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3 325

31.07.2019, 20:41

Ok, dann mache ich das (falls kein anderer Bock darauf hat). Hat dann auch den Vorteil, dass ich mich endlich mit Mario Maker 2 beschäftige. Minecraft nimmt mittlerweile 100 % meiner Zockzeit ein :eek: Und Dragon Quest Builders 2 läuft ja nicht weg :lol:
Sir Pommes: "What the Fatsch!"

Sir Pommes

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10.08.2019, 12:26

ich hab nach 8 jahren osu! wieder entdeckt. ist zu japanischen rhythmus spielen, was clone hero zu guitar hero ist und hat mittlerweile auch nen taiko modus ^^ und spiele das momentan sehr viel und gerne ^^ man kann halt super leicht einfach die PS4 oder Switch Taikos dafür nutzen :)
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henrikf

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11.08.2019, 13:04

Dragon Quest Builders [PS4]

So, ich bin mit dem Spiel durch (schon vor knapp zwei Wochen, am Mittwoch dem 31.08.2019), der böse böse Endgegner ist besiegt und alles ist wieder gut. Fehlen noch ein paar abschließende Gedanken zum Spiel:


Die vierte Welt: Tantegel
Nachdem ich das erste Portal erhalten habe - in dieser Welt bekommt man übrigens nur zwei und nicht drei wie in den anderen Welten - war der Rest wieder »business as usual«. Nur eben mit dem Unterschied, dass man einen Teil der Landschaft mit dem Weihwasser wieder in den Normalzustand versetzen muss. Das Nahrungsproblem war dann auch schnell gelöst, denn mit der Angel kann man sich aus flachen Gewässern »Frösche« herausfischen und daraus nahrhafte »Froschspieße« braten (örks). Es macht satt und damit ist gut.


In der Landschaft verteilt findet man große schwebende Kugeln, die jede Menge Rohstoffe enthalten

Außerdem findet man in der Landschaft verteilt große schwebende Kugeln, die richtig toll viele Rohstoffe enthalten. Das Problem, genügend Kohle und Eisen zur Verfügung zu haben, war bei mir also auch schnell gelöst (ich habe außerdem zur Gänze zwei kleine Hügel komplett abgetragen, in denen ich »Kohle« und »Eisen« gefunden habe). Sehr praktisch ist dabei auch, dass die Landschaft, wenn denn einmal mit dem Weihwasser besprengt, nahezu von Heilkräutern überquillt. Da muss man also überhaupt keine Bedenken haben.


Die dritte Insel der 4. Welt »überrascht« einen mit alten Bekannten

Nachdem ich das zweite Portal durchschritten hatte, welches ich nach einer gewissen Zeit bekam, erwartete mich eine kleine Überraschung: Ich musste auf dieser Insel genau die Personen der drei voraus gegangenen Welt aus misslichen Lagen befreien, mit denen ich schon dicke Freundschaft geschlossen hatte. Das war wirklich eine nette Wendung der Story.

Die Göttin der Gesamtwelt, die mich zu Beginn des Spiels erweckt hat, weist mich nun die ganze Zeit darauf hin, dass ich NICHT der Held bin, der den Bösewicht besiegen soll. Das schlage ich natürlich in den Wind. Und auch als ich dem Obermotz gegenüber stehe, fragt mich dieser doch tatsächlich, ob ich nicht an seiner Seite mit ihm zusammen regieren will (im Laufe des Spiels erfährt man, dass das schon einmal ein Held getan hat, was dann die Ausgangssituation für die ganze Misere ist). Das schlage ich natürlich aus.


Du miese Bazille, jetzt geht es Dir an den Kragen!

Und es kommt zum Kampf. Der ist wirklich nett und gliedert sich in zwei Phasen, wobei die zweite Phase die kompliziertere ist. Ich sage mal so: Das ist sehr gut zu schaffen, obwohl der Oberbösewicht meine Spielfigur zu Beginn der zweiten Phase bis auf Schwert und Rüstung ALLER Gegenstände beraubt. Keine Panik, man bekommt Hilfestellungen. Ich habe den Kampf zweimal ausgefochten und beim ersten mal auch nur durch eine kleine Unachtsamkeit in der Panik des Getümmels verloren.

Ja, danach große Freude bei allen Spielfiguren, Fest, Freude, Feier ... und Abspann.


Allgemeiner Eindruck
Ich habe es schon anderswo geschrieben: Zu Beginn des Spiels war ich irritiert, weil das Spiel zwar wie Minecraft aussieht, es sich aber alles andere als wie Minecraft spielt. Man kann hier seinem Bau-Drang nicht ungehindert frönen, weil einem das Spiel zu viele Aufgaben und zu viele Hindernisse vor die Nase setzt. Bei mir war es zu Beginn der Nahrungsmangel, der mir doch zugesetzt hat. In Minecraft hatte ich damit eigentlich nie Probleme, wobei meine Erfahrung noch auf einer Minecraft-Version mit einer Null vorne dran beruht. Lediglich in der 2. Welt kann man dann später Nahrungsmittel anbauen. Noch dazu ändert sich die Art und Weise, wie man sich Nahrungsmittel in den verschiedenen Welten beschafft.

Irritiert hat mich auch, dass ich mit meiner Siedlung nicht über die Ausdehnung des »Lichtflecks hinaus wachsen kann. Allerdings sind nach oben (und vermutlich auch nach unten) keine Grenzen gesetzt. Aber auch das muss man erst einmal heraus finden.

Und das war auch so ein Thema: Jede Welt muss mehr oder minder neu »erlernt« werden. Das Spiel beraubt einen beim Wechsel der Welten sämtlicher Ressourcen und man kann aufgrund fehlender Rohstoffe in der jeweiligen Welt auch nicht wieder so anfangen, wie man es in den vorherigen Welten gelernt hat. Das muss man schon mögen.

Ab der dritten Welt wusste ich dann aber, wie der Hase läuft. Ich war geradezu begierig darauf zu erfahren, was mir hier denn wieder für Steine in den Weg gelegt werden. Man muss einfach alles ausprobieren. So bekommt man zum Beispiel durchs »Angeln« nicht nur Nahrungsmittel in Form von Fischen (und die auch nur an bestimmten Fischplätzen), sondern zum Beispiel auch »Abgebrochene Äste«, die man als Rohstoff ebenfalls gut verwenden kann. Oder man haut ein paar Kakteen klein und brät sich daraus ein leckeres und sehr sättigendes Kaktus-Schnitzel (hua).

Noch ein Wort zur Musik: In der 1. und der 2. Welt ist mir diese fast ein wenig auf's Gemüt geschlagen. Die ist hier so melancholisch und fast ein wenig »hoffnungslos«, dass ich immer mit gemischten Gefühlen auf die Wanderschaft außerhalb meiner Siedlung gegangen bin. Auch das bessert sich zum Glück ab der 3. Welt.


Kein JRPG, nichts für Zwischendurch
Schlussendlich ist Dragon Quest Builders kein JRPG, auch wenn die ganze Knuddel-Optik mit Charakteren, deren Köpfe so groß sind wie der Körper (»Kopffüssler«), nach JRPG schreit. Aber es ist eigentlich ein reinrassiges Action-Adventure. Und da wage ich den Vergleich zu Zelda: A Link To The Past. Zelda ist zwar 2D und deutlich gestylter, aber die Struktur der Aufgaben ähnelt sich doch sehr (wenn man mal von logischen Schalter-Rätseln absieht).


Dragon Quest Builders ist eigentlich kein JRPG, sondern ein reinrassiges Action-Adventure

Dragon Quest Builders ist auch kein Spiel, das man mal eben und immer wieder »zwischendurch« spielen kann. Auch das unterscheidet es deutlich von Minecraft oder anderen ähnlich gelagerten Spielen wie zum Beispiel 7 Day To Die. Bei Dragon Quest Builders muss man einigermaßen am Ball bleiben. Sonst verliert man die Story aus den Augen, und auch die verschiedenen bereits erwähnten unterschiedlichen Aspekte der Welten können verwirren.


Schlusswort
Am Ende bin ich Fan des Spiels geworden. Die Designer haben es echt geschafft, dem Minecraft-Aspekt noch einmal ein geändertes Spielprinzip abzuringen. Ich schätze auch mal, dass Spieler ohne Erfahrungen mit Minecraft deutlich besser mit Dragon Quest Builders zurande kommen. Das Spiel hat ab der zweiten Hälfte rundheraus Spaß gebracht, und die ganzen Mühen werden am Ende adäquat belohnt.

Würde ich es noch mal spielen? Wenn ich nicht einen obszön großen Stapel an ungespielten Spielen hier hätte, dann: Ja, nach einer gewissen Zeit - wenn ich Aspekte des Spiels schon vergessen habe und diese dann »neu« erleben kann - würde ich mich noch einmal in das Abenteuer stürzen. Es gibt nach dem Durchspielen allerdings kein »NewGame+«, was bei Spielen wie Dark Souls (1) und Persona 5 auf mich noch einmal einen besonderen Reiz ausübt.

Würde ich Dragon Quest Builders 2 spielen? Auf jeden Fall und unbedingt! Aber aus den selben Gründen nicht jetzt gleich hinten dran.
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3 328

20.08.2019, 19:36

Bis vor ein paar Monaten hätte ich es nicht für möglich gehalten, aber mittlerweile bin ich bei fast 350 Stunden Minecraft! Seit der Anschaffung habe ich kaum was anderes gespielt. Nur ein bisschen Horizon Chase Turbo. Und ich habe sogar ein paar Spiele gar nicht erst gekauft, weil ich genau weiß, dass ich sowieso nur Minecraft spiele :eek:

Damit die Kinder eines Freundes, mein Sohn und ich gemeinsam in der selben Welt spielen können, habe ich sogar einen sogenannten Realm auf einem Microsoft-Server gemietet. Darin ist Plattformübergreifendes Minecraften möglich und die Kinder haben sich bereits ausgetobt. Bzw. sie haben sich in einem Dorf angesiedelt, kleine Häuschen und eine riesige überdachte Schutzmauer drumherum gebaut. Sieht echt geil aus.

Ich habe ziemlich weit entfernt ein eigenes Dorf gegründet, was mittlerweile sehr belebt ist. Zwischen den beiden Dörfern gibt es eine unterirdische Bahnlinie, mittels der wir hin und her reisen oder Güterloren schicken. Noch etwas weiter weg habe ich noch ein drittes Dorf entdeckt, welches bald angebunden wird.

Gestern haben mein Sohn und ich ein spannendes Abenteuer unter Tage erlebt: Eine riesige vom Spiel generierte Mine mit vier Giftspinnen-Spawnern und einem Skelett-Spawner. Wir mussten ziemlich lange kämpfen, bis wir die Schächte endlich gesichert hatten. Ein Mal bin ich gestorben... Zwar hatte ich vorsorglich einen Respawnpunkt gesetzt, aber von dort aus fand ich tatsächlich nicht mehr zurück und zum nach oben Buddeln fehlte mir die Ausrüstung. Zudem wurde ich von zig Giftspinnen attackiert! Letztendlich habe ich mein Männchen ohne Respawnpunkt in Lava gestürzt und bin vom allerersten Spawn wieder zum Dorf gewandert. Inklusive Bootsfahrt übers Meer. Meine Fresse, war das spannend!

Nach der Minensäuberung haben wir aus dem Skelett-Spawner eine Mob-Farm gebaut.

Ich würde mich darüber freuen, wenn weitere Spieler, die sich benehmen können, in unseren Realm kommen würden. Der ist dauerhaft angemietet. Mögliche Plattformen:
Windows 10, XBox One, XBox 360, Android, iOS, Switch. PS4 geht anscheinend nicht.

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henrikf

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3 329

20.08.2019, 22:28

Minecraft | Konsole & PC

So, OK, jetzt hast Du mich. Bzw. (siehe unten), jetzt hättest Du mich. Ich war sowieso schon ernsthaft am überlegen, ob ich mir Minecraft nicht noch einmal zulegen soll. Ich habe zwar eine uralte Lizenz, und die Login-Daten damals von »Mojang« habe ich auch noch ... aber das Login funktioniert nicht mehr (damals hat Mojang nur einen Usernamen haben wollen, jetzt wollen sie eine E-Mail-Adresse). Das bedeutet, dass ich mir Minecraft noch einmal kaufen müsste. Das ist für mich aber nicht das Thema, denn so teuer ist es ja nun nicht.

Ich bin also echt am Überlegen, ob ich mir Minecraft noch einmal zulegen soll. Und jetzt kommt das »aber«, warum ich nicht in Deiner »Realm« aktiv werden kann. Denn bei mir stünden als Platform entweder PlayStation 4 oder PC zur Auswahl.

Die PlayStation-4-Version unterstützt »Realms« im Moment noch gar nicht. Ich habe ein wenig im Internet gestöbert, aber da ist wohl nichts zu machen. Das kann sich ändern, muss es aber nicht. Ich tippe hier auch mal auf Animositäten zwischen den Konkurrenten Sony und Microsoft, die ihre Online-Features verbinden müssten - PSN für das Online-Zugang der PS4 und dann zum Realm-Server von Micrsooft. Und ich schätze mal, dass das vorerst nicht passieren wird.

Bliebe noch der PC. Für PC gibt es zwei Versionen von Minecraft. Die alte klassische Java-Version - mit der habe ich vor Jahren mal angefangen - und die neue, die eben auf Windows 10, Xbox One, Switch, etc. läuft. Beide benötigen eigene Realms, vermutlich weil das Feature-Set der beiden Minecraft-Versionen unterschiedlich ist.

Du hast die Realm für Switch, Windows 10, etc. Um an der teilzunehmen bräuchte ich Minecraft für Windows 10 ... allerdings habe ich gar kein Windows 10 (und werde den Umstieg nach Kräften hinaus zögern), sondern noch Windows 7. Die andere Version, die klassische Java-Version liefe bei mir (vermutlich) ohne Probleme ... aber eben nicht mit Deiner »Realm«.

Tja, ist also leider erst einmal nicht. Aber das werde ich mal im Auge behalten. Im Moment sieht es ja so aus, als würde eure »Realm« noch länger existieren. :)
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3 330

Gestern, 07:07

Schade, dass es noch nicht klappt. Und ich glaube ebenfalls nicht, dass Sony und Microsoft hier bald ein Zusammenarbeit starten werden. Es ist vorstellbar, dass sehr aktive Minecraft-Fans die PS4-Version nutzen und sind wohl bereits auf einer der anderen Plattformen unterwegs. Selbst wenn Sony und Microsoft zusammenfinden wird es bestimmt nicht dazu führen, dass die Verkäufe plötzlich sprunghaft ansteigen. Zumal die PS4-Zielgruppe wahrscheinlich anders fokussiert ist.
Sir Pommes: "What the Fatsch!"

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