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121

27.09.2014, 16:43

Indiana Jones 4

Filmfrühstück mit Freunden :)
Unser Fazit: Eindeutig um Welten besser gelungen als die neuen Star Trek-Filme. Um das nochmal allen unter die Nase zu reiben : p
Frieden. Brotbier. Möpse.
Miniblog

122

27.09.2014, 17:27

...und deutlich schlechter als die alte Trilogie :D

DustyBits

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123

27.09.2014, 18:43

Ja stimmt, dennoch ist Teil 4 wirklich gut geworden - ich hatte mit VIEL schlimmeren gerechnet :-)

124

27.09.2014, 19:30

Ja stimmt, dennoch ist Teil 4 wirklich gut geworden - ich hatte mit VIEL schlimmeren gerechnet :-)
Die Erwartungen lagen auch irgendwo zwischen den neuen Star Wars Filmen und altersseniler Demenz.
Wenigstens das wurde nicht unterboten. Trotzdem hielt ich den für keinen würdigen Nachfolger. Und das lag weniger an den Aliens - die ich für durchaus Konsequent halte - sondern an schlechten CGI-Szenen und kaum interessanten Figuren.

Logisch waren die Filme nie. Aber die hatten immer irgendwelche Szenen die im Kopf blieben und interessante Charaktere oder arg prägnante Schurken.
Der neue war diesbezüglich recht schwach.
"...einer fällt auf den Boden und grunzt plötzlich nur noch wie ein Schwein..."

125

27.09.2014, 21:58

Ich seh's so:
Sieht man den Film einfach so (aber immer noch als Indy-Film) ist er vor allem in der ersten Hälfte ziemlich gut. Es fühlt sich definitiv wie Indy Jones an und es gibt viele coole kleine Witze und Details. Ich find auch die Kühlschrankszene eigentlich voll in Ordnung für den Rahmen des Films. In der zweiten Hälfte baut er imo deutlicher ab.

Was ich persönlich richtig schlecht finde sind vor allem die Affenszene mit den Lianen und das mehr als aufgesetzt wirkende ALLESGUT-Ende. Das trägt definitiv die Handschrift von George Lucas. Ansonsten finde ich hat Steven Spielberg hier wirklich gute Arbeit geleistet und George Lucas wahrscheinlich immer wieder in Schach gehalten.

Für sich gesehen finde ich den vierten für nicht schlechter als den zweiten Film auch.
Richtig verlieren tut der vierte erst dann wenn man wirklich alle vier am Stück schaut. Dann fällt richtig auf dass er mit seiner DAUERACTION aus der Reihe tanzt. Für mich ist er durch das Ende und die Affenszene minimal schlechter als Teil 2.
Frieden. Brotbier. Möpse.
Miniblog

126

27.09.2014, 22:51

Indy 4 wäre gut ohne scheißer la Puff, diese Blitzbirne zieht den gesamten Film dermaßen runter das es schmerzt.(oder wie der sich schreibt).
Hipster-Pisser!

127

27.09.2014, 23:37

Die erste Hälfte finde ich auch noch recht gelungen (inkl. Kühlschrankszene) aber dann baut der Film merklich ab. Insbesondere Indys Gegenspieler, allen voran Vate Blanchet bleiben einfach viel zu farblos und wirken zu keiner Zeit auch nur ansatzweise bedrohlich...sehr schade.

@Topic: "Snowpiercer"
Viel von gehört aber am Ende war er dann doch sehr enttäuschend.
Der Film basiert auf einem Comic welcher von einem überlangen Zug handelt der nach einer Wetterkatatrophe über die zugefrorene Erde rast und von einem Pepetuum mobile angetrieben wird. In diesem Zug herscht eine Zweiklassengesellschaft - in den vorderen Bereichen leben die Priviligierten, in den hinteren Bereichen der Rest der vor sich hinvegetiert. Aufgrund diverser Übergriffe kommt es dann zu einem Aufstand der hinteren Bereiche welche sich nach und nach nach vorne arbeiten.
Seltsame Charaktere und eine merkwürdige Geschichte machen den Film nicht inbedingt sehenswert.
Ich hatte mir jedenfalls deutlich mehr davon versprochen. 2/10

128

05.10.2014, 07:43

"The Amazing Spiderman"
Ob nun dieser oder der 2002er-Film mit Tobey Maguire besser ist, kann ich so gar nicht sagen...so richtig gut sind beide Filme nicht.
Ehrlich gesagt hätte es für mich nach der Raimi-Trilogie auch kein Reboot gebraucht aber gut, evtl. möchte man Parker auch in den kommenden Avengers-Filmen mitwirken lassen und da können solche Solo-Abenteuer schon ganz nützlich sein.
Die Geschichte kennt man mittlerweile auswändig, die Darsteller sind ganz ok (zumindest gefällt mir Emma Stone deutlich besser als die Schlafmütze Dunst) und die Trickeffekte sind auch ganz nett - beim Lizzard hätte man sich trotzdem etwas mehr Mühe geben können.

Marvel hätte besser einen anderen Superhelden auf die Leineand gebracht und Spiderman einfach so in die Avengers hineingestopft.

4/10

129

05.10.2014, 09:21

Fertig mit Twin Peaks.
Ich würd nicht so weit gehen zu sagen ich sei unterwältigt, aber die Serie war doch ganz anders als ich mir sie vorgestellt hatte.
Lynch hat ja einen Ruf dafür sehr kryptisch zu sein - etwas, das diese Serie eigentlich so gar nicht ist :mrgreen:
Ich würde eher sagen.. kauzig? Und irgendwie hysterisch, aber liebenswert.
Das Finale war nochmal klasse nachdem der Weg zum Finale irgendwie immer blöder geworden war.

Was mir am Besten gefallen hat warn diese dezenten Gruseleinstellungen in der Reihe. Genau richtig für mich ^^
Das FBI mit seinen seltsam-kauzigen Ermittlern war mir noch nie so sympathisch.

Nächste Station: Twin Peaks, der Film :mrgreen:
Frieden. Brotbier. Möpse.
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henrikf

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130

05.10.2014, 09:44

...
Lynch hat ja einen Ruf dafür sehr kryptisch zu sein - etwas, das diese Serie eigentlich so gar nicht ist :mrgreen:
Ich würde eher sagen.. kauzig? Und irgendwie hysterisch, aber liebenswert.
Das Finale war nochmal klasse nachdem der Weg zum Finale irgendwie immer blöder geworden war.

Was mir am Besten gefallen hat warn diese dezenten Gruseleinstellungen in der Reihe. Genau richtig für mich ^^
Das FBI mit seinen seltsam-kauzigen Ermittlern war mir noch nie so sympathisch. ...

»Kautzig« ist das richtige Wort. Nicht nur Special Agent Dale Cooper mit seiner Manie, alles an Diane in das Diktiergerät zu sprechen, ist da ein gutes Beispiel. Sehr gefreut hat ich mich auch immer das Auftreten von Albert und natürlich der schwerhörige Gordon, Coopers Chef, der übrigens von David Lynch selber gespielt wird. Dass die Polizisten durch die Bank sympathisch sind, fand ich auch sehr schön. Die Sache mit Andy im letzten Teil der ersten Staffel, zum Beispiel. Und dann gibt es natürlich jede Menge witziger Einfälle, zum Beispiel ...

Spoiler Spoiler

... zu Beginn der 2. Folge der 1. Staffel, wo alle am Esstisch sitzen, und dann der Bruder herein platzt und über das belegte Baguette schwärmt. Oder wie Cooper und Truman ins Krankenhaus kommen, um jemanden zu verhören und dann erst einmal minutenlang die Stühle herunter schrauben müssen. Oder wie die beiden den »Fisch«-Kaffee trinken. Coopers Vorliebe für Kaffee und Kirschkuchen. Ach, ich MUSS die Serie jetzt auch mal wieder sehen. :)

Ach, ich MUSS die Serie jetzt auch mal wieder sehen. :)

Kleine Warnung vor dem Film: Der ist anders, als die Serie; vor allem weniger witzig. Und da tobt sich Lynch dann auch wieder richtig aus. Aber DEN muss ich auch mal wieder sehen!
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henrikf

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131

05.10.2014, 10:06

Hüter der Erinnerung (Kino)
Gestern gesehen und sehr angetan. Science Fiction ohne das übliche obertechnisierte Brimborium, was in diesem Film auch fehl am Platz gewesen wäre. Der Film kommt auch nahezu ohne Action und Krachbumm aus. Es geht um eine Gesellschaft, die alle Unterschiede der Personen abgeschafft hat, um so alle gleich sein zu lassen und dadurch kein Neid, Hass und so weiter mehr aufkommen zu lassen. Das schaffen sie, indem sie Emotionen unterdrücken, alles bis ins kleinste geregelt ist und sogar Farben nicht mehr gesehen werden. Nach dem Kindesalter werden die Heranwachsenden entsprechend ihren Qualifikationen in verschiedene Berufe gesteckt. Und da gibt es auch den sogenannten »Hüter der Erinnerung«, der einzig dafür da ist, zu bewahren, wie es vor dieser Umstellung mal war. Der momentane Hüter ist schon recht alt und benötigt einen Nachfolger. Tja, und da kommt dann unser Protagonist ins Spiel, der dann eine Revolution entfacht.

Ich habe mir den Film vor allem wegen Jeff Bridges (Hüter) und Maryl Streep (Chefin des Ältestenrates) angesehen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie Herr Bridges mit dem Zucken seiner linken Augenbraue alle anderen an die Wand spielt (Crazy Heart muss ich auch mal wieder sehen). Sehr gefreut habe ich mich über das Auftreten von Alexander Skarsgård, denn der ist mir im Kopf mehr als nur präsent durch seine Rolle als »Eric« in True Blood. Er spielt hier eine ganz andere Rolle, als man aus der Serie gewohnt ist.

Generell halte ich dem Film zugute, dass keiner der Handelnden irgendwie »böse« ist. Jeder ist halt Sklave des ihn umgebenden Systems. Man kann verstehen, warum die Personen das machen, was sie machen. Anders als zum Beispiel in anderen SF-Filmen, wo Horden von Sicherheitskräften/Soldaten/Banden mit der Waffe in der Hand in ihr offensichtliches Ende rennen.

Erwartet wie gesagt keine Krachbumm-Action, sondern einen ruhigeren Film, der das Thema Menschlichkeit behandelt. Mir hat er sehr gut gefallen und das ist auch ein typischer Film, in den man seine Freundin mitnehmen kann (meine ist sogar überhaupt auf die Idee gekommen, den Film zu sehen). Schöner Film, den man meiner Meinung auch eher im Kino als auf DVD/BluRay sehen sollte.
--== Island2Live / Henrik Fisch==--
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Alter Aeon: Estreega

132

05.10.2014, 10:29

Klingt interessant - wie eine Mischung aus Equilibrium und Fahrenheit 451. Habe davon noch überhaupt nichts gehört oder gelesen...

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