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henrikf

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1 417

15.05.2017, 22:55

Alien Covenant [Kino]
So: Am kommenden Mittwoch (17.05.2017) ist es so weit. Dann werde ich mir den Film ansehen. :)
--== Island2Live / Henrik Fisch==--
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16.05.2017, 06:56

Da bin ich ja mal gespannt auf Deine Reaktion zu dem Film. Ich werde ihn mir erst nach meinem Urlaub anschauen, vorher fehlt einfach die Zeit. Aber...ich freue mich auch schon drauf :)

henrikf

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1 419

16.05.2017, 10:44

Ich habe ja so eine Ahnung, das es genau das gleiche wie Prometheus ist, nur dieses mal mit einem stinksauren Alien als Gegenspieler. Das wäre zwar nichts Überraschendes, aber wenigstens wäre es dann - im Gegensatz zu Ghost in the Shell - schön gezeigt. ;) Na, morgen Abend weiß ich mehr.
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henrikf

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1 420

17.05.2017, 22:36

Alien: Covenant [Kino]
So, gerade eben gesehen ... und ... gar nicht so schlecht. Ich muss das noch sacken lassen, aber unter der Voraussetzung, dass ich wirklich gar nichts von dem Film erwartet habe, fand ich ihn gar nicht so schlecht. Das Folgende ist jetzt also mal ein vager Ersteindruck:

Zunächst bekommt man als Alien-Fan in diesem Film das, was man auch erwartet: Fünfzehn kleine Negerlein, die genau das tun, was sie sollen, nämlich ihr Leinwand-Dasein als Alien-Spielzeug dienen, das aber nicht so doof wie in Prometheus. Will sagen: Die Spielzeuge, Verzeihung, die Protagonisten verhalten sich nicht so doof wie üblicherweise üblich. Das Alien kennt ja eher wenige Verhaltensmuster. Wir haben hier aber trotzdem ein deutlich humorloseres Biest, als man aus den anderen Teilen kennt, und die Xenomorphe dort waren ja auch schon keine wirklichen Spaßvögel. Schön anzusehen übrigens; nicht nur das Alien an sich, sondern auch die ganze Optik des Films. Viele Zitate aus dem ersten Alien-Film, optisch, szenisch und musikalisch. Und Prometheus wird tatsächlich fortgeführt.

Es gibt zwei Plot-Twists, die ich so in diesem Film nicht erwartet hätte. Einmal die Begründung, warum es die Aliens überhaupt gibt. Ich weiß noch nicht, ob mir das schmeckt; wie schon geschrieben: erst noch mal sacken lassen. Und dann ... nein, zum zweiten schreibe ich lieber gar nichts.

Auf der Soll-Seite ist der Film natürlich eher banal. Es gibt nichts, was man nicht kennt, oder sich nicht schon gedacht hat, oder während des Sehens nicht sowieso denkt ... bis auf die beiden erwähnten Plot-Twists. In zwei Szenen haben die Kerle in der Reihe hinter mir entsetzt aufgestöhnt; da wusste ich genau, die kennen den Film von 1979 nicht. Die »Architekten« aus Prometheus haben quasie gar keinen Auftritt; sehr schade. Und dreimal muss man den Streifen auch nicht sehen. Wer ihn sieht, sollte sich bewusst sein, dass die Ekelfaktor-Splatter-Skala offenbar eine nach oben hin offene ist.

Aber verglichen mit Ghost in the Shell bin ich mit deutlich angenehmeren Gefühlen aus dem Kino gegangen. Kann man sich ansehen, muss man nicht, aber man kann.
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1 421

18.05.2017, 06:44

Kann man sich ansehen, muss man nicht, aber man kann.
:lol: Du solltest als SPD-Sprecher ihre geplanten Koalitionsgespräche erläutern...


Ansonsten klingt das doch ganz gut, bin gespannt.

1 422

18.05.2017, 16:11

Lost ist vorbei und bin derzeit bei der Prime Serie "American Gods" gelandet. Nach zwei Folgen bin ich mir noch nicht sicher was ich davon zu halten habe. Es geht aber sehr trippy und abgedreht zur Sache, sehr interessant!
Hipster-Pisser!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Oxx« (18.05.2017, 17:05)


1 423

18.05.2017, 16:32

Trippy und abgedreht ist auch die Serie "Legion". Keine Ahnung, was ich von ihr halten soll. Könnte was für Henrik sein :lol:
Sir Pommes: "What the Fatsch!"

henrikf

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1 424

18.05.2017, 17:14

Oh? Läuft wo?
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1 426

19.05.2017, 05:44

"Dark was the night"

Recht dürftiger Horrorfilm den man sich derzeit auf Prime anschauen kann. Mit Ausnahme der Geschicht welche sich um den Wendigo-Mythos dreht, macht der Film praktisch nichts richtig. Müde und belanglose Darsteller, keinerlei Spannung und dürftige Effekte.
Da wird während des Films doch ständig von einem Wintersturm gefaselt aufgrund dessen Stärke ein Großteil der Stadt evakuiert wird, Telefone ausfallen und Straßen gesperrt werden und was sieht man davon im Film? Eine leicht schneebedeckte Straße und Bäume bei denen sich noch nicht einmal der kleinste Ast bewegt - das muss ja ein toller Sturm sein. Reine Zeitverschwendung :thumbdown:

henrikf

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1 427

20.05.2017, 14:13

Alien: Covenant [Kino]
Ich habe den Film jetzt ein wenig sacken lassen ... komme aber nach wie vor zu einem ambivalenten Urteil; eigentlich sehr ähnlich zu Prometheus. Hier noch ein paar zusätzliche Eindrücke, die mir nach und nach wieder eingefallen sind:

Wichtig ist für mich, dass ich den Film immer noch relativ genau nacherzählen könnte. Das spricht für die Regiearbeit. Bei Ghost in the Shell ist das inzwischen nicht mehr der Fall, weil der so beliebig ist. Ein ausgewiesenen an ADHS leidenden Cutter haben die auch nicht auf Alien: Covenant losgelassen, wobei in einigen Action-Szenen ein etwas entschleunigter Schnitt gut getan hätte. Michael Fassbender stiehlt allen die Show, was bei diesem Schauspieler aber auch nicht anders zu erwarten war. Und glücklicherweise war sich Ridley Scott der Wirkung seines Mimen bewusst und lässt den auch mimen. Das bedeutet nicht, dass die anderen Akteure schlecht wären. Im Gegenteil: Die sind alle sehr gut. Und zwar so gut, dass man von allen gerne mehr gesehen hätte. Vor allem agieren die nicht im Ansatz so doof, wie die Hansels in Prometheus. Ganz im Gegenteil: Die reagieren allesamt eigentlich so, wie man es erwarten würde, wenn man plötzlich einem echt richtig angepisst stinksaurem Alien gegenüber stehen würde. Und man hat Mitleid mit der Besatzung der Covenant. Katherine Waterston spielt dieses mal die Rolle der weiblichen taffen Protagonistin. Leider ist ihre Rolle so angelegt, dass das nicht so richtig zum tragen kommt. Schade, dass Noomi Rapace dieses mal nur eine Schrecksekunde lang auftaucht. Und auch die Architekten habe leider nur ein paar Sekunde lang einen Auftritt.

Dass der Film obergeil aussieht, hatte ich schon erwähnt. Und damit meine ich nicht nur die wieder einmal sagenhaften Landschaftsaufnahmen - ich liebe so etwas, das ist wie geschaffen für die große Leinwand - sondern auch das Innere des Raumschiffes »Covenant«. Wenn ich bedenke, dass so ein Raumschiff-Filmset auch von irgend welchen armen Schweinen gebaut werden muss ... ! Und auch das Alien und seine »Kollegen« sehen alle echt supergeil aus. Na jedenfalls hat Ridley Scott das Optische einfach drauf.

Das ganz GANZ große Problem des Films ist leider, dass er absolut nichts Neues erzählt. OK, gut, fast, die beiden Plot-Twists sind schon etwas, was ich hier nicht erwartet hätte. Wobei ich nicht weiß, ob sie dem Alien-Franchise nicht eher schaden, denn es wird die Herkunft der Aliens entzaubert. Aber grundsätzlich ist es wieder einmal ein Aufwärmen von längst Bekanntem.

Man kann den Film mögen, dafür sind genug Schauwerte vorhanden. Man sollte sich aber der Kritikpunkte bewusst sein. Dann hat man, glaube ich, durchaus seinen Spaß an dem Film.
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21.05.2017, 07:12

Was Du zu Fassbender schreibst: Story und auch Regisseur müssen schon halbwegs stimmen um alles aus einem Darsteller herauszuholen - das ist bei Alien Covenant offensichtlich der Fall.
Bei "Assasin's Creed" war das beispielsweise nicht der Fall - hier hätte auch mein langweiliger Nachbar die Hauptrolle übernehmen können...

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