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henrikf

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04.08.2019, 05:52

Ich kann die Boxen auch nicht »ausfahren«. Unsere Wände hier sind zwar dicker, aber so richtig Krach darf/mag/kann ich auch nicht machen. Trotzdem möchte ich nicht ständig Kopfhörer aufhaben. Ich hatte auch mal Beyerdynamic-Kopfhörer aus dem Profi-Lager, aber die haben so auf dem Kopf gedrückt, dass ich nach 2 Stunden »Kieferschmerzen« bekam (kein Witz). Außerdem ist der Höreindruck mit Boxen doch ein ganz anderer, wie ich finde. Selbst wenn die Boxen nicht laut sind - ich höre sowieso immer recht leise, alleine schon zum Schutz meiner eigenen Ohren - ist das für meine Lauscher wesentlich angenehmer. ;)
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08.08.2019, 22:17

Musik machen - Boxen heute geliefert

Die KRK-Boxen wurden heute von Thomann geliefert. Sprich: Vor meiner Haustür stand heute ein vergleichsweise RIESIGES SCHWERES Paket. Schon beim Reinschieben in die Wohnung - tragen konnte ich das nicht mehr - kamen mir gewisse zweifel, ob ich da das Richtige gekauft habe.

Nach dem Auspacken dann die Gewissheit:

a) die Boxen sind deutlich größer als erwartet
b) die Boxen sind auch schwerer als erwartet

Und damit habe ich jetzt ein echtes Problem. Dann wenn ich die auf meinen Schreibtisch stelle - bestehend aus einer 1,5-cm-Holzplatte ruhend auf zwei Metallstreben - dann habe ich dort keinen Platz mehr und riskiere außerdem, dass der Tisch zusammen bricht.

Jetzt muss ich mir echt was überlegen.

Am Wochenende werde ich die Boxen erst einmal an meinem Fernsehgerät betreiben ... dafür habe ich sie zwar nicht gekauft, aber schlecht ist das erst einmal auch nicht. ;)

Aber das mit dem Schreibtisch ... ich fürchte, als nächstes werde ich in einen richtigen Arbeits-Schreibtisch für Computer und Musiker investieren müssen, sonst weiß ich echt nicht, wie ich das aufbauen soll.
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Sir Pommes

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10.08.2019, 12:24

also ich hab für meine abhörboxen zwei stative die neben/hinter den schreibtisch stehen. waren mega billig von millenim (thomann hausmarke) vielleicht ne alternative ? anstatt teuer neues möbelstück.
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10.08.2019, 19:35

Musik machen - Boxen - Erste Erfahrungen

Ja, genau so etwas wird es auch werden und ich habe mir die »Millenium«-Dinger gestern auch schon angesehen:

https://www.thomann.de/de/millenium_bs500_set.htm

Inzwischen habe ich die Boxen mal ausprobiert. Und zwar an meinem Fernsehgerät. Also einfach links und rechts im Wohnzimmer neben den HD-TV gestellt, an den Audio-Ausgang des TVs angeschlossen, und ...

... DRÖÖÖÖÖHN ... BUMMM ... KREISCH!!!!

Schreck lass nach! Offenbar wirkt die Lautstärke-Regelung des TVs nicht auf den Audio-Ausgang. Sprich: Da kommt immer volle Kanne »Wums« raus. Zum Glück haben die Boxen hinten einen Dämpfungsregler, mit dem man eigentlich sein »Studio« (hust) einmisst. Die habe ich panisch auf Linksanschlag gedreht, also maximale Dämpfung ... und damit ist der Lautstärkepegel nun wunderbar. Allerdings muss ich jedes mal hinter die Boxen greifen, wenn ich ein wenig mehr Lautheit haben will.

Das bringt mich zu einem Problem, dass ich so noch nie hatte: Lautstärke-Regelung im »Studio« (hust). Die Aktiv-Monitore haben keine Möglichkeit, »mal eben so« die Lautstärke einzustellen (bis auf besagte Dämpfungs-Regler). Meine Wandler-Box am PC (Native-Instruments) hat das auch nicht. Und ein Mischpult besitze ich nicht. Ich hätte also am PC nur die Möglichkeit, die Lautstärke digital über den Desktop einzustellen. Darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Muss ich mal drüber nachdenken, wie man das regelt.

Jedenfalls wollte ich gestern natürlich mal ein paar Stücke hören, die ich gut kenne. Also war erst einmal die Musik von Dragon Quest Builders als Test angesagt. Leute! Schon da habe ich Sachen in der Musik gehört, die mir vorher nie aufgefallen sind. So ein paar Boxen sind schon noch mal was ganze anderes, als die eingebauten Schrammel-Lautsprecher eines Fernsehgeräts.

Dann wollte ich mal ein wenig »echte« Musik hören. Dankenswerterweise (grrr!) kann die PlayStation 4 ja keine Audio-CDs mehr abspielen (vielen lieben Dank an Sony, an dieser Stelle). Also habe ich mit der PlayStation 4 über YouTube ein paar elektronische Sachen heraus gesucht, die ich in- und auswendig kenne. Wie gesagt sind die Boxen maximal gedämpft. Ich höre also die ersten paar Takte und auch bin auch da wieder hin und weg, was ich plötzlich alles in der Musik wahrnehme ...

... UND DANN SETZTE DER BASS IN DER MUSIK EIN!

Habe ich mich erschrocken. Leute! Das war wie ein Schlag in die Magengrube, ohne allerdings dass es laut oder spürbar war. Es war einfach ein hörbarer Bass. Kein Dröhnen, kein Wummern, einfach ein supertrockenes Bass-Signal! Wie gesagt sind die Boxen leisestmöglich eingestellt. Wenn man sich normal unterhalten würde, dann ist die Musik leiser als das Gespräch. Und trotzdem war der Bass so präsent. Ich fasse es nicht!

Ich bin dann erst mal ins Treppenhaus gegangen und zu testen, ob zur Freude meiner Nachbarn eventuell das ganze Haus den Bass »mithört«. Aber nein, schon im Treppenhaus war so gut wie nichts mehr wahrnehmbar. Das ist also wirklich eine »Präsenz«, die von den Boxen ausgeht und zwar nur für den Bereich, der für's Abhören gedacht ist.

Boa! Bin ich beeindruckt!

Jetzt muss ich mir Gedanken machen, wie ich die Trümmer in mein Arbeitszimmer bekomme. Aber von der Qualität der Dinger bin ich schon mal beeindruckt.
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02.09.2019, 09:02

Rückenschmerzen

So, jetzt reicht's! Ich muss irgend etwas mit dem Bürostuhl in der Firma machen.

Ich fange mal so an: Voller Freude durfte ich letzten Freitag ins Wochenende gehen. Nicht, weil die Arbeit so stressig oder gar nervig ist. Ganz im Gegenteil: Mir bringt die Arbeit Spaß, mit den Kollegen ist es nach wie vor ein einziger großer Spaß und nebenbei kann man sich auch noch fortbilden, usw. Also alles echt richtig gut.

Ich bemerke aber immer mehr, dass ich mich wie ein alter Opa aus dem Stuhl erhebe, so ich mich denn mal erhebe. Außerdem bin ich Montags normalerweise immer recht fitt, am Mittwoch ist es dann so »naja«, und am Freitag bin ich jedes mal völlig fertig. Ich brauche immer das ganze Wochenende, bis der Rücken wieder so einigermaßen einsetzbar ist. Und deswegen habe ich mich dieses mal echt richtig gefreut, dass jetzt Wochenende ist.

Wohlgemerkt: Auch am Wochenende sitze ich oftmals stundenlang vor dem PC. Nur scheine ich hier einen Bürostuhl zu haben, der diesen Namen auch verdient. Und der hat nur EUR 60,00 gekostet (bei Aldi gekauft). Aber aus diesem kann ich mich immerhin noch erheben. In der Firma bin ich jedes mal kurz davor, gleich wieder zusammen zu brechen.

Am heutigen Montag hat das vergangene Wochenende nicht mehr geholfen: Ich habe eine Art »Hexenschuss« bekommen. Ich kann mich zwar noch bewegen, aber nur unter Schmerzen.

Da es eine große Diskrepanz zwischen dem Gefühl am Schreibtisch bei mir zu Hause und in der Firma gibt, mache ich erst einmal den Bürostuhl dafür verantwortlich. Ich muss jetzt etwas unternehmen.
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04.09.2019, 08:03

Rückenschmerzen

Oh je. Ich hatte letztes Jahr so ein Rückenschmerz, vermutlich ausgelöst durch die komische Haltung bei der Fahrradreparatur wenige Tage zuvor. Damit hatte ich mich zur Google Next 18 nach London gequält, nur damit die Firma nicht umsonst Flug und Hotel bezahlt hat. Mit passenden Übungen aus dem Internet (Youtube) und durch Schwimmen habe ich das innerhalb von 4-6 Wochen in den Griff bekommen. Weil die Firma nach dem Brand und Renovierung des Gebäudes, in dem ich arbeite, elektrisch höhenverstellbare Tische aufgestellt hatte, kann ich nach Lust und Laune stehen, wann immer ich will. Das ist echt wohltuend. Etwa jede Dreiviertelstunde bis eine Stunde ändere ich meine Arbeitsposition.

Kollegen, die es besonders schlimm mit dem Rücken haben, bekommen auch Änderungen an ihrem Bürostuhl oder einen sogar einen neuen, wenn's sein muss. Ich bin mir sicher, dein Arbeitgeber wird ebenfalls alles dafür tun, damit du nicht aus krankheitsbedingt ausfällst, zumal er es hätte vermeiden können. Weil du ja ganz sicher eine gute Investition bist, gehe ich davon aus, dass deine Firma ganz sicher bereit ist, in einen guten / richtigen Bürostuhl zu investieren.

Musikmachen
Heute erwarte ich sehnsüchtig den Ableton-Push-2-Controller. Die erste Version leistete sehr gute Dienste, hatte aber wegen des Displays natürlich wesentliche Einschränkungen, insbesondere in Verbindung mit Samples (Slicing, Sample-Parameter, usw.). Auch die Pads sollen beim Push 2 deutlich dynamischer und leichtängiger sein. Leider leider sieht es wohl so aus, als könne mein alter Push-Controller nicht mehr gleichzeitig mit dem neuen Push-Controller unter Ableton Live verwendet werden, z.B. als besserer MIDI-Controller für die Automation. Hier recherechiere ich noch bis Sonntag, was möglich ist. Sollte ich bis dahin keinen vernünftigen Einsatzzweck oder Workaround finden, werde ich schweren Herzens das Gerät bei Ebay anbieten müssen... ;(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »technetikum« (04.09.2019, 09:25) aus folgendem Grund: Vermeidung von Doppelpost


henrikf

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04.09.2019, 16:41

@techneticum:

Rückenschmerzen

Ja, wie geschrieben: Ich überlege mir gerade verschiedene Optionen. Im Moment bin ich einfach der Meinung, dass ein ganz normaler vernünftiger (!) Bürostuhl - also nix »medizinisch« oder anderer Firlefanz - das Problem schon lösen würde. Wie gesagt: Meiner hier in meinem Zimmerchen (früher auch »Büro« genannt) hat gerade einmal EUR 60,00 gekostet und mit dem habe ich bei weitem nicht die Probleme. Normale Bürostühle sind aber nicht so billig, und wie auch schon geschrieben habe ich auch kein Problem damit, selber in die Tasche zu greifen.

Ich habe heute spontan um einen Tag Urlaub gebeten, der mir auch genehmigt wurde (daran sehe ich unter anderem, in was für einer geilen Firma ich arbeite, kein Witz). Heute Mittag war ich hier bei uns Bad Aibling in der Therme ... und das war echt super. Ich habe jetzt schon wieder richtig Bock auf morgen. :)

Musik machen

Hehe, Duplizität der Ereignisse! Ich bin auch gerade am Suchen nach einem »MIDI-Controller«. Bei mir wird es aber vermutlich kein - wie nennt man das eigentlich? - »beleuchtetes Pad-Feld«, sondern ein Keyboard. Ich merke, dass ich so ganz ohne Klaviatur nicht auskomme. Das Keyboard des PCs ist da nur ein schlechter Ersatz; ich komme damit nicht klar, wenn ich mal Akkorde oder Läufe spielen will. Ich habe mich im Moment auf Arturia Keystep eingeschossen. Das ist ein Mini-Keyboard, welches aber perfekt zu den (im Moment noch) begrenzten Platzverhältnissen hier bei mir passt. Leider legt Arturia diesem nicht die Light-Version von Ableton Live bei, welches ich sofort auf die Ableton Live Suite updaten würde. Schade, aber egal.
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05.09.2019, 18:41

Hehe, Duplizität der Ereignisse! Ich bin auch gerade am Suchen nach einem »MIDI-Controller«. Bei mir wird es aber vermutlich kein - wie nennt man das eigentlich? - »beleuchtetes Pad-Feld«, sondern ein Keyboard. Ich merke, dass ich so ganz ohne Klaviatur nicht auskomme. Das Keyboard des PCs ist da nur ein schlechter Ersatz; ich komme damit nicht klar, wenn ich mal Akkorde oder Läufe spielen will.

So ein Push-Controller kann erstaunlicherweise recht gut als Keyboard-Ersatz verwendet werden, ein PC-Keyboard dagegen überhaupt nicht (zu meinen Tracker-Zeiten eher schlechte Erfahrungen gemacht). Klar, die Bedienung fällt anders aus und man muss ein wenig umdenken. Anfängern dürfte das Fixed-Scaling gefallen, mit dem man nicht mehr die richtigen Tasten für die Akkorde lernen oder suchen muss. Ein Akkord kann dann mit einer einzigen Taste eingespielt werden. Dieser Modus schränkt aber die Kreativität etwas ein.

Für melodische Stücke brauche auch ich eine Klaviatur, zumal die Beschränkung auf 2-3 Oktaven wie bei einem Pad-Controller nicht vorhanden ist. Es fühlt sich auf Klaviertasten zudem alles viel kontrollierbarer und natürlicher und nicht so "gummig" an. Beispielsweise ist die Anschlagdynamik meines E-Pianos, angeschlossen per USB-MIDI, nicht ansatzweise mit dem des Push-Controllers vergleichbar, auch wenn der gestern gelieferte Push-2-Controller in diesem Punkt gegenüber Version 1 deutlich verbessert wurde. Die Nuancen bei einer ordentlichen Anschlagdynamik müsste ich bei einem Pad-Controller bei melodischen Stücken definitiv mühsam nacheditieren, was aber selten klappt, weil ich den Ausdruck bzw. die Betonung oft schon wieder "vergessen" habe.

Das das von mir favorisierte Genre jedoch ohnehin recht rhythmus- und effektlastig ist, leistet der Push-Controller richtig gute und wertvolle Dienste. Die ganzen Parameter, wie z.B. Swing, Gate, usw., sind hiermit viel leichter (in Echtzeit) anzupassen. Es ist also eher als Drum-/Effekt-Controller hilfreich oder wenn man schnell mal eine Idee umsetzen möchte ohne viel Mausschubserei oder ohne auf den Notebook-Bildschirm schauen zu müssen. Kurzum: Perfekt für Experimente.

So ein E-Piano braucht leider auch seinen Platz und muss daher bei mir im Wohnzimmer verweilen. Ich hatte mit dem Yamaha E-Piano meine ersten Klavierübungen gemacht, ehe dann die Notenbücher dem Wasser im Keller nach einem Starkregen zum Opfer fielen. Vielleicht steige ich wieder über eine entsprechende App und einem dazugehörigem Abo in die Thematik ein - allerdings frühestens in meinem neuen Zuhause, wo ich mir ein eigenes Zimmer für das viele Spielzeug einrichten werde.

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27.09.2019, 21:42

Langeweile im einwöchigen Urlaub

Weil ich mich trotz Dark Souls in der Urlaubswoche ziemlich gelangweilt habe, habe ich mir mit Python und Kivy einen Launcher für Windows gebastelt, mit dem ich nach einem automatischen Login (nach jedem Booten des NUC) die Auswahl RetroArch (zum Retro-Zocken) oder KODI (zum Videos schauen) erhalte. Die meiste Zeit ging dabei drauf, den Analog-Stick des Game Controller vernünftig abzufragen und den Launcher nach Beenden der Programme wieder anzeigen zu lassen.

Jedenfalls fühlt sich das produktiver an, als nur Dark Souls zu spielen 8) Meine Python-Kenntnisse habe ich damit wieder aufgefrischt und das Framework Kivy gelernt, mit dem man schöne UIs unter allen gängigen OSes (Desktop und Mobile) bauen kann.

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28.09.2019, 08:16

Dark Souls (1)
Wo bist Du denn bei Dark Souls?


Python
Im Moment habe ich meine Python-Ambitionen erst einmal wieder ad acta gelegt. Ich bin nicht mehr so ganz begeistert von Python, und zwar wegen der Versionsverwaltung zum Beispiel von »Debian«. Wir in der Firma haben extreme Probleme mit einem Update eines Python-Tools (für die freien Let's-Encrypt-Zertifikate), welches irgendwann einfach nicht mehr funktioniert, weil in einem alten Debian die neuen Bibliotheken von Python nicht mehr zur Verfügung stehen. Da die Server Live und Produktiv eingesetzt werden, ist das quasie eine Katastrophe. Nicht sonderlich schön, und es zeigt mir mal wieder dass bei aller Begeisterung Python doch eher ein Frickel-Werkzeug ist (wobei ich die Sprache an sich echt mag). Wir haben eine Lösung für Let's Encrypt gefunden, die aber nichts mehr mit Python zu tun hat (das Tool läuft jetzt als reines Shell-Script). Im Moment habe ich sowieso - auch beruflich - mehr Ambitionen, mich mit PHP zu befassen, und da vor allem das CMS TYPO3, welches wir in der Firma intensiv einsetzen.


Langeweile ungleich Dark Vein
Ich für meinen Teil habe gestern gesehen, dass es bereits Dark Vein zu kaufen gibt. Das ist ein »SoulsBorn«-Titel (also im Stile von Dark Souls, sprich harte Kämpfe und eine allgemein auch nicht sonderlich für den Spieler freundliche Welt), nur hier mit Anime-Touch und einem Vampir-Setting. Auf das Spiel freue ich mich schon seit Monaten. Gestern bestellt, heute soll es ankommen. An diesem Wochenende kommt bei mir keine Langeweile auf. ;)
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28.09.2019, 20:26

Dark Souls (1)


Wo bist Du denn bei Dark Souls?

Ich bin gerade an den Toren von Sen's Fortress. Bei den esten hin- und herschwingenden Klingen bin ich auch schon gestorben, nachdem ich mich irgendso ein blödes Vieh mit einem Blitz attackiert und in die Klinge schob. Demnach habe ich Blighttown bereits hinter mir gelassen und die zweite Glocke ertönen lassen. Danach hatte ich kurz mal New Londo besucht. Aber da gehe ich lieber erst später wieder hin. Das sieht mir zu merkwürdig aus.

Python
Tatsächlich wird bei uns in der Firma Python sehr oft im Bereich Analytics eingesetzt. Ich habe auch angefangen, mit Flask einen REST-Controller inklusive Websever mit gunicorn zu implementieren und in die Google Cloud Run zu deployen. Die Problematik mit Python und Ökosystem umgehe ich, in dem ich einen Docker-Container baue (eher definiere) und mir das per gcloud bauen und deployen lasse. Damit hat man zwar einen etwa 260MB-Kavenzmann, aber es arbeitet bis auf Kernel und wenigen Systemlibs völlig autark.

Vorteil: Es ist abzusehen, dass es schnell geschrieben ist und das Kompilieren entfällt. Es gibt quasi für alles eine Lib.
Nachteil: Fehler fallen wegen der fehlenden Kompilierung und der dynamischen Typisierung erst zur Laufzeit auf.

Die Syntax von Python finde ich jetzt nicht ganz so prickelnd. Aber das ist wieder Geschmackssache. Und danach suche ich mir eine Sprache nicht aus, sondern nach Effizienz (je nach Anforderung entweder in puncto Entwicklungszeit oder Laufzeit).

Das nächste ähnlich gelagerte Thema werde ich mal mit Go umsetzen. Das kompiliert ja so sauschnell...

Dark Vein
Auf deinen ersten Eindruck bin ich gespannt...

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28.09.2019, 23:57

Musik machen - Selbstbau-Synthesizer von Korg

Wie ihr wisst, wühle ich mich langsam aber sicher ins Thema »Musik machen« hinein. Dabei muss ich mich immer wieder schwer davon abhalten, einen neuen Synthesizer zu kaufen, der mir die ganze Zeit »in der Nase« steckt, nämlich den Korg Minilogue XD. Das ist ein 4stimmiger hybrider Synthesizer mit analogen und digitalen Oszillatoren, analogen Filtern, digitaler Effektsektion, Step-Sequencer und einer verkleinerten Klaviatur. Der Synth wird auf jeden Fall demnächst gekauft (vermutlich zu Weihnachten) ... nur im Moment ist das nicht sonderlich zielführend, einfach weil ich eine ganze Menge anderen ungenutzten Kram hier herumstehen habe.

Aaaaaber ... Korg bringt demnächst einen monophonen (also nur eine Stimme) digitalen Selbstbau-Synthesizer heraus: Den Korg Nu:Tekt NTS-1. Bei dem Ding muss man nix löten, sondern nur noch selber zusammenschrauben. Warum ich mich dafür interessiere? Weil dieser Synth über die sog. »Multi-Engine« verfügt, Das sind nachladbare Software-Oszillatoren, die in genau der selben Form auch im Korg Prologue und im Korg Minilogue XD zum Einsatz kommen. Das SDK für diese Oszillatoren ist von Korg offen gelegt und kostenlos zu haben. Und das wäre mal eine Gelegenheit in die Sound-Programmierung einzusteigen (der Prozessor ist in den genannten Synthesizern übrigens ein ARM-Derivat, also mehr oder minder das selbe, was auch im Rhaspberry Pi zum Einsatz kommt). Bei ungefähr EUR 115,00 kann man da nicht so viel falsch machen. Ich bin gespannt! :)
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