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1 117

01.03.2015, 18:49

Aus gegebenen Anlass habe ich gerade eine Runde Metal Slug 2 (PS2) gespielt :lol:
Sir Pommes: "What the Fatsch!"

1 118

01.03.2015, 20:36



Metal Slug 2 ist geil. Ich find die Mumien und alles total herzig! Ich war überrascht dass sie ausgerechnet den Teil später nochmal neu aufgelegt haben weil sie "mit dem Original nicht zufrieden waren" :o
Frieden. Brotbier. Möpse.
Miniblog

1 119

01.03.2015, 21:45



Metal Slug 2 ist geil. Ich find die Mumien und alles total herzig! Ich war überrascht dass sie ausgerechnet den Teil später nochmal neu aufgelegt haben weil sie "mit dem Original nicht zufrieden waren" :o
Es ist zu lange her, dass ich Metal Slug 2 spielte. Aber hatte das zeitweise nicht arge Slow Downs ?
Soweit ich weiss, war Matal Slug X mehr ein Remake der ersten zwei Teile. Oder bringe ich da jetzt was durcheinander ?
"...einer fällt auf den Boden und grunzt plötzlich nur noch wie ein Schwein..."

1 120

01.03.2015, 22:09

Ja, Metal Slug 2 hat an einigen Stellen Slowdowns. Das ist aber in jedem Metal Slug Teil so. Und mit dem ersten Teil hat Metal Slug X nichts zu tun. X ist sozusagen ein Directors Cut des zweiten Teils. Mit einigen geänderten Grafiken/Szenarien, mehr unterschiedlichen Gegnern und Waffen.

Dass Spiele später in geänderter Form noch einmal veröffentlicht wurden, ist nicht selten. Für Dreamcast gibt es einige Beispiele: Sonic Adventure, Redline Racer, Shenmue, Magnetic Neo, Super Runabout, ...

Ebenso für Mega Drive und SNES: Yoshi's Island, Mario World, Gunstar Heroes, Dynamic Headdy, Sonic The Hedgehog, ...
Sir Pommes: "What the Fatsch!"

henrikf

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1 121

05.03.2015, 02:54

Bioshock [PS3]
Nachdem ich im Shooter-Empfehlungs-Thread mehrfach darauf hingeweisen wurde, dass Bioshock (1) doch gar nicht so schlecht wäre (siehe ungefähr ab hier) und das Spiel sowieso noch hier herum lag, habe ich es heute noch einmal damit probiert.

Meine Erwähnung der »Amiga-Grafik« ist Unsinn. Da hat mir meine Erinnerung einen Streich gespielt. Ich habe jetzt den

Medical Pavilion

fertig gespielt, was im Spiel der zweite Abschnitt ist. Nach wie vor sind mir Situationen aufgefallen, in denen einfach MASSEN an Gegnern auf mich einstürmen - und das auch noch im nahezu dunklen und direkt vor diesen Wiedererweckungskammern - so dass es sofort schon wieder ein wenig genervt hat. Richtig eklig sind aber diese »Big Daddies«. Ich habe nach wie vor KEINE AHNUNG, wie ich die halbwegs elegant platt kriegen soll. Nach der aller ersten Begegnung mit einem dieser Biester war meine komplette Munition alle, und auch für meinen Feuer-Plasmid hatte ich kaum noch Energie. Und besiegt habe ich es nur, indem ich ca. 10 mal wieder »auferstanden« bin. Und dann kam noch EIN ZWEITES von diesen Monstern. Sorry, das ist einfach FRUST. Und genau so habe ich es auch von meinem ersten Versuch vor ca. vier Jahren in Erinnerung.

Der ganze Rest ist allerdings wirklich schick. Mich nervt zwar diese allzu düstere Athmosphäre ein wenig. Und auch, dass man die Gegner so gut wie gar nicht von der Umgebungsgrafik unterscheiden kann. Auch diese Probleme hatte ich schon damals. Das Setting ist nett ... aber wie man so eine Welt richtig baut, in der man auch GUT kämpfen kann, das zeigt für mich Dead Space (1). Ich weiß nicht, mich packt es einfach nicht; ich finde Bioshock (1) nach wie vor nicht ausgereift.

Ich spiele natürlich weiter. Vielleicht tut sich ja noch was.
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1 122

05.03.2015, 06:22

Also ich habe mich damals (ist ja nun auch schon wieder einige Jahre her) auf einige wenige Plasmide/Funktionen beschränkt. Soweit ich mich erinnern kann war u.a. Feuer dabei. Vielleicht ist dass das Problem?

henrikf

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1 123

05.03.2015, 14:57

Nein, Feuer ist nicht das Problem. Ich habe mal ein wenig geforscht und habe den Eindruck bekommen, dass dieser »Elektroschock«-Plasmide das Problem ist. Den bekommt man zwar ganz zu Anfang, aber ich habe den durch den »Telekinese«-Plasmid ersetzt, weil ich noch nicht wusste, dass eben dann eine Fertigkeit ersetzt wird. Und ich habe noch keine Ahnung, wie man die weitere »Slots« freischaltet oder den Elektroschock wieder bekommen kann. Es gibt wohl aber auch für die Schrotflinte den »Elektroschock«.

Ich meine mich auch erinnern zu können, dass ich genau in das selbe Problem damals schon hinein geraten bin. Wenn das stimmt, dann ist das kein schönes Spiele-Design, wenn man eben diese Elektroschock benötigt und den schon vor dem ersten Kampf mit dem »Big Daddie« wieder verlieren kann. Ich spiele aber weiter.
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henrikf

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1 124

06.03.2015, 14:08

Bioshock [PS3]
Gestern Abend hat es mich wieder gepackt und ich habe weiter gespielt.


Neptune's Bounty
Ich habe genau die selben Probleme wie bei meinem ersten Spiel vor ein paar Jahren. Wenn man hier ankommt, dann sieht man sofort und unmittelbar einen Automaten, an dem man sich - zum Glück - auch ein wenig Munition kaufen kann. Direkt dahinter hinter dem Automaten ist die Decke herab gestürzt, so dass man über eine Schräge auf dem Boden liegenden Deckenplatte in den Bereich hinter dem Automaten gelangt. Wenn man allerdings da drüber ist, dann kommt man nicht mehr zurück. Wenn man nun weiter marschiert, dann gelangt man an die »Docks« (so nennen die das), wo mal wieder ein »Big Daddie« mit einer »Little Sister« wartet. Das Problem: Es sind nicht nur die beiden, die hier herum stapfen. Es gibt auch haufenweise andere Gegner. Schon der Angriff vom Big Daddie ist super heftig. Aber dann noch die anderen Gegner? Ich bin hier - genau wie vor vier Jahren - locker 10 mal gestorben, bevor der Big Daddie dann erledigt war (ich »rette« ja immer die Little Sister).

Das weitere Problem: Wenn man hier stirbt, dann startet man zwar freundlicherweise wieder vor dem eingangs erwähnten Automaten. Aber die anderen Gegner sind auch wieder vorhanden. Dabei fällt mir auch gleich wieder auf, dass diese sich SEHR schnell bewegen, was gerade zu Beginn mit der doch etwas unhandlichen PS3-Pad-Steuerung eine Schwierigkeit darstellt. Außerdem ballern die wie verrückt auf den Spieler, aber wenn man sie dann mal erledigt hat, haben sie nur noch ein bis drei Patronen dabei. Ja, vielen Dank!

Ich habe gemerkt, dass man sich durch das ganze »Neptune's Bounty« einfach durchbeißen muss. Das Spiel ist hier wirklich frustrierend, weil man noch nicht so viele Plasmide-Varianten zur Verfügung hat. Später kann man sich dann mit dem ADAM aus den - von mir geretteten - Little Sister mehr »Slots« kaufen und auch die vorhandenen Plasmide aufrüsten. Und dann wird das Spiel wirklich deutlich einfacher. Aber am Anfang, wenn man noch gar nicht weiß, was hier alles so abgeht, ist das ein wenig frustrierend.

Ich habe mir einen Spaß daraus gemacht, möglichst viele Automaten und was nicht alles zu »hacken«; eben einfach aus Spaß an der Freude. Es ist erstaunlich, in welcher Windeseile man nach ein paar Stunden Spiel durch dieses Röhren-»Memory« hindurch saust.

Ich bin auch schon ganz gut darin, Kameras und automatische Waffen auszuschalten. Aber, wie gesagt, am Anfang finde ich das durchaus frustrierend.


Arcadia
Nachdem im »Smuglers Hideout« das U-Boot- versenkt wurde - in welchem ja die Familie von meinem bisher nur per Funk bekannten Anweiser »Atlas« saß - gelange ich in diesen grünen Bereich.

Hier geht mir die Karte - ich sage mal vorsichtig - auf den SACK! Wie kann man ein Spielelement, welches Übersicht verschaffen soll, noch einmal so unübersichtlich gestalten? Tausende von Pfeilen, die auf der Karte noch mal hin und her deuten. Vielen Dank auch!

Ich habe jetzt bis zu der Stelle gespielt, da die Baum-Forscherin vom Erschaffer der Unterwasserstadt vergiftet wird. Ich habe um ca. 23:30 Uhr angefangen zu spielen ... und aufgehört habe ich dann um 5:00 heute Morgen. Bioshock muss doch was haben.

Übrigens bin ich hier auch auf die Stelle gestoßen, wo ich vor vier Jahren entnervt aufgegeben habe. Die war immer noch happig - wieder mal ein Kampf mit einem Big Daddie - aber nicht mehr so verzweifelnd schwer, wie damals. Was aber daran lag, dass ich auch konsequent alles aufgerüstet habe, was es so gab. Wozu man wieder die Little Sisters benutzen muss und dazu muss man wiederum - gerade am Anfang - die Kämpfe mit den Big Daddies einfach durchstehen MUSS. Ich kann auch verstehen, dass genau deswegen das Spiel später deutlich einfacher wird. Aber, sorry wenn ich das sage: Das ist dann eben KEIN gutes Spiele-Design.

Trotzdem kommt gerade tatsächlich so etwas wie »Spaß« auf ... eben weil der Schwierigkeitsgrad nicht mehr so betonmäßig knüppelhart ist.
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1 125

06.03.2015, 20:45

Habe heute die Zweite Episode von "The Wolf among us" gespielt. Anders als in der Vorschau am Ende der ersten Episode suggeriert wurde, ist meine Freundin Snow White nicht umgebracht worden sondern quicklebendig. Auch die zweite Episode war wieder gut inszeniert, hat mir ausgesprochen gut gefallen und endete wieder mit einem ziemlichen Cliffhanger. Nur gut, dass die anderen Episoden direkt auf der Disc sind ;)

Anschließend habe ich noch "Zombie Army Trilogy" ausprobiert. Das Spiel basiert auf der Sniper Elite-Reihe und ist ein reinrassiger 3rd Person Actionshooter der im Nazi Deutschland Ende 1945 angesiedelt ist. Hier übernimmt man einen von insgesamt acht Widerstandskämpfern der gegen eine Zombie-/Untotenarmee der Nazis zu Felde zieht. Das Spiel bietet fünf Kapitel a' 3 Missionen welche man in beliebiger Reihenfolge direkt vom Start an angehen kann - entweder allein oder mit bis zu drei weiteren Spielern. Mit Ausnahme von NS-Symbolik ist die USK-Version ungeschnitten und geht alles andere als zimperlich mit dem Thema Gewalt um. Macht erst einmal keinen schlechten ersten Eindruck.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gunlord« (06.03.2015, 21:25)


1 126

06.03.2015, 22:31

@


henrikf

Ich habe das Game erst im Dezember beendet und kann dir folgende Tipps geben. VERGISS DIE WAFFEN.
Bei normalen Gegnern nimm nur den Schraubenschlüssel und powerer dich an den Gatherer's Garden entsprechend hoch (lass auf ALLE FÄLLE die Little Sisters am leben).
Den Big Daddys begenest du am besten mit Shockbolt (um die kurz zu lähmen) und der Schrotflinte. Auch hier entsprechend upgraden.

1 127

08.03.2015, 18:37

Aus dem 3D-Shooter-Empfehlungen (alle Systeme)-Thread
Ich hatte im Gefühl, dass Du einigermaßen begeistert von der »OpenWorld« in GTA V bist. Du hast doch ziemlich engagiert darüber berichtet. Kannst Du dazu mal etwas im »Ich spiele gerade«-Thred schreiben?

Das stimmt auch grundsätzlich. Das Spiel ist ganz objektiv betrachtet einfach nur grandios. Was Rockstar hier an Spielinhalt, Grafik, Sound etc. abliefert und das ganze dazu auch noch relativ fehlerfrei...davon können sich andere Entwickler gerne mal eine oder zwei Scheiben abschneiden, keine Frage.


Das Problem mit dem Spiel, oder besser gesagt mit dieser Art von Spiel liegt nicht an dem Spiel selbst...sondern einfach an mir, dem Spieler. Es ist nämlich immer dasselbe...


Meinen ersten Kontakt mit der Serie hatte ich damals mit dem ersten GTA - das habe ich damals ein wenig gezockt aber irgendwie hatte es mich nicht gepackt - das war mir alles einfach zu unübersichtlich.
Ich bin erst mit GTA 3 auf der PS2 wieder eingestiegen und meine Euphorie über das Spiel lässt sich ungefähr mit der vergleichen mit der ich an GTA V herangegangen bin. Was man hier alles machen konnte, diese Welt in der man sich frei bewegen konnte...Du brauchst ein Auto? Klar, dann nimm es Dir doch einfach und fahre ein wenig durch die Gegend oder zettel irgendwo eine Schießerei an. Fahr spaßeshalber mal in Richtung Docks und schau was dort los ist und wenn Du unterwegs irgendwo etwas interessantes entdeckst, beispielsweise eine Sprungschanze die Dir vorher noch nicht aufgefallen ist - Attacke!
Das Spiel war, und ist, ein großer Spielplatz, der eine Menge Spaß machen kann...mich aber grundsätzlich von jeglicher Mission oder Fortführung der Hintergrundgeschichte abhält. Bei Vice City war es ähnlich, wobei es hier aufgrund des perfekt eingefangenen Settings noch viel schlimmer war - schön beim 80er-Jahre Soundtrack (Crocket´s Theme :love: ) auf einem Bike durch Miami zu cruisen...gibt es etwas herrlicheres? Missionen? Klar, immer angefangen aber durch etliche andere Sachen wieder davon abgelenkt worden und in der Regel ist es dann in einer gnadenlosen Schießerei inklusive Verfolgungsjagd geendet bei deren Ende ich im Krankenhaus aufgewacht bin - also wieder zurück zu Los.


San Andreas habe ich gepflegt ausgelassen da mir das Ghetto-Gangsta-Setting, vor allem aber die Musik, überhaupt nicht gefallen hat. Der vierte Teil hat mir generell nicht so gut gefallen - ich fand die Stadt sehr unübersichtlich, die Fahrzeugsteuerung hat genervt etc. - war einfach nicht mein Spiel.


Teil V macht, wie eingangs schon beschrieben, eigentlich alles richtig. Bei mir läuft es aber immer nach demselben Schema ab...




Mission startet. Ich fahre los (das ist die Regel bei dem Spiel ;) ) und bin hochkonzentriert auf die Mission. Und dann...an der Straßenecke da vorne? Wow, ein tolles Auto...das hattest Du in der Form auch noch nicht. Ok, weichen wir ein wenig von der Mission ab, zerren den Fahrer oder die Fahrerin aus dem Auto und schauen erst einmal was das Baby so auf den Asphalt bringt. In dem Zusammenhang könntest Du auch direkt mal hier lang oder dort lang fahren...da warst Du noch nicht. Und unterwegs? Na, da gibt es allerlei interessante Orte oder besser noch - Gebäude auf die man sicherlich irgendwie heraufklettern kann oder dort...ein tolles Motorrad...
Im Zweifelsfall endet das ganze in einer wilden Schießerei, ich flüchte mit dem Auto, dem Hubschrauber, Jetbike oder was das Spiel sonst noch so bietet und stehe wieder am Anfang. Kurzum...dieses verfluchte Spiel bringt mich grundsätzlich immer dazu vollkommen missionsfremd zu agieren. Keine Ahnung warum das so ist aber dieser gigantische Spielplatz lenkt mich einfach zu sehr ab.
Es ist alles ganz toll und wunderschön aber ich persönlich als Spieler "benötige" und wünsche mir da etwas mehr Führung. Ein wenig Freiheit, bspw. eine Art kleines Hub-System, finde ich immer sehr gut aber GTA ist mir persönlich einfach zu offen. Da spiele ich lieber direkte, storylastigere Spiele.


Ein weiterer, eher kleiner Punkt ist allerdings auch folgender: Ich mag die drei Hauptcharaktere nicht leiden. In einem Film mögen Sie gut funktionieren (Michael Madsen in Reservoir Dogs war klasse) aber selber spielen möchte ich solche Typen irgendwie eher weniger. Hört sich komisch an...ist aber so ^^

1 128

08.03.2015, 18:51

Bei mir läuft es EXAKT genauso ab :lol: In GTA 3 und Vice City bin ich nur ein wenig durch die Gegend gestolpert. Richtig gespielt habe ich die beiden nie. Nur ein bisschen darin umgesehen. San Andreas gefällt mir aus EXAKT dem selben Grund nicht. Und 4 und 5 habe ich ebenfalls nicht angefasst, weil es eh nichts bringt. Haha, wie geil... EXAKT das selbe wie bei dir.
Sir Pommes: "What the Fatsch!"

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