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henrikf

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23.05.2019, 06:29

Tales of Vesperia | Unterschiede Original und »Definitive Edition«

Die »Definitive Edition« basiert auf der japanischen PS3-Version, die es aber eben nur in Japan zu kaufen gab. Diese hat einen komplett neuen spielbaren Charakter, nämlich die kleine wie ein Seemann angezogene »Patty«. Und man kann außerdem einen Nebencharakter, nämlich Yuris Jugenfreund »Flynn«, als spielbaren Charakter mit in die Gruppe aufnehmen.

Ich bin der Meinung, dass beides nicht nötig ist. Ich habe die ganze Zeit fast nie mit Patty und Flynn gekämpft, und auch im Endkampf waren sie nicht mit dabei. Die ganze Story um Patty wirkt als eine Art Fremdkörper, der nicht so recht zum Rest der Geschichte passt. Vor allem ihre Herkunft erscheint mir doch recht schwachsinnig; der Rest der Story ist alles andere als das. Es gibt für sie ein neues Dungeon, nämlich ein altes verfallenes Piratenschiff. Das ist zwar nett, trägt aber auch nichts zur Story bei. Man kann Patty problemlos aus der Geschichte entfernen; es würde nichts fehlen. Und Flynn als spielbarerer Charakter ... mei, wenn man es denn braucht ... notwendig ist auch das nicht.

Mein Ratschlag: Spiel also ruhig die Xbox360-Version, die man sowieso sehr günstig auf eBay bekommt. Ich begrüße es sehr, dass Bandai/Namco das Spiel für die aktuellen Konsolen umgesetzt hat. So konnte ich das nämlich spielen (ich hätte mir garantiert keine Xbox360 gekauft). Wer aber schon die alter Version besitzt, muss nicht die »Definitive Edition« spielen.
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Sir Pommes

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23.05.2019, 17:05

Wer aber schon die alter Version besitzt, muss nicht die »Definitive Edition« spielen.
oki doki ^^ gut zu wissen, dann werde ich wenn ich mal zeit habe (hahahahahaha) es mir zu gemüte führen ;)
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30.05.2019, 22:06

Zwar poste ich hier nicht mehr so viel, weil mich Spiele nur noch sehr selten beeindrucken, aber ich muss mich ausnahmsweise mal äußern. Mir gefallen zwar immer noch viele neue Spiele, aber als richtige Knaller empfinde ich nur wenige.
Nichts erwartet habe ich von Velocity 2X – Und es eigentlich nur im Vorbeigehen bestellt, ohne zu wissen was mich erwartet. Tja, was soll ich sagen? Es ist unfassbar geil! Die Mischung aus Shoot 'em up, Plattformer, Geschicklichkeit und einer gehörigen Prise Zangeki Warp trifft genau meinen Nerv. Dazu die zum schnellen Gameplay passende Trance-Musik, die meinem Geschmack entspricht. Die Steuerung ist etwas kompliziert und wechselt je nach aktueller Genre-Fokussierung, aber das ist ein gutes Training für meine alten grauen Zellen. Ich genieße gerade die hohen Anforderungen an mein Gehirn.

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09.06.2019, 22:03

Endlich haben wir einen schönen Ersatz für Zelda: Breath of the Wild gefunden: Minecraft! Für viele ein alter Hut, mein Sohn und ich haben es erst vor ein paar Tagen entdeckt und zocken es seitdem in jeder freien Minute. Schön gemütlich auf dem Sofa im Splitscreen. Heute waren wir bei einem meiner Kumpel und die Kinder haben es zu dritt gespielt. Total begeistert und stundenlang. Die Daddys waren auf der Terrasse und haben begeistert zugehört, wie die Kinder sich auf einer uns noch fremden Sprache unterhielten: Spawnen, despawnen, glitchen, craften, Klamotten droppen, der Creeper hat das Grid gesprengt! Haha, ich konnte noch am ehesten mithalten. Jedenfalls ist Minecraft echt gut und wird mich wahrscheinlich Monate, wenn nicht sogar Jahre beschäftigen.
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henrikf

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12.06.2019, 05:56

Es geschehen noch Zeichen und Wunder: DU spielst Minecraft?!?

Aber es ist ja auch ein tolles und vor allem ein geniales Spiel, keine Frage. Ich hab's vor ca. 5 Jahren eine Weile auf PC gespielt (ungefähr 1/2 Jahr) und mich in die endlose Welt verliebt. Und dann war die Liebe urplötzlich wieder vorbei. Seitdem nie wieder angefasst. Es hat aber den Weg geebnet für 7 Days To Die, welches ich mal vorsichtig als »Minecraft für Erwachsene« (was natürlich Quatsch ist) bezeichnen möchte. Die Liebe hat sich nicht abgenutzt ... allerdings kann ich es auf dem PC im Moment nicht spielen, weil mir eine halbwegs vernünftige Grafikkarte fehlt.
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12.06.2019, 10:04

Ich habe mal ein wenig "Batman: The Telltale Series" auf der PS4 gespielt. Der Titel war vor einiger Zeit mal bei PS+ zu haben und für zwischendurch sind die Telltale-Spiele eigentlich immer gut zu haben. Technisch reißt das Spiel wie zu erwarten keine Bäume aus aber es geht durchaus in Ordnung und kann eine angenehme Comic-Atmosphäre verbreiten. Auch die englischen Sprecher machen ihren Job wirklich gut. Die Geschichte ist bislang ganz ok, auch wenn ich die Rückblenden rund um Bruce Wayne und dem Verlust seiner Eltern mittlerweile nicht mehr sehen/hören/lesen kann - kommt eigentlich irgendeine "Batman-Sache" auch mal ohne diesen Rückblick aus?
Spielerisch ist es halt Telltale-typisch. Hier und da einige QTEs, ein wenig herumsuchen und viel Konversation mit möglichen Auswirkungen auf das spätere Gameplay, auch wenn einem hier sicherlich mal wieder mehr vorgegaukelt wird als letztendlich drin ist. Für Freunde der Fledermaus sicherlich mal einen Blick wert.

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14.06.2019, 14:20

Es geschehen noch Zeichen und Wunder: DU spielst Minecraft?!?


Ja. Bis vor ca. einem Jahr war das auch undenkbar. Ich war viel zu intensiv mit anderen Spielen (Arcade) beschäftigt und mir kam gar nicht in den Sinn jemals etwas anderes auszuprobieren. Es ist tatsächlich mein Sohn, der mich zu Minecraft gebracht hat. Er hat Schulfreunde darüber sprechen hören und mich daraufhin gefragt, ob ich es auf sein Smartphone installieren würde. Das habe ich dann auch gemacht. Er hat es eine Weile alleine gespielt und mir dann die eine oder andere Frage gestellt. Und ich wusste GAR NICHTS. Also habe ich mich ein bisschen damit beschäftigt, um ihm ein bisschen erklären zu können. Tja, und dann habe ich mich dabei erwischt, wie ich es abends, als er schon im Bett war, alleine auf SEINEM Smartphone weitergespielt habe :lol: Zwei oder drei Tage später habe ich es für die Switch bestellt... Allerdings musste ich ca. eine Woche darauf warten, weil ich grundsätzlich nicht in BRD kaufe. USK-Flatschen? Nicht bei mir! :lol:
Seit es angekommen ist, spielen wir es TÄGLICH im Splitscreen. Und es ist unheimlich geil!
Unsere beiden Figuren wurden am Anfang ganz normal gespawnt und wir haben angefangen unsere Behausungen zu bauen. Recht schnell haben wir beide unsere Karten verloren, allerdings hat mich das zu dem Zeitpunkt nicht interessiert. Irgendwann wurden wir neugierig auf die Dörfer, aber weit und breit war keines zu sehen. Nach einer Weile bin ich ein wenig weiter gelaufen und habe mich dann auch verlaufen. Nach einer Recherche im Internet habe ich dann in den Optionen die Koordinaten eingeschaltet und konnte so meinen Sohn wiederfinden. Das war schon mal ein tolles Abenteuer :D An den Koordinaten habe ich dann gesehen, dass wir uns die ganze Zeit im negativen Bereich aufgehalten haben. Kein Wunder, dass wir keine Dörfer gesehen haben! Also haben wir uns vorgenommen, auf Wanderschaft zu gehen und unsere bisherige Behausung zu verlassen. Eine harte Entscheidung und wir waren auch ein bisschen traurig. Ein bisschen Zeit hatten wir noch, denn wir mussten uns vorbereiten: Fleisch zubereiten, Waffen bauen, das Notwendigste für Zwischenlager einpacken. Zwei Betten, Türen u.s.w.... Und dann ging es los. Nach einer Weile haben wir ein anderes Dorf gefunden, dort erst in einer Höhle übernachtet und am nächsten Minecraft-Tag zwei Häuser gebaut, die unterirdisch miteinander verbunden sind. Dort leben wir seit ein paar Tagen und mittlerweile habe ich zwei neue Karten hergestellt. Die empfinde ich jetzt doch als wichtig :lol:

Minecraft macht uns beiden tatsächlich noch mehr Spaß als Zelda: Breath of the Wild. Aber trotzdem freue ich mich schon wahnsinnig auf den BotW-Nachfolger! Und mittlerweile haben wir ganz schön viele Switch-Spiele und die Einkaufsliste ist überbordend gefüllt. Ganz ehrlich? Die alten Konsolen brauchen wir wahrscheinlich nicht mehr. Vor einer Woche habe ich zwar einen OSSC bekommen, aber möglicherweise kommt der gar nicht mehr zum Einsatz.
Sir Pommes: "What the Fatsch!"

henrikf

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20.06.2019, 22:04

Zanki Zero: Last Beginning [PS4]

So, fertig, ich bin durch mit dem Spiel. Ich habe seit dem 23. Mai 2019 nichts anderes gespielt und habe rund 63 Stunden für den Durchmarsch benötigt. Es gibt Leute auf YouTube, die das Spiel wohl deutlich schneller durchspielen ... ich habe keinen Schimmer, wie die das machen. Aber wenn man sich nur ein wenig um die Aufrüstung seiner Basis kümmert - Schlafplätze, Küche, Werkstatt und (ganz wichtig) die Toiletten - und auch bessere Waffen herstellen will, dann ist man automatisch schon eine Weile mit dem Beschaffen der Rohstoffe beschäftigt.

Insgesamt hat sich das Spiel für mich als Überraschungshit heraus gestellt. Ich habe ein wenig über das Spiel im zweiten Teil von »Bits and Bites« mit SirPommes und Dengeki Gamer am 14.06.2019 erzählt. Und der tolle Eindruck hat sich nicht verändert. Wer JRPGs mag, ein Faible für eine ungewöhnliche Story abseits von »Heldentruppe rettet die Welt« hat und auch Dungeon-Crawler mag, der kommt an diesem Titel nicht vorbei. Nebenbei bemerkt wurde das Spiel von Spike Chunsoft programmiert, die selben Leute also, die schon heftig Lorbeeren für Danganronpa geerntet haben (auch wenn das eine Visual Novel ist und Zanki Tzero ein waschechtes JRPG).

Das Ende des Spiels ... das ist ein wenig traurig inszeniert. Ich möchte nichts spoilern, aber mir sind schon ein paar Tränen über die Wangen gekullert. Zanki Zero hat bei mir auf die richtigen Tasten gedrückt.

Spielzeit: 62:31 Stunden
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henrikf

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25.06.2019, 07:56

Outward [PS4]

Oh Mann, der volle Griff ins Klo! Kennt ihr das, dass ihr schon nach ca. 15 Minuten wisst, dass dieses Spiel nix ist? So war das hier!

Die Prämisse hört sich dagegen erst einmal spannend an: Survival trifft 3D-Rollenspiel. Alleine oder zu zweit schlägt man sich durch die Wildnis, besteht Abenteuer, muss essen und trinken und demzufolge auch jagen, muss kochen, muss sich vor Kälte und Hitze, aber auch vor Gift Schützen und vor Fallen in Acht nehmen. Also ein Spiel wie für mich gemacht.

Oh Mann, habe die das Spiel in die Grütze geritten.

Erste Zweifel kamen mir während des gespielten Tutorials. Das ist nicht nur sage und schreibe über 40 Kapitel lang. Nein, es stellt sich mir auch die Frage warum so einfache Aktionen wie Kämpfen und einen Gegner in den Target nehmen überhaupt eines Tutorials bedürfen. Das kann man auch während des eigentlichen Spiels erklären. Dann der erste Hieb in den Magen: Die Steuerung ist sowas von schwammig! Aktionen wie »schlagen« und »abwehren« werden mal ausgeführt ... und dann mal wieder nicht. Man stelle sich »Dark Souls« mit einer derart ungenauen Steuerung vor. Das Spiel wäre niemals so berühmt geworden. Dann der zweite Hieb in die Magengegend: Stirbt man während des Tutorials - ja, das geht! - dann muss man ALLES von vorne machen. Man kann zwar hindurch rennen und die einzelnen Abschnitte nicht mehr spielen und es gibt auch Abkürzungen - auf die aber nur vage hingewiesen wird - aber man landet bei Tod der Spielfigur wieder ganz am Anfang des Tutorials. Der dritte Faustschwinger: Das Inventar-Menü belegt nur ein viertel der Bildschirmfläche und ist dementsprechend winzig. Man erkennt fast nix, der Text ist zu klein und die Icons sind auch noch so gewählt, dass man keine Ahnung hat, was das sein soll.

Na, vielen herzlichen Dank!

Das hätte mir eigentlich schon Warnung genug sein müssen. Aber man gibt dem Spiel dann ja doch mal eine Chance. Also das eigentlich Spiel gestartet.

Und siehe da, man wacht an einem Strand auf, es gab offenbar ein Schiffsunglück und man sammelt jetzt erst einmal alles Nützliche ein. Denn im Tutorial haben wir ja sowas gelernt. Dann trifft man kurze Zeit später auf ein weiteren Überlebenden. Alles gar nicht so schlecht. Man sieht sich um; es kommt tatsächlich Spaß auf. Man kriecht dankbar in den bereit gestellten Schlafsack ...

... und wacht wieder zu Hause auf?!? Vor der Haustür warten irgendwelche Wachen oder Ritter oder wasauchimmer und fordern irgend eine Steuer. Im erklärenden Text - der auf dem Bildschirm wie gesagt so klein ist, dass man ihn kaum lesen kann - steht etwas von einem blonden Mann und plötzlich plärrt dieser mit einer FRAUENstimme los, man solle gefälligst die Kohle zahlen.

An der Stelle habe ich das Spiel abgebrochen und deinstalliert.

Wie kann man so ein halbgares Spiel, das solche offensichtlichen Design-Schwächen hat, nur veröffentlichen? Spielt ihr euren eigenen Scheiß nicht? Meine Güte! Macht das Menü gefälligst größer - nämlich so groß wie der GANZE Bildschirm - ändert ein wenig die Icons, macht zu jedem Menüpunkt und zu jedem Icon noch erklärende Texte hinzu, dann arbeitet ihr noch einmal ein viertel Jahr an der Kampfsteuerung ... und dann könnte das etwas werden.

Aber so? Nee, danke!
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25.06.2019, 08:28

Eigentlich ist es von Vorteil, wenn man bereits nach 15 Minuten weiß, dass das Spiel nicht die Erwartungen erfüllt. So hat man seine wertvolle Zeit nicht damit vergeudet... :-)
Hast du dir das "blind" gekauft? Ich weiß, dass du wenig Wert auf Bewertungen legst, was auch bei den teils sehr unterschiedlichen Bewertungen absolut verständlich ist. Meine erste Anlaufstelle ist inzwischen Metacritic. Dabei achte ich gerne auf die User Reviews. Sind die negativen Bewertungen im Verhältnis zu den positiven und den mittleren hoch, gönne ich mir das Game nur, wenn es echt nur um die 5 Euro kostet, was gerade bei Spielen für die PS4 (nicht mehr in meinem Besitz) eher selten der Fall ist.

henrikf

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25.06.2019, 09:04

Ja, ich hab's mir leider fast blind gekauft. Die Wertungen auf Amazon sahen gar nicht so schlecht aus. Die haben eher die Grafik und die etwas karge Spielwelt bemängelt. Videos auf YouTube sahen für mich OK aus. Leider habe ich erst nach dem Kauf den Test bei 4Players gelesen (auf die kann ich mich noch einigermaßen verlassen), und die haben genau das selbe wie ich festgestellt.

Metacritic sammelt sogar einen ziemlich guten User-Score von 7.6 für das Spiel zusammen. Da hätte ich mich also leider auch nicht drauf verlassen können.

Sei's drum: Es war einen Versuch wert. :)
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25.06.2019, 10:20

Nur mal nachgefragt, weil ich nach diesen 7.6 suche. Ich sehe 6.9.



Davon abgesehen, schaue ich mir die durchschnittlichen Bewertungen nie an, auch nicht die durchschnittliche Bewertung bei Amazon. Durchschnitt ist so ein richtig blöder statistischer Wert. Ich bin eher so der Typ "wo liegen 50% der Bewertungen" (also der Median). Aber ich mache daraus wohl wieder mal eine Wissenschaft :-)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »technetikum« (25.06.2019, 10:32)


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