereits dreimal eine Feuerstelle neu bauen, weil die am nächste Morgen einfach verschwunden war. Oder plötzlich fehlte die Tür zu meiner Hütte, und zwei Tage später war sie wieder da. Das ist dann der Punkt, wo man anfängt dem Spiel nicht mehr zu trauen. Und das bei einem »Survival«-Spiel.

Tja, und als ich dann gestern Screenshots machen wollte, haben mich Krieger aus zwei unterschiedlichen Stämmen gleichzeitig angegriffen, die zufällig an meinen Camp vorbei kamen. Die haben sich auch einen Dreck um die eingangs erwähnte mühsam errichtete Palisade gekümmert, sondern auf diese einfach so lange eingeschlagen, bis sie eben kaputt war ... und einen Moment später hing ich dann wieder mal kopfüber am Seil.

So richtig Spaß bringt das alles im Moment nicht und ich überlege, ob ich das überhaupt noch weiter spielen soll. Dabei ist die Landschaft - und ich lehne mich jetzt nicht sonderlich weit aus dem Fenster - WUN-DER-HÜBSCH! Ständig fliegen Vögel durch die Gegend, das Wasser in den Teichen und in den Flüssen sieht klasse aus, überall gibt es Blumen und Sträucher, die Bäume sehen toll aus, die Sichtweite ist toll ... grafisch ist das Spiel ein großer Wurf.

Nur wenn das Spiel einen viel Mühe abverlangt, um ein bischen was auszubauen - wir sind wieder beim Realismus - und dieses Bischen dann mit einem Fingerschnippen kaputt gemacht wird. Dann fängt's an zu nerven. :(
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09.11.2018, 09:51

Ich sag es ja immer wieder: Die Leute verkaufen kaputte Spiele. Mit voller Absicht. Die wissen, dass die Spiele kaputt sind und wollen trotzdem Geld dafür haben. Es ist ein ganz schön starkes Stück, dass sich diese Praktik etablieren konnte und großflächig akzeptiert wird.
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09.11.2018, 10:12

Das stimmt uneingeschränkt und mich nervt das vor allem beim demnächst erscheinenden Spyro Reignited Trilogy, das ich wirklich gerne hätte. Da sind aber Teil 2 und 3 gar nicht auf dem Medium vorhanden, sondern sie müssen herunter geladen werden. Für mich ist das so offensichtlich, dass die Teil 2 und 3 bei Release des Spiels noch gar nicht richtig fertig haben und Zeit raushauen wollen. Ich vermute, dass die einfach damit rechnen, dass niemand Teil 2 und 3 sofort spielen wollen wird, sondern dass alle mit Teil 1 beginnen. Frechheit! Wenn ich nur nicht auch Teil 1 so gerne haben wollen würde ...

Bei The Forest liegt das Problem aber nicht nur in den offensichtlichen Bugs. Selbst wenn die weg wären, wäre es immer noch kein gutes Spiel. Ich denke, da haben sich die Entwickler zu wenig Zeit genommen, um das Spiel vernünftig auszubalancieren. Das kann man nicht als »kaputt« bezeichnen, sondern vielmehr als »nicht zuende gedacht«. Die User-Kritiken bei Metacritic gehen genau in diese Richtung:

https://www.metacritic.com/game/pc/the-forest
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09.11.2018, 11:29

Ist das noch im Early Access oder wird so etwas im PSN (noch) nicht angeboten?

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09.11.2018, 12:58

Ich glaube, so etwas wie »Early Access« gibt es im PSN nicht. Auf Steam ist das Spiel inzwischen aus dem »Early Access« heraus und wird in der Version v1.09 angeboten. Meine Version für PS4 ist v1.04, wobei die Versionsnummern normalerweise nicht vergleichbar sind.
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09.11.2018, 19:41

The Forest [PS4]

So, ich hab's heute Abend für ca. 2 Stunden noch einmal probiert. Dieses mal im sog. »Peaceful«-Modus, der die Eingeborenen und damit die Kämpfe aus dem Spiel entfernt. Man kann sich also in aller Ruhe der Erkundung der Insel und dem eigenen Überleben widmen. Denn Hunger, Durst und Kälte setzen einem immer noch zu.

Dabei ist mir aufgefallen, dass die Insel nicht prozedural generiert ist. Die ist fest gespeichert und damit bei jedem Spielbeginn gleich. Ich habe relativ schnell die Stelle meines letzten Spiels gefunden und es sah genau so aus, wie ich es in Erinnerung hatte. Ich hatte gehofft, dass die Insel bei jedem Spielstart jedes mal neu zufällig generiert wird. Aber mit Blick auf den Detailreichtum habe ich mir schon gedacht, dass das nicht der Fall sein wird.

Das bedeutet, dass man die Insel irgend wann einmal komplett erkundet haben könnte und es sich dann damit auch hat. Gut, das ist jetzt nicht unbedingt das große Negativ-Kriterium. Aber ich hatte meine vorherige Absturzstelle nach ca. 10 (Echtzeit-)Minuten wieder gefunden. Das spricht natürlich auch für die abwechslungsreiche Topographie der Insel. So etwas ähnliches hatte ich ja schon in Skyrim bemerkt, den man kommt auch ohne Karte ganz gut zurecht. Allerdings spricht das auch gegen die Größe der Insel. Verglichen mit meinem Lieblings-Survival-Crafting-Spiel 7 Days To Die ist The Forst grob geschätzt nur ein Zehntel so groß.

Trotzdem ist es natürlich schön, wenn man eine Karte und einen Kompass hat. Die findet man im normalen Spielmodus relativ einfach, weil die Eingeborenen einen irgendwann mal überwältigen und dann in eine Höhle verschleppen. Und dort liegen Kompass und Karte herum.

»Peaceful«-Modus: keine Eingeborenen, kein Überwältigen und Verschleppen, keine Karte und keinen Kompass. Oder zumindest nicht so leicht. Ich weiß ungefähr, wo das Dorf ist, in dem ich kopfüber von der Höhlendecke hängend wieder aufgewacht bin. Aber so ganz ohne Karte und Kompass findet man das dann doch nicht so leicht.

Ich weiß auch nicht: »Peaceful« hin oder her, aber irgendwas fehlt. Einfach nur durch die Gegend stapfen und in den jetzt verlassenen Dörfern der Eingeborenen in Ruhe allen möglichen Kram einsammeln, das ist es dann doch nicht.

Für mich war's das erst einmal. Ich kenne 7 Days To Die einfach zu gut, und ich ziehe bei jeder Kleinigkeit Vergleiche. Und mir gefällt 7 Days To Die in nahezu allen Belangen besser als dieses Spiel. Nur ein Punkt ist in The Forst deutlich besser: Die Grafik. Das genügt mir aber leider nicht.

Heute kam übrigens der Patch auf Version v1.05 heraus; drei Tage nach Release des Spiels. Nun ja.
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11.11.2018, 00:47

immer noch wie wahnsinnig am MTG: Arena spielen ^^
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