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henrikf

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23.02.2020, 21:24

7 Days To Die [PS4]

Ich habe eben nachgeforscht, wie es mit der PlayStation-4-Version des Spiels aussieht und ob es da noch jemals ein Update geben wird. Es sieht nicht danach aus:

https://7daystodie.com/console-news/

Oder zumindest nicht in absehbarer Zeit. Die PS4-Version basiert noch auf der PC-Version 15.x. Aktuell sind wir auf dem PC aber schon bei Version 18.4, was bedeutet, dass die so richtig viel tun müssten, um das Spiel auf PS4 (und Xbox One) auf eine aktuelle Version zu hieven.

Naja, schade. Trotzdem ist das Spiel auf der PS4 in seinem aktuellen Zustand grandios. Man kann es uneingeschränkt spielen, hat JEDE MENGE zu tun und es bringt einen Heidenspaß.

Trotzdem werde ich demnächst (natürlich) zur PC-Version umschwenken. Ich hadere im Moment noch bei der Investition in eine halbwegs aktuelle Grafikkarte. Bei mir würde es wohl eine »Nvidia RTX 2060« oder so, was eine Investition von ca. EUR 400,00 bedeutet. Eigentlich würde ich mir lieber eine eine »Switch« kaufen, als das Geld in eine Grafikkarte zu stecken. Schauen wir mal.
--== Island2Live / Henrik Fisch==--
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24.02.2020, 14:39

Die Frage wäre, ob es sich für PC-Gelegenheitsspieler lohnt, so viel Geld auszugeben. Ich hatte mich damals bewusst entschieden, nicht mehr als 250€ auszugeben. Es wurde eine 1060 für 200€. Reicht, wenn man kein Problem mit reduzierten Grafikeinstellungen hat. Ich bin gespannt, ob Cyberpunk auch mit Low-Settings einigermaßen spielbar ist.
Mein "Pile of Shame": GOG: 252 - Steam: 133
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25.02.2020, 06:27

Ja, aber total. Wenn ich bedenke, dass ich so gut wie nie am PC spiele, die PC-Spiele, die ich spielen möchte, auch mit meiner aktuellen Grafikkarte klar kommen und die EUR 400,00 damit fast ausschließlich für 7 Days To Die wären ... nee, so verrückt bin ich (vermutlich) eher nicht.

Seit Sonntag Abend spiele ich zudem 7 Days To Die in der zuletzt veröffentlichten Version auf PS4. Bringt auch immer noch Spaß.

Allerdings würde mich eine Karte der RTX-Serie von Nvidia (das sind die mit dem Raytracing) auch deshalb interessieren, weil ich brennend gerne das Quake 2 mit RTX-Support spielen würde. Da gibt es nämlich seit kurzem eine aufgepimpte Variante mit Raytracing-Grafik. Und das würde ich wirklich gerne spielen.

Aber, wie gesagt: EUR 400,00? Puh!
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27.02.2020, 17:33

Eigentlich müsste das Folgende in die Rubrik "Zuletzt gespielt", aber haben wir eine solche? Ich habe nichts dergleichen gefunden...

Machinarium (GOG)

Dieser Titel ist ein wunderschönes, ganz sicher handgezeichnetes Adventure-Game von 2009 mit wirklich tollen Rätseln und ganz wenigen Geschicklichkeitseinlagen. Auch wenn Story und Ziel des Spiels jetzt keinen Blumentopf gewinnen, ist sie doch irgendwie in dieser Form nett und manchmal durchaus süß, und hat zusammen mit der tollen Soundkulisse eine tolle Atmosphäre, die ich in einer ähnlichen Form zuletzt bei "Beneath of a Steel Sky" hatte. Die Rätsel sind nicht schwierig, aber auch nicht zu einfach, und man muss auch nicht lange Wege zurücklegen, falls man etwas übersehen hat. Endlich einmal ein Spiel, das ich wirklich sehr gut fand und in zwei Sessions je zweieinhalb Stunden durchgekostet habe.


7th Sector (Steam)

Angelockt durch eine ähnlich düsteres Science-Fiction-Setting, wie ich dies in Inside genossen habe, habe ich mir 7th Sector zugelegt. Ja, das Setting mag ähnlich sein, aber das Spiel, anfangs noch sehr interessant, ging mir dann doch zur Mitte hin echt auf die Nerven. Es hat viele Rätsel, die für sich genommen, durchaus Spaß machen, auch weil sich die Wiederholungen sehr in Grenzen halten. Allerdings ist für mein Empfinden viel zu viel Geschicklichkeitsspiel enthalten, die meine Geduld in Teilen überstrapaziert. Es gibt Stellen, die auf eine sadistische Ader des Entwicklers hindeuten. Andere Stellen wiederum dienen offensichtlich dazu, die Playtime künstlich in die Länge zu ziehen. Kurz bevor ich das dritte Mal meine Hülle gewechselt habe, habe ich aufgegeben. Ich habe mir den Rest auf Youtube angesehen. Nebenbei bemerkt: der "Let's Player" war ebenso genervt. Fazit: Gute Idee, mittelmäßig umgesetzt und die künstliche Verlängerung der Playtime leicht zu durchschauen. Glücklicherweise habe ich nicht mehr als drei Euronen bezahlt. Und auch das Ende hätte mich jetzt nicht wirklich umgehauen...
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28.02.2020, 10:15

Eigentlich müsste das Folgende in die Rubrik "Zuletzt gespielt", aber haben wir eine solche? Ich habe nichts dergleichen gefunden...

Ich glaube, das passt hier ganz wunderbar. Da müssen wir nicht so genau sein, ob nun gerade am spielen, oder durchgespielt, oder gerade angefangen ... die Rubrik hier ist genau richtig. :)
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28.02.2020, 13:24

Hearts of Iron II (GOG)

Ja, ich habe Urlaub. Und deswegen Zeit, mich in die Materie Hearts of Iron II einzuarbeiten. Es ist wahrlich komplex. Aber es macht richtig Spaß, wenn man sich vorher das Tutorial und Auszüge aus dem Manual durchliest. Das Spiel und das Handbuch sind in englischer Sprache. Weil ich das Militärenglisch nicht so gut beherrsche, muss ich viele Wörter nachschlagen. Die Vergrößerung des Wortschatzes sehe ich allerdings als Nebenbei-Vorteil :-)

Für das Spiel muss man sich wirklich Zeit nehmen. Selbst kleinere Scharmützel sind richtige Zeitfresser, weil hierfür Angriffe sauber koordiniert werden müssen. Ich finde es bemerkenswert, dass das Spiel nicht rundenbasiert ist, sondern in beschleunigter Echtzeit abläuft. Um sauber planen zu können, kann die Zeit angehalten werden. Ich finde das echt großartig, weil es erfrischend anders ist als die Civilization-Spiele und hierdurch Angriffe aufeinander - zeitlich oder synchron - abgestimmt werden können.

Jeder Einheit kann eine Mission zugeordnet werden, wie beispielsweise Convoys durch Zerstörer eskortiern, patroullieren, ASW (Anti-Submarine Warfare) oder Seekämpfe austragen. Es muss immer darauf geachtet werden, dass Unterstützung und Versorgung sichergestellt sind. Produktion, Forschung und Diplomatie sind außerdem so zu gestalten, dass weder die eigene Bevölkerung noch verbündete Nationen darunter leiden. Bisher ist mir nur ein einziger Sieg gelungen. Aber zu verlieren, frustriert überhaupt nicht. Ohnehin ist das kein Spiel zum Durchspielen. Das ist ein Spiel, was ganz sicher länger auf der Platte bleibt...

Nun geht es weiter und verhänge gerade als Brite in der D-Day-Kampange Deutschland ein Marineverbot an ihren eigenen Küsten.
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29.02.2020, 03:26

Äh, kurz was anderes: Ich habe gerade Deine Signatur gesehen und dort den »Pile of Shame« entdeckt.

Du hast bei GoG 252 (in Worten: zweinhundertzweiundfünfzig) Spiele auf Halde? Und bei Steam noch einmal 133 (in Worten: ein einhundertdreiunddreißig)? Alter!?! Ich bin gerade ein wenig blass geworden und dachte bisher immer, dass ich mich mit meinen Stapeln an ungespielten PS2- und PS3-Spielen - und langsam auch für PS4 - in Grund und Boden schämen müsste. Aber 385 Spiele und davon zusammengezählt »nur« 18 gespielt?!?

Respekt! :lol:
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29.02.2020, 15:11

Die Zahlen sind noch nicht ganz genau und arbeite noch an einer einheitlichen Kategorisierung in GOG und Steam. Zum Beispiel habe ich "FTL" schon etliche Stunden gespielt. Es ist ein Spiel, das ich immer mal wieder gerne starte - dank der zufälligen Levelgenerierung. Auch "The Breach" ist so ein Spiel. Im Toleranzbereich von 5% stimmen die Zahlen jedoch tatsächlich. Und damit wollte ich mehr "Shame" als Respekt auslösen :-) Danke dir aber für das Fremdschämen :lol:

Ja, warum habe ich so viele? Tja, ich dachte immer, ich bin vor Schnäppchenangeboten gefeit. Allerdings boten und bieten GOG und Humble Bundle so unverschämt günstige Bundles, dass ich mir das sichern wollte (nein, eher musste und sicherlich noch muss). In der Tat sind nur ganz wenige Spiele auf Kaufpreise gesunken, die gleich oder unter dem der Schnäppchenangebote liegen. Das prüfe ich durchaus hin und wieder, um herauszufinden, ob der Kauf berechtigt war oder ich damit unverzüglich aufhören sollte.

Die allermeisten Spiele sind vom Schlage "Indie" oder "Retro". Triple-A-Spiele sind weniger dabei, außer sie waren in einem der Humble Bundles, wie zum Beispiel die "Company of Heroes"-Reihe (was aber inzwischen auch "Retro" ist).

Die Signatur soll - besonders für mich - den Zweck erfüllen, hier mal einen Zahn zuzulegen, damit ich den Stapel zu etwa einem Dreiviertel bis zum Renteneintritt zumindest ernsthaft angespielt habe. 22 Jahre habe ich noch... Mir ist allerdings bewusst, dass der Stapel immer höher wird. Es werden jedoch nur noch tiefgängige und komplexere Spiele hinzugefügt, die in Richtung Puzzle, RPG und Strategie / Taktik gehen. Spiele, in dem ich tausend Tode sterben muss, weil ich zwei linke Hände habe, werde ich mir nicht mehr zulegen. Das hat mir zuletzt "7th Sector" noch einmal ins Gedächntnis gerufen.

Was bin ich froh, dass mir die Spiele keinen Platz im Regal wegnehmen, da sie nur in elektronischer Form vorliegen.
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12.03.2020, 12:47

Firewatch [PS4]

Ich hab's gestern Abend (Nacht) durchgespielt. Ich wusste, dass das Spiel nicht allzu lange geht. Deswegen habe ich nach dem 1. Tag im Spiel eine Pause eingelegt. Gestern wollte ich dann aber doch wissen, wie das Ganze ausgeht, und habe es dann noch einmal ca. 3 1/2 Stunden weiter gemacht, bis ich durch war.

Ja, das Ende ist ein wenig enttäuschend. Das habe ich auch so empfunden. Aber ... !

Die Grafik gefällt mir großartig. Diese erinnert mich ein wenig an Rime oder an Journey (oder auch an Yonder, was aber ein ganz anderes Spielprinzip hat), ist hier aber ein klein wenig realistischer. Die Beleuchtung ist toll. Ich denke da an die Sonnenuntergänge oder auch die Großbrände im Wald bei Nacht und zum Schluss, wenn man sich durch Rauch und Staub kämpft.

Außerdem holt das Spiel aus dem Areal, in dem man sich bewegt, das Maximum heraus. Man muss mal hierhin, mal dorthin, dann erneut hierhin und, hoppla, da gibt es ja eine Passage, die ich vorher gar nicht bemerkt habe. So etwas gefällt mir immer saugut. Auch die Orientierung mittels der Karte und des Kompass funktioniert bei mir bestens.

Der echte Star des Spiels ist aber die ausschließlich über die Walkie-Talkies geführte Konversation mit der Kollegin. Die Sprecher sind klasse - sogar oberklasse - die Dialoge sind klasse - ziemlich lebensecht - und insgesamt hat man nach kurzer Zeit das Gefühl, tatsächlich mit einer Kollegin zu sprechen. Die Immersion schlägt voll zu. Kleine Randnotiz: Warum man bei der Auswahl der Antworten im Funkspruch eine knallgelbe Farbe hinter eine weiße Schrift legt ... keine Ahnung. Aber bis hierhin ist echt alles gut.

Eigentlich ist nicht wirklich »Spiel« vorhanden. Ja, man findet mal eine Axt, mit der man eine versperrte Tür aufbekommt oder Wege frei haut. Oder man findet Seile, mit denen man sich an einer Klippe herab lassen kann. Da sind aber immer »no brainer« und man stößt quasie zwangsläufig auf diese Gegenstände. Das macht aber nichts, weil sich das Spiel mehr auf die Story konzentriert. Man erlebt eine Geschichte und nebenbei muss man eben Wegstrecke zurück legen.

Leider, leider kommt die Story beim Rest nicht hinterher. Zwischendurch wird es dann mal richtig mystisch und auch ein wenig unheimlich - hier vielen Dank an den Komponisten der tollen Athmo-Musik - und einen kleinen Moment wähnte ich mich in einer Folge der Fernsehserie »Akte-X«. Diese guten Ansätze werden allerdings nicht weiter verfolgt, sondern zerfließen ins Nichts. Wenn ich genau darüber nachdenke, dann werden auch nicht wirklich alle Geschehnisse im Spiel aufgelöst. Und am Schluss, also wie das Ganze endet, da ist irgendwie ... gar nichts. Schade. Echt sehr schade.

Allerdings kann ich auch nur deswegen zu diesem Schluss kommen, weil der Rest des Spiels, die Inszenierung, einen so hinein zieht. Und das ist eine großartige Leistung.

Ich finde, dieses Spiel hätte besser als Film funktioniert. Mit Bill Pullman (»Lost Highway«, »The Sinner«) oder Josh Brolin (»No Country for Old Men«) in der Hauptrolle. Da kann sich dann auch ein Kameramann austoben, um die Landschaft einzufangen. Und da kann man sich dann evtl. auch besser auf den Hergang der Story konzentrieren, ohne dass der Zuschauer auf's Glatteis geführt wird. Ja, doch, das wäre ein Film, den ich sogar mehrfach sehen könnte. Und, siehe da, laut IMDB ist sogar ein Film in Planung.

Insgesamt ist das Spiel wegen des Endes ein wenig enttäuschend. Aber trotzdem: Tolles Spiel! Sehr eindringlich. Und wieder einmal eines, das ich nicht missen möchte.

P.S.: Das Ganze ist übrigens mit »Unity« programmiert. Sag noch einer, damit könne man keine optisch geilen Spiele machen.
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23.03.2020, 09:35

Aktuell beschäftige ich mich mit Doom Eternal auf der PS4. Der normalen PS4 wohlgemerkt, aber auch auf dieser Kiste schaut das Spiel wirklich fantastisch aus.

Es spielt sich schon deutlich anders, als der Vorgänger, was vor allem daran liegt, dass man nun förmlich in den Infight gezwungen wird, um an Health, Rüstung oder Munition zu gelangen. Der Kram liegt vereinzelt zwar auch so rum, reicht aber vorne und hinten nicht aus. Dabei muss man immer im Hinterkopf behalten, wie man die Gegner nun erledigt.
Glorykills bringen Health, die Kettensäge versorgt einen mit Munition und der Flammenwerfer sorgt für Nachschub im Bereich Rüstung. Hinzu kommen noch der Blutschlag, Doppelsprünge, Dashes und Kletterreien, Waffenrad, Waffenmods und und und. Man ist also gut beschäftigt und ich habe schon meine Zeit gebraucht, um mich auf dem Pad nicht völlig zu verzetteln. Gestartet bin ich mit einem recht hohen Schwierigkeitsgrad, habe aber schnelle einsehen müssen, dass das nicht meine beste Entscheidung gewesen ist. Das war aber auch schon beim 2016er Doom der Fall und nach einer gewissen Spielzeit ist man so im Spiel drin, spielt sich praktisch in einen Rausch, dass man auch auf höheren Schwierigkeitsgraden bestehen kann.

Die Lore rund um Doom wurde stark ausgebaut und es wird neben dem Dämonen-Overkill auch versucht eine nette Geschichte zu erzählen - gefällt mir.

Ja, bislang ein wirklich sehr gutes Spiel.

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