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henrikf

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1

Montag, 30. April 2018, 02:03

Computer-Crash

Jetzt ist es endlich so weit: Mein geliebter inzwischen 9 Jahre alter Computer hat gestern Nacht das Zeitliche gesegnet. Ich hatte erst die Hoffnung, dass es sich nur um die Grafikkarte handelt. Aber nach Tausch alle Komponenten scheint es das Motherboard erwischt zu haben. Das habe ich bereits schon einmal ausgetauscht … aber jetzt ist Schluss.

Es ist nicht ganz so schlimm … Komponenten liegen hier ja fertig eingekauft herum. Jetzt geht es also an die Einrichtung. Und das Gehäuse des alten PCs mit den darin enthaltenen Festplatten werde ich weiter verwenden. Eine niegelnagelneue Festplatte mit 1 TByte liegt hier sowieso noch herum. Das wird dann die Boot-Festplatte.

Nach einigem Hin und Her habe ich mich erst einmal für Windows 7 Professional 64 Bit entschieden. Eine Lizenz dafür ist nicht sonderlich teuer und auf Windows 10 habe ich einfach keinen Bock. Mir ist klar, dass ich in ein paar Jahren zwangsweise auf Windows 10 umsteigen muss … aber bis dahin kann noch viel passieren.

Ein kleineres Problem war übrigens, wie ich Windows 7 Professional überhaupt auf dem PC installieren soll. Das neue Motherboard hat nämlich keinen IDE-Anschluss mehr (logisch), mein DVD-Laufwerk ist aber nun mal IDE. Also musste ich die ISO-Datei mit einem Tool auf einen USB-Stick ziehen und bootfähig machen.

Zum Glück habe ich noch einen ganz kleinen Reserve-PC von Acer, eines dieser Dinger die vor 5 Jahren mal in waren und die man mit einer VESA-Halterung hinter einen Monitor klemmt. Den hatte ich in weise Voraussicht mal angeschafft. Er hat zwar nur eine Atom-CPU mit 2 GByte RAM und Windows Vista … aber für den Notfall ist das absolut OK.

Nicht OK war das offizielle Tool von Microsoft, mit dem ich den bootbaren USB-Stick anfertigen wollte. Das hat schlichtweg nicht funktioniert. Es scheiterte an einem Programm namens bootsect.exe, welches es von Microsoft nicht für 32-Bit-Systeme gibt. Ich habe dann eine nachprogrammierte Version für 32 Bit genommen … was auch nicht funktioniert hat. Der typische undurchdachte Microsoft-Schrott eben, wie er leibt und lebt.

Dann habe ich ein Programm namens Rufus benutzt, und mit dem ging die Umwandlung der ISO-Datei in ein bootbares USB-Medium ohne Probleme und auf Anhieb.

Was auch noch nervt ohne Ende ist das vorinstallierte Microsoft Office 2007, welches mich bei jedem Start mit der Eingabe einer Seriennummer nervt und welches auch bei jedem Start auf ein Update besteht. Was bin ich froh, wenn ich wieder mein geliebtes Open Office unter den Fingern habe.

Morgen wird der neue PC zusammen geschraubt, das Betriebssystem installiert und die ersten wichtigen Programme in Betrieb genommen (Browser mit der nicht geraden kleinen Liste an Bookmarks, E-Mail, WinSCP und puTTY). Dann bin ich schon mal wieder für meinen Job einsatzbereit.

Die Installation der ganzen anderen Programme kommt dann nach und nach. Nerven tut mich das aber jetzt schon.

Ich werde berichten, wie es weiter geht.
--== Island2Live / Henrik Fisch==--
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2

Montag, 30. April 2018, 11:55

PC einrichtren mache ich auch öfters, das schlimmste in meinen AUgen ist immer das lange warten und nichts tun währedn alles abläuft. Man ist vor allem Überwachender Techniker.

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3

Montag, 30. April 2018, 14:06

Noch kein Erfolg - Hardware-Probleme

Montag, 30.04.2018

Tja … grrrr! Noch funktioniert gar nichts.

Heute habe ich erst einmal das alte Motherboard ausgebaut und im Gehäuse kräftig Staub gesaugt.

Das neue Motherboard ist ein Asus M5A97 EVO R 2.0; und zwar genau dieses (es gibt auch noch ein M5A97 und M5A97 R 2.0, ich habe mir natürlich erst einmal das falsche PDF-Handbuch herunter geladen). Das habe ich mit dem neuen Prozessor plus Lüfter versehen (AMD Phenom II mit Alpine 64 Plus), RAM und einer Grafikkarte; die Festplatten blieben erst einmal außen vor. Das ganze ans Netzteil angeschlossen … und erst einmal ging gar nichts. Das Board wurde zwar mit Strom versorgt, aber sonst ist nichts passiert. Ich konnte es über den Gehäuse-Strom-Taster nicht einmal mehr ausschalten (es gibt eine Not-Aus-Funktion des Gehäuse-Tasters, indem man diesen 5 Sekunden lang gedrückt hält).

Allerdings haben die aktuellen Motherboards zwei Stromanschlüsse, der eine mit 24 Pins und der zweite mit 8 Pins. Mein altes Netzteil hatte beim zweiten Stecker allerdings nur 4 Pins, welcher aber in den Steckplatz am neuen Motherboard passt. Ein Blick auf die Anschlussbelegung zeigt, dass überall nur 12 Volt anliegen. Meine Idee war also, dass die einfach alle in parallel geschaltet und intern auf dem Board miteinander verbunden sind. Dem war wohl nicht so.

Zum Glück habe ich hier noch ein neueres Netzteil, welches dann am zweiten Stecker 8 Pins besitzt. Also angeschlossen … und wieder geht nichts. Das Board gibt noch nicht einmal einen Pieps von sich (und, ja, der Lautsprecher ist korrekt angeschlossen). Allerdings funktioniert jetzt wenigstens das Not-Aus.

Nun, dieses neue Board hat vier rote sog. POST-LEDs verbaut. Die leuchten neben den folgenden Komponenten auf, wenn diese offenbar nicht funktioniere: CPU, RAM, Grafikkarte, HDDs. Tja, leider leuchtet die LED neben der CPU, was mich schlussfolgern lässt, dass diese wohl defekt ist.

Mist, jetzt darf ich mir erst noch einmal eine neue CPU kaufen. Gut, die Preise für den schon etwas älteren AMD FX-83xx sind seit Erscheinen der AMD Ryzen CPUs deutlich gefallen. Aber trotzdem sind das jetzt erst einmal wieder EUR 80,00.

Es heißt also erst einmal wieder warten.
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4

Mittwoch, 2. Mai 2018, 09:37

Neuer Prozessor eingetroffen (AMD FX-8320 E)

Mittwoch, 02.05.2018

Eben gerade hat es an der Tür geklingelt und der freundliche DHL-Mann (der ist wirklich sehr freundlich) hat mein Paket von Alternate (mein Lieblings-PC-Hardware-Versender) mit dem neuen Prozessor gebracht. Das ist ein AMD FX-8320 E, also eine Energiespar-Variante mit nominal 3,2 GHz Takt, der im sog. Turbo-Modus bis zu 4,0 GHz taktet (die Version ohne E taktet nominal 3,5 GHz, verbrät dafür maximal auch 125W anstelle von 95W; das sind mir die EUR 2,00 mehr wert). Ich kenne mich mit den Turbo-Modi noch nicht aus; mein alter PC hatte das noch nicht. Soweit ich das mitbekommen habe, gilt dieser Turbo-Modus nur dann, wenn nicht alle Cores im Einsatz sind; der ist also für Single-Thread-Anwendungen praktisch. Aber ich werde mich dann noch eingrooven.

Jetzt geht es erst einmal darum, dass die CPU auch funktioniert … und nicht, dass nachher das Motherboard noch einen Defekt hat.

Ich berichte nachher.
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5

Mittwoch, 2. Mai 2018, 12:42

Update 1: Das BIOS startet

Mittwoch, 02.05.2018

Uff, grooooooße Erleichterung! :)

Eben gerade den Prozessor installiert, erst einmal noch ohne Kühler, und den PC gestartet. Ja, ich weiß, das soll man nie machen, weil sich die CPU so schnell aufheizt, dass sie sofort kaputt geht. Aber für ein paar Sekunden (länger nicht!) geht das schon mal. Don’t do this at home kids! Und, siehe da: Die böse rote LED auf dem Motherboard, welche am Montag noch angezeigt hat, dass die CPU defekt ist, blieb aus.

Also den Lüfter installiert, HDMI an die Grafikkarte angesteckt … und der PC bootet ins BIOS! Tataaaaa! :)

P.S.: Wenn ich daran denke, dass ich mit diesem deutlich schnelleren PC (und ich meine deutlich im Sinne von DARAMATISCH) nun auch ein paar PC-Spiele spielen kann … ich denke da so an 7 Days To Die auf dem PC … oder The Forest … hach … :) Wobei die Haupt-Spiele-Maschine nach wie vor die PS4 bleiben wird.
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6

Mittwoch, 2. Mai 2018, 14:08

Auf so'n PC-Gefummel, wie du es beschreibst, habe ich überhaupt keinen Bock. Früher, bis ungefähr zur Jahrtausendwende, habe ich das noch gerne gemacht. Aber seitdem kriege ich das Kotzen, wenn ich irgendwas an meinem PC machen muss. Seit ca. einem Jahr ist die BIOS-Batterie leer. Ist mir egal... Ich habe einfach keine Lust das Teil aufzumachen.

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Mittwoch, 2. Mai 2018, 14:47

Brüder im Geiste sage ich nur, Brüder im Geiste!

Ich habe auch sooooo Null Bock darauf. Was mich am meisten nervt ist zum einen diese dusslige Installiererei. Bis ich mal alle Komponenten wieder so zusammen habe, dass sie so funktionieren, wie ich es haben will. Das geht bei der Einstellung der Maus- und Tastatur-Geschwindigkeit los, über die Farbe des Desktops und hört auf bei den ganzen vielen kleinen Programmen, die ich nahezu im täglichen Einsatz habe. Und dann will Windows 7 ja auch erst einmal noch zig fantastilliarden Updates installieren. Da hat Dengeki Gamer schon recht: Man verkommt zum überwachenden Techniker.

Und zum anderen … man tut sich einfach IMMER irgendwo weh, wenn man im PC-Gehäuse herum fummelt. Da ist mal eine scharfe Kante, dort ist die Schraube zu nah an einem Kühlblech, dort fällt die Schraube ins Gehäuse und man muss sie irgendwie wieder heraus angeln, und, und, und … es nervt echt ohne Ende.

Auf der Haben-Seite steht halt die Kostenersparnis. Ich habe jetzt rund EUR 400,00 für ein neues System ausgegeben. Wenn der Prozessor nicht kaputt gewesen wäre, wären es sogar nur EUR 320,00 gewesen. Dafür ist der jetzt auch noch einmal eine Nummer neuer (vorher wäre es ein AMD Phenom-II gewesen). Fazit: Nie mehr einen Prozessor über Privat bei eBay kaufen. Ich hatte vor Jahren schon einmal einen kaputten erhalten, da waren vier der haarfeinen Beinchen umgeknickt, weil der A*sch von Anbieter den Chip hanebüchen verpackt hatte.

Die drei TByte-Festplatten aber kann ich auch, so wie sie sind, weiter verwenden. Nur eine muss mit dem neuen Windows installiert werden; die anderen beiden enthalten sowieso nur Daten ohne irgendwelchen Installationsquatsch. Viele der installierten Spiele kann ich auch sofort weiter verwenden, weil da nichts installiert wird (Astro-Port-Spiele, Atari- und Sega-Emulator, etc.). Das ist dann wieder halbwegs angenehm, wenn man die Festplatten einfach so anschließt, in Windows zuweist (wobei das in Windows wieder nervt) und schon hat mal alles wieder zur Verfügung, was man vorher auch hatte. Und das Gehäuse verwende ich auch weiter.

Es muss bei mir halt sein, weil ich die Kiste brauche. Ich hoffe nur, dass ich jetzt wieder ein paar Jahre Ruhe habe.
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Mittwoch, 2. Mai 2018, 22:50

Update 2: Computer läuft

Mittwoch, 02.05.2018

Sodele, uff ... und zwar heute ein zweites mal. Geschlagene 3 Stunden hat der PC benötigt, um rund 160 Updates zu installieren. In Worten: Drei! Microsoft muss da so einen hanebüchnen Unsinn programmiert haben, damit dass so dermaßen extrem lange dauert. Wenn ich da an Debian und das apt-System denke ... naja, Schwamm drüber.

Außerdem musste ich schnell noch eine Windows-7-Professional-Lizenz kaufen (EUR 8,00 bei eBay), damit ich Windows weiter nutzen kann. Eigentlich, so die M$-Werbung, kann man das Windows 30 Tage lang testen. Ja, Pustekuchen! Nach dem Update wollte Windows unbedingt registriert werden. Es hat mir sogar ständig vorgehalten, dass ich evtl. eine "Illegale Software" verwende und "Heute ist der letzte Tag" und so weiter. Jaja, halt die F*esse! Naja, ich hatte sowieso vor, den Lizenz-Schlüssel so schnell wie möglich zu kaufen. Ist das eben auch noch heute (und zwar gerade eben) passiert.

Ach ja: Und mit den Bordmitteln von Windows ist es anscheinend nicht möglich, eine sog. "Extended Partition" anzulegen. Ich habe die C-Partition immer kleiner als die ganze Festplatte. Der Rest ist bei mir dann üblicherweise eine Extended-Partitiom und da hinein kommen dann die restlichen Partitionen der ersten Festplatte. Ich habe einfach immer gerne ein wenig Reserve auf der ersten Festplatte (zum Beispiel, um mal ein Linux zu installieren und so weiter). Wobei ein PC heute natürlich von jeder angeschlossenen Festplatte booten kann. Egal. Windows 7 will immer eine weitere primäre Partition anlegen. Sonst keine Chance, nada. Also muss mal wieder "Partition Magic" ran.

Morgen geht es weiter mit den ersten wichtigen Software-Installationen.

P.S.: Wenn ich den "Task-Manager" starte und dort auf "Leistung" klicke, dann sehe ich brav die 8 Cores der neuen AMD-CPU. Fast ein Jahrzehnt lang habe ich dort nur 2 Cores gesehen. Ja, ja ... :)

P.S. 2: Das hier ist schon mit dem neuen PC geschrieben. ^^
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Freitag, 4. Mai 2018, 10:50

E-Mails kaputt … ?

Freitag, 04.05.2018

Nachdem ich dann die beiden bereits vorhandenen TByte-Festplatten in meinem System wieder eingebunden habe – wie schon beschrieben sind die bei mir nicht über Laufwerksbuchstaben, sondern in Unterzeichnissen gemapped, es sind einfach zu viele Partitionen – kam leider die böse Überraschung: Das Volume mit den E-Mails scheint defekt zu sein.

Dazu eine kleine Erklärung: Die E-Mails sind bei mir verschlüsselt gespeichert. Dazu nehme ich VeraCrypt, mit dessen Hilfe ich einen 8-GByte–Container angelegt habe, und darin sind meine gesammelten E-Mails. Nach der Installation von VeraCrypt unter Windows 7 wird der Container aber nicht mehr erkennt. Ich habe auch schon die selbe Version von VeraCrypt genommen (alt: 1.17, aktuell: 1.22) … aber es geht nicht. Ich bin mir auch mit dem Passwort, welches man beim Mounten der VeryCrypt-Partition angeben muss, felsenfest sicher, dass ich mich da nicht vertan habe (immerhin habe ich das zwei Jahre lang jeden Tag auf dem alten System eingetippt). Meine Hoffnung ist jetzt noch, dass es evtl. ein Problem mit 32 Bit und 64 Bit gibt … obwohl das eigentlich nicht der Fall sein dürfte.

Also werde ich das jetzt mal auf dem Notfall-PC installieren; der hat nämlich noch Windows Vista 32 Bit.

Ansonsten habe ich ein Backup von Ende Januar diesen Jahres. Besser als nichts.
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Freitag, 4. Mai 2018, 18:00

E-Mails kaputt … ? - Update 1

Freitag, 04.05.2018

Tja, die E-Mails seit dem 24.01.2018 (das letzte Backup) sind leider weg. Sollte es mir zu denken geben, dass dieser VeraCrypt-Kram in der Praxis vielleicht doch nicht so ganz das Gelbe vom Ei ist? Naja. Ich werde es überleben.

Gestern Abend habe ich mir übrigens noch Steam installiert und über dieses mein geliebtes 7 Days To Die installiert. Da ich so begeistert von dem Spiel bin, habe ich mir dieses auch für den PC gekauft; vor allem auch deshalb, weil die PC-Version gegenüber der PC4-Version deutlich erweitert ist.

Tja, was soll ich sagen … die rohe Prozessor-Power bringt's bei 3D-Spielen halt eben nicht. Die Grafikkarte muss auch einigermaßen passen. Gut, klar, ich weiß das, ich habe oft genug Artikel in der PC-Player über genau das Thema geschrieben. Aber es ist eine Sache das intellektuell zu verstehen, aber eine ganz andere dann doch noch eine Diashow auf dem neuen PC zu bestaunen. Ok, gut, so ganz eine Diashow war es nicht; aber mehr als 5 fps waren es auch nicht. Wenn ich mit diesem PC halbwegs aktuelle Spiele spielen möchte, dann muss also noch einmal eine vernünftige Grafikkarte her. Die kostet aber mindestens EUR 300,00 … und das gebe ich im Moment nicht aus. Vielleicht wäre eine älter Nvidia 8800 GTS von eBay noch spannend (bekommt man fort für EUR 35,00). Aber mehr gebe ich dafür auch nicht aus.

Jetzt müssen noch ein ganzer Haufen an anderen Programmen installiert werden. Zum Beispiel ist im Thunderbird das Adressbuch noch nicht präsent. Ich muss also noch einmal nachforschen, welche Dateien dafür zuständig sind.

Und so weiter, und so weiter … *stöhn* … :rolleyes:
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Montag, 7. Mai 2018, 03:31

Alles wieder im Lot

Sonntag, 06.05.2018

Ich habe jetzt die wichtigsten Programme installiert, um wieder mit dem PC meine tägliche Arbeit verrichten zu können:

-- FireFox
---- alle gesammelten Bookmarks
---- FireBug HTML-Debugger
-- Thunderbird
---- Adressbuch restauriert
---- Kalender für Arbeit, Geburtstage, etc. restauriert
-- WinSCP (Programm für den Dateitransfer von und zu Servern)
-- puTTY (Programm für den Shell-Zugriff auf Server)
-- 7-Zip (Pack-Programm)
-- Total Commander (Dateimanager ähnlich wie der Norten-Commander damals unter DOS)

All das Zeug habe ich im täglichen Einsatz.

Außerdem habe ich ein Renderprogramm installiert, mit welchem ich mal so hobbymäßig herum arbeite. Damit habe ich wiederum ein Bild berechnen lassen, welches auf meinem alten PC rund 6:24 Stunden gerechnet hat. Auf dem neuen PC … 28 Minuten! Das ist mal eben knapp 14 mal schneller. Und ich habe den PC noch genau Null übertaktet (was ich aber auch nicht vorhabe).

Allerdings nutzt das Render-Programm auch alle 8 Cores des neuen Prozessors aus. Das ist natürlich bei Spielen eher nicht der Fall. Wenn ich mal eine Milchmädchen-Rechnung anstellen mag, dann multipliziere ich die 28 Minuten mit 4 (der alte PC hatte 2 Cores) um auf einen grob angenäherten Wert zu kommen (wie gesagt: Milchmädchen). Dann wäre ich bei ca. 3,5 mal schneller, als der alte PC. Auch nicht schlecht! Nun kann der neue Prozessor (AMD FX-8320E) intern schneller takten, wenn er merkt, dass nur ein oder wenige Cores genutzt werden. Ich schätze mal, dass bei Single-Core-Anwendungen (Spiele) der Leistungsgewinn also bei ca. 4 mal schneller liegen wird. :)

Die nächste Zeit werde ich immer mal wieder weiter auf den Festplatten aufräumen. Da liegt noch ein RIESENHAUFEN alter Kram herum, den ich nie wieder brauchen werde (ich habe noch Datenleichen von dem Vor-Vor-PC gefunden). Und ich werde einmal in der Woche ein Backup anfertigen … vor allem von den E-Mails! ;)
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12

Montag, 7. Mai 2018, 11:11

Knapp eine Woche Theater wegen der Scheiße :thumbdown: Sogar die verloren geglaubten E-Mails sind wieder da?

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