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05.01.2020, 20:47

Space Quest 6: The Spinal Frontier in der wunderbaren deutschen Sprachfassung. *seufz*

Ich hab das Spiel früher schon zwei-dreimal durchgespielt, aber wo ich jetzt eh grad alle Space Quests durchgespielt habe wollte ich Teil 6 auch nochmal spielen. Früher hab ich die schlechte Bewertung aus der PC Player nicht ganz nachvollziehen können - allerdings hatte ich da auch die Komplettlösung aus dem Magazin vorliegen und mich nicht wirklich darum geschert die Probleme da selbst zu lösen. Jetzt versuche ich die Lösung nur zu benutzen wenn ich wirklich hänge.

Gerade im Vergleich zu Teil 5 find ich aber hat der Humor irgendwie doch deutlich gelitten... vielleicht liegt das auch nur an der grottigen deutschen Übersetzung, die teils ziemlich "maschinell" Texte übersetzt hat und dadurch Witze nicht gut rüberbringt. Aber auch die optischen Gags reißen mich jetzt nicht wirklich vom Hocker.

Oder es liegt einfach daran, dass die Strukturen da langsam zerfallen sind? Ich hab mir nach den anderen Spielen immer auch nochmal die Let'sPlays vom Space Quest Historian angeschaut, weil ich da auf Hintergrundinfos gehofft habe.Teil 6 hab ich noch nicht geschaut, weil ich im Moment auf einer Trafficbegrenzung sitze und lieber warten will bis DSL läuft.
Aber wenn ich die Andeutungen richtig verstanden habe, dann ist Teil 6 wohl komplett ohne die beiden geistigen Väter der Serie entstanden, die sich zu dem Zeitpunkt aber ohnehin wohl schon zerstritten und in alle Winde verteilt hatten. Stattdessen müsste das Spiel von Josh Mendel (?), oder einem anderen, Dritten, auf die Beine gestellt worden sein. Was mich aber wundert ist dass der Humor halt irgendwie steckenbleibt. Der Typ hat auch früher schon mitgetextet und wirklich gute Texte und nette Witze abgeliefert. Allen voran bei Space Quest 1 VGA. Aber bei Space Quest 6 wirkt alles irgendwie ein bisschen hingeschludert und halbgar. Und irgendwie müde. Was sehr schade ist, denn die spielbare Demo war echt klasse, hatte aber auch ein ganz anderes Szenario als das Hauptspiel. In der englischen originalversion wäre wieder Gary owens als obercooler Erzähler mit dabei gewesen :(
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henrikf

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05.01.2020, 23:13

Final Fantasy VII [PS4]

Ich hab's tatsächlich getan! Ich habe heute mit Final Fantasy VII angefangen. Das habe ich zwar eine Weile zum Erscheinungszeitpunkt gespielt (unter anderem auch für ein Review im damaligen »PlayStation Magazin«), aber eben nicht fertig. Jetzt möchte ich das nachholen, weil im März diesen Jahren das Remake erscheint. Und wenn ich das Original vorher nicht spiele, werde ich das wohl nie mehr anfassen. Wobei das Remake, soweit ich weiß, zunächst nur einen Teil die ursprünglichen Spiels umfassen wird.

Sei's drum.

Ich habe heute die ersten 4 1/2 Stunden gespielt, und zwar bis kurz nach dem Einsturz des Pfeilers in Sektor 7, was von »Shinra« und dessen Präsidenten veranlasst wurde. Ich sage mal so: Das war schon in der alten PS1-Grafik dramatisch. Ich wage mir gar nicht vorzustellen, was Square/Enix da im Remake an Feuerwerk abfackeln wird.

Es bringt echt Spaß. Das Kampfsystem erinnert noch wohltuend an Final Fantasy II/IV [SNES] und die Story-Wendungen sind auch toll. Nur der deutsche Text ... naja, Schwamm drüber.
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06.01.2020, 09:14

@Gunlord:
Bin gespannt, was Du zu Resident Evil 2 Remake sagst. Ich finde das Spiel technisch grandios umgesetzt. Allerdings, da ich ganz privat persönlich Resident Evil 2 auf GameCube ganz gut kenne, war ich auch etwas enttäuscht. Es war mir eben etwas zu »Kenne ich alles schon«. Deswegen habe ich auch nur den ersten Durchgang mit Leon gespielt und Clair nach ca. 1/3 des Spiels abgebrochen.


RE2 habe ich 1998 auf der Playstation gespielt, und dabei praktisch vier komplette Durchgänge am Stück gespielt. Die GC-Fassung hatte ich mir zwar auch besorgt, allerdings ging es dabei wohl eher darum, die Reihe möglichst komplett auf einer Konsole zu haben. Es ist also schon eine ganze Weile her, dass ich mich im Polizeirevier, der Kanalisation & Co. herumgetrieben habe. Beim spielen kam dann aber doch wieder einiges hoch und ich konnte mich wieder an viele Dinge von damals erinnern. Hier wären einige neue Überraschungen und Szenarien ganz nett gewesen. Spaß hatte ich dennoch mit dem Durchgang, den ich mit Leon absolviert habe. Es mag etwas mäkelig klingen, allerdings fand ich die Grafik gar nicht so überwältigend wie sie in vielen Berichten beschrieben wurde. Insbesondere einige Gesichter wirkten arg seltsam. Es schaut wirklich gut aus, keine Frage. Aber die Gesichter, insbesondere Lippen und Zähne, machten stellenweise einfach einen merkwürdigen Eindruck (bspw. Marvin auf dem Polizeirevier).
Ansonsten ein schönes Spiel, welches mal wieder etwas Fahrt rausgenommen und mehr auf Horror und Ressourcenmanagement gesetzt hat.

henrikf

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06.01.2020, 23:05

[...] Beim spielen kam dann aber doch wieder einiges hoch und ich konnte mich wieder an viele Dinge von damals erinnern. Hier wären einige neue Überraschungen und Szenarien ganz nett gewesen. Spaß hatte ich dennoch mit dem Durchgang, den ich mit Leon absolviert habe. [...]

Ja, so ging's mir auch. Ich hatte meinen Spaß und das gute alte Gefühl von »Resident Evil« - Horror und Adventure - war wieder da. Technisch gibt es da absolut nix zu meckern. Bei mir war es, wie schon erwähnt, zu präsent, als dass es mich vom Hocker gezerrt hätte. Aber grundsätzlich ist das ein grandioses Spiel, keine Frage.

[...] Insbesondere einige Gesichter wirkten arg seltsam. [...]

Ich finde es schon fast peinlich, dass Capcom es bei »Leon« nicht schafft, da irgend eine Form von Kontinuität hinein zu bringen. Wenn ich das Ur-RE2 auf PlayStation 1 mit dazu rechne, dann gibt es, glaube ich, fünf verschiedene Versionen von Leon. Leon sieht in jedem Spiel und Film anders aus. Für mich ist DER Leon derjenige aus Resident Evil 4, der ja auch noch so einigermaßen aussieht, wie der aus der ursprünglichen RE2-PS1-Version (wenn man das denn überhaupt vergleichen kann)

Bin übrigens gespannt, ob es nach dem dieses Jahr erscheinende Remake von Resident Evil 3 auch noch ein Remake von Resident Evil 4 geben wird. Da würde ich ja vor Freude (fast) einen Herzinfarkt bekommen. ;-)
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07.01.2020, 22:31

Final Fantasy VII [PS4]

Ich bin jetzt bei rund 11 Stunden Spielzeit und auf einem neuen Kontinent angekommen. Und meine Begeisterung für dieses 23 Jahre alte Rollenspiel, welches »Final Fantasy« neu erfunden hat, lässt deutlich nach.

Zum einen ist da die Story. Alles was in der Hafenstadt passiert, wie »Cloud« und seine Begleiter auf das Schiff zum anderen Kontinent gelangen und was dann auf dem Schiff passiert ... das ist einfach nur kindisch. Nach den dramatischen Wendungen in Midgar - Einsturz von Sektor 7, Ermordung des »Shinra«-Präsidenten, Aufritt von »Sephiroth« - kann ich das gar nicht anders nennen als einfach nur so: nämlich »kindisch«. Auf dem neuen Kontinent angelangt landet man mit dem Schiff in einem Urlaubs-Paradies. Und wenn man dort mit einer sich bräunenden Strand-Schönheit spricht, dann erzählt diese aus heiterem Himmel etwas von einem »Professor Roth« oder so (wo kommt das jetzt plötzlich her). Und dann bekommt man auch nicht immer so ganz deutlich gesagt, was man denn eigentlich als nächstes tun soll. Es bleibt also nichts anderes übrig, einfach alle anzuquatschen und darauf zu Hoffen, das dieses ein Story-Event triggert. Sehr enttäuschend, dass die Story-Schreiber sich da nichts Besseres haben einfallen lassen. Wobei da evtl. auch noch die merkwürdige deutsche Übersetzung ihr Übriges tut.

Und dann wird das Spiel auch noch von ganz handfesten technischen Nervereien geplagt. Nichts allzu gravierendes, aber doch den Spielspaß hemmend. So kann man sich die Ausgänge eines Levels anzeigen lassen (rote Pfeile), aber eben nicht immer. Grüne Pfeile markieren dagegen, wo man auf Leitern springen kann, aber auch nicht immer. Und zwar meistens in beiden Fällen dann nicht, wenn man es bei der teils völlig unübersichtlichen Grafik dringend benötigen würde.

Gut, vielleicht bin ich zu streng. Und vielleicht war das vor 23 Jahren, also 1999 1997, als Final Fantasy VII erschien, noch eine technische Glanzleistung. Mich hätte das damals schon verstört. Und ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass ich Final Fantasy VIII solche Probleme gehabt hätte, welches von den Fans komischerweise deutlich weniger angesehen ist.

Ich bin mal sehr gespannt, wie die Story nach der Flucht aus der Stadt im Remake weiter erzählt wird. Wenn die den gleichen Kinderkram zusammen spinnen, wie das im Original der Fall ist ... na dann vielen Dank. Im Moment ist das für mich eine echte Spaßbremse.

Und, versteht mich nicht falsch: Es gibt auch in der von mir hochgeschätzten tendenziell sehr ernsten Serie The Witcher abartig komische Momente. Aber die passen trotzdem zur Stimmung. Bei Final Fantasy VII habe ich das Gefühl, dass die Story-Autoren einfach irgend etwas zusammen gesponnen haben.
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08.01.2020, 16:39

Final Fantasy VII [PS4]

Also langsam ... ey! Das Spiel fängt an mir den Spielspaß aber so richtig zu verhageln!

Ich bin mit meiner Truppe jetzt in einer fliegenden Spiel-Stadt gelandet. Was ich da machen soll, WARUM ich WAS machen soll ... nicht den HAUCH einer Erklärung seitens des Spiels. Also habe ich das gemacht, was ich in anderen Situationen in Final Fantasy VII auch schon gemacht habe: Ich habe einfach jeden angesprochen, mir das teils sinnentleerte Gelaber angehört und verzweifelt versucht, meienrseits daraus einen Sinn zu destillieren.

OK, mir ist schon klar, was das mit diesem Spiele-Paradies soll. Die Reichen vergnügen sich in Saus und Braus in dem fliegenden Luxus-Palast während die Armen hungernd und frierend auf der Erdoberfläche darben. Nur wird das mit keinem Wort in den Dialogen des Spiels transportiert. Und so daneben können die Übersetzungen gar nicht sein, dass nicht wenigstens ein Fitzelchen an Info rüber kommt.

Na jedenfalls scheint irgendjemand mit einer implantierten Waffe im Arm in einer Arena der fliegenden Spiele-Stadt alle ermordet zu haben. Meine Truppe wird angeklagt (alle denken natürlich an »Barret«) und ich lande in einem Wüsten-Gefängnis unter der fliegenden Stadt. Dort treffen wir einen alten Kumpel von Barrrt, der auch eine Waffe im Arm hat ... und wir müssen gegen den Kämpfen (warum auch immer) ... und ich kann echt nicht mehr. Mir fehlt langsam ernsthaft der Sinn hinter dem Ganzen.

Das Problem ist dabei überhaupt nicht, dass diese Kapriolen in der Geschichte geschlagen werden. Echt nicht. Das Problem ist, dass absolut NULL davon im geschriebenen Wort transportiert wird. Warum wer was wann sagt ... das kommt einem fast vor wie das verzweifelte Gestammel eines armen Authisten, der versucht die Geschichte zu erzählen. Oder anders: Das ist alles so an den Haaren herbei gezerrter Hopplahopp-Schwachsinn. Ich bin fassungslos und ertrage das kaum noch. Ich bin kurz davor den Unsinn abzubrechen.

Ich werde die PlayStation 4 jetzt mal auf englische Sprache umschalten (im Spiel kann man die Sprache NATÜRLICH nicht umschalten). Vielleicht ergibt das alles dann einen größeren Sinn.

Und ich bin immer gespannter darauf, wie diese lächerlichen Story-Wendungen im Remake transportiert werden.
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09.01.2020, 20:14

Final Fantasy VII [PS4]

OK, Entwarnung. Zwar nur teilweise, aber ich bin jetzt weiter, und so fürchterlich öde wie zuvor beschrieben geht der Spielefluss zum Glück nicht weiter.


Natürlich dürfen »Chocobos« in keinem »Final Fantasy« fehlen


Einer der meiner Meinung nach schönsten Szenen im Spiel: Die Kämpfer rennen
seitlich am »Shinra«-Gebäude ein Treppenhaus nach oben ... und rennen und rennen ...
... und unterhalten sich.



Ein Beispiel für eine der sprachlichen deutschen Entgleisungen: Da das dauernd
passiert, drückt das schon auf den Spielspaß.


Ich habe also gegen den Kumpel von »Barret« gekämpft. Danach müssen wir noch ein Chocobo-Rennen bestehen - was aller Befürchtung zum Trotz recht spaßig und nicht allzu kompliziert war - und danach geht es »normal« weiter. Sprich: Die Story nimmt sich wieder der ernsten Prämisse an, die bei Verlassen meiner Truppe aus »Midgar« vorgeherrscht hat. Ich habe eine kleine Forschungsstadt gefunden, wo »Red XIII«, den wir im Shinra-Hauptquartier mitgenommen habe, herkommt. Hier nimmt sich das Spiel noch einmal richtig wohltuend (nicht zu sehr) ernst. Es wird nämlich die Herkunft von »Red XIII«, der eigentlich »Nanaki« heißt, erklärt, es wird gezeigt, was sein Vater getan hat und es wird erklärt, was es eigentlich mit der »Mako«-Energie auf sich hat. Da bedient sich »Final Fantasy« der »Gaia«-Theorie, bekannt als »Mutter Erde«, was auch noch einmal im Final-Fantasy-Film »Die Mächte in Dir« aufgegriffen wird.

Wie auch immer: Die Story ist wieder angenehm und schlägt (im Moment) keine Kapriolen, rollenspielmäßig hat man gut mit den Gegner zu tun (und nicht nur die Boss-Gegner), man kann schön leveln, wenn man denn will ... kurz: Wieder alles bestens. Ich hoffe, dass so Quatsch wie der mit der Spiel-Stadt nicht noch einmal vorkommt.
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10.01.2020, 19:28

Ich hab Space Quest 6 zu Ende gespielt und der ganze Eindruck hat sich bis zum Ende gehalten.
Im Gesamtkontext der Serie gehört's zu den schwächsten imo. SQ 4 ist leider doof, aber toll präsentiert und beeindruckt dadurch mit seiner Atmosphäre. Von SQ6 kann ich das nicht ganz behaupten. Mir fehlt komischerweise auch die absurde Anzahl an möglichen Toden. Das wurde im Vergleich zum Rest der Serie dann doch deutlich abgeschwächt. Man kann hier kaum noch aus versehen sterben sondern muss das schon richtig drauf anlegen. SQ3 ist spielerisch auch schwach, hat aber coole Teilelemente und Teilstücke drin, die einfach Laune machen. Dazu hat SQ3 die beste EGA-Grafik der Reihe. Teil 5 ist auch seltsam von seiner Art her, funktioniert aber über größte Strecken in Sachen Humor und hat auch ne starke Atmosphäre stellenweise.
Teil 1 ist simpel und sehr gradlinig, aber genau das machts interessant - und Teil 2 ist der wahrscheinlich beste Parserteil der Serie.

Space Quest 6 hingegen... haja. Es blubbert vor sich hin. Vielleicht machts auf Englisch mehr Spaß. Aber insgesamt ists halt schwach. Bin gespannt auf die Hintergrundinfos vom Historiker wenn ich wieder einen Netzanschluss hab
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10.01.2020, 21:52

@Out:
Ich bewundere Dich, dass Du Dich da durch die alten Gurken hindurch beißt.

Ich spiele im Moment ja auch ein 23 Jahre altes Spiel - Final Fantasy VII [PS4] - ja, und bei aller Liebe ist das an einigen Stellen auch durchaus angestaubt. Aber bei weitem nicht so, wie ich es befürchtet hätte ... sieht man mal von der völlig veralteten PlayStation-1-Grafik ab. Aber selbst die hat heute wieder ihren Charme. Dafür ist das aber spielerisch und storytechnisch echt nicht von schlechten Eltern, wenn man mal von den erwähnten Entgleisungen absieht (deutsche Sprache, Story-Entwicklung direkt nach nach »Midgar«). Ich spiele das vor allem aber deshalb, weil ich das nach Erscheinen von Final Fantasy VII Remake garantiert nie wieder angehen würde. Und so ist dann die Story noch ziemlich frisch in Erinnerung. Ich bin sehr gespannt, wenn ich das mit dem neuen Final Fantasy VII vergleiche, welches am 03.03.20 erscheinen wird.

Aber Space Quest? Vor allem nach allem, was Du so über die Story und den Parser schreibst? Wie gesagt: Ich bewundere Dich. :)
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12.01.2020, 00:26

Final Fantasy VII [PS4]

24 Stunden Spielzeit ... und ich bin JETZT erst mit dem 1. Teil fertig, was das Spiel lautstark verkündet (das entspricht der 1. CD des Originalspiels). Ich hatte gehofft, dass ich das Spiel ein wenig schneller fertig bekommen würde. Aber so wie es bisher aussieht, werden das hier wohl insgesamt wieder so 50 bis 60 Stunden Spielzeit. Und dabei habe ich so gut wie gar nicht gegrindet. Na schauen wir mal.

Am Ende des 1. Teils passiert etwas dramatisches, und, tja, man soll Spiele ja nun nicht so ernst nehmen ... aber ich bin echt STINKSAUER auf den Bösewicht »Sephiroth«.
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13.01.2020, 17:49

Hey, Parser machen Spaß. Außer bei King's Quest. Aber bei King's Quest ist eh alles bescheuert.
Space Quest VI hat aber auch sein Gutes: Der Gag mit dem Fisch ist total klasse! Hab ich in der Form glaube ich auch so noch nicht in einem Adventure gesehen. Und die Demo war klasse! Kann ich wegen der Größe aber erst wieder probieren wenn ich wieder einen richtigen Internetanschluss habe. Muss erstmal Traffic sparen bis dahin.

Ich erinner mich noch als Final Fantasy VII neu rauskam. Die Grafik war damals einfach nur der Hammer! Ich war ziemlich erschrocken als ich das später nochmal gesehen habe wie schlecht sich die Grafik gehalten hat, gemessen daran wie toll die damals ausgesehen hat. Ist leider nicht meine Art Spiel. ich mag JRPGs nicht so. Aber Final Fantasy VII hat schon was für sich!
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16.01.2020, 12:13

Final Fantasy VII [PS4]

So, ich bin nun auch mit dem zweiten Teil durch. Die Story schlägt einige Kapriolen und ich kann nun, nachdem ich Final Fantasy VII endlich (fast durch-) gespielt habe, gut nachempfinden, warum die Fans dieses Spiel so hochleben lassen. Allerdings komme ich nicht umhin anzumerken, dass mir viel, sogar sehr viel des Spielspaßes durch die Sprache verhagelt wurde.

Mal sehen, wie das hier ausgeht.
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