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henrikf

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03.12.2017, 15:53

Falling Skies - Staffel 4 [Netflix]
Ich habe die erste Folge der 4. Staffel gesehen ... und jetzt wird's langsam richtig doof. Am Ende der 3. Staffel haben sich die Alien-Verbündeten als nicht ganz das heraus gestellt, was sie vorgaben zu sein. Die Menschen machen lieber alleine weiter ...

... und ... *schwups* ... werden die Menschen von den eigentlichen Alien-Feinden zu Beginn der 4. Staffel in ein selbstorganisierendes Lager gesteckt. Dabei ist »Matt«, der jüngste Sohn des Haupt-Protagonisten, irgendwie in eine Hitler-Jugend-Gruppe geraten, »Ben«, der mittlere der drei Söhne, ist an einem Ort, den die Aliens irgendwie nicht angreifen können und »Hal«, der Älteste, organisiert einen Widerstand im Lager. »Tom Mason« und »Capt. Weaver« sitzen dagegen getrennt voneinander in einer Zelle, aus der Tom aber immer mal wieder ausbüchst, um mit einem Motorrad im Gefangenenlager sein Unwesen zu treiben.

Das ist alles so dermaßen hopplahopp und schwachsinnig ... und hat vor allem Logiklöcher, so groß wie die Mechs der Aliens. Ich kann nicht mehr. Schon zu Beginn der 3. Staffel war irgendwie alles anders, ohne dass die Produzenten der Serie sich bemüßigt gefühlt hätten, die Veränderungen zu erklären. Jetzt ist das wieder so ... und ich mag nicht mehr.

Kleine Randbemerkung: In der Serie spielt auch Doug Jones mit. Nachdem mir sein Name im Vorspann auffiel, habe ich die ganze Zeit nach ihm Ausschau gehalten. Ich konnte ihn allerdings nicht entdecken, denn er ist unter der Maske eines der Verbündeten-Aliens verborgen. Woher kennen wir Doug Jones noch? Richtig: Er spielt in »Star Trek: Discovery« den »Cmd. Saru« ... ebenfalls die ganze Zeit unter einer Maske verborgen. Ja, ja, Hollywood ist schon sehr einfallsreich, wenn es um die Rollenwahl für Schauspieler geht.
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04.12.2017, 00:18

Dark - Episode 1-5 [Netflix]
Ich bin SCHWER beeindruckt. Nicht nur, dass so etwas in Deutschland produziert wurde, sondern auch, dass die Serie mal eben so mit allen möglichen Sehgewohnheiten bricht, die einem die üblichen US-Lobotomie-Serien im Laufe der Jahre so anerzogen.

Ich kann noch nicht sagen, ob die Serie wirklich supergut ist. Ich kann aber schon sagen, dass das auf keinen Fall etwas für mal eben zwischendurch ist. Hier muss man am Ball bleiben und zwar die ganze Zeit lang. Und es hat so gar nichts mit »Twin Peaks« gemeinsam.
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04.12.2017, 21:20

Platoon Leader (1988 )

Himmel, war das eine langweilige, belanglose Grütze. Der war nichtmal so schlecht dass er unterhaltsam war, sondern nur langweilig.
Gut, der Name des Regisseurs "Aaron Norris" warnt einen eh schon vor. Aber da ich ein wenig Filmmaterial über Michael Dudikoff brauchte, habe ich mir die Bürde mal aufgehalst mir den Kack anzutun. Ich bin bei Filmen ja schon ziemlich schmerzresistent, aber das war eines der langweiligsten Filme, die ich in letzter Zeit sah. Selbst für Kraut & Rüben sollte es eine Grenze geben.

Aber immerhin verstehe Ich mittlerweile warum Dudikoff nie den Status bekam, wie manch anderer B-Movie Actionstar.
Michael Dudikoff war, vor seiner kurzen Filmkarriere, in erster Linie als Model unterwegs. Da mag er sicherlich erfolgreich gewesen sein, aber der kann beim besten Willen keine Actionszenen drehen. Ich bin schon kein Athlet, aber das was ich bisher von Dudikoff in Aktion sah, hätte Ich körperlich hinbekommen.

Nee, der Film ist kagge.
Also nicht einmal unterhaltsam kagge, wie beispielsweise "Death Wish 3", "Die 1000 Augen der Ninja" oder etlicher anderer 80er Jahre Actionschmonz, sondern nur langweilig kagge.
"...einer fällt auf den Boden und grunzt plötzlich nur noch wie ein Schwein..."

henrikf

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05.12.2017, 11:31

Na, dann springe ich mal mit einem echten Highlight in die Bresche! :D


Dark - Fertig gesehen [Netflix]
Whow! Ich lehne mich mal ein bischen aus dem Fenster und behaupte, dass das mit Abstand die beste und intelligenteste deutsche (Mysterie-)Serie ist, die ich jemals gesehen habe. Vielleicht mit Ausnahme von »Das Blaue Palais« und Fassbinders Fernseh-Zweiteiler »Welt am Draht« (übrigens beide aus den 70ern). Das ist WELTEN entfernt von dem Mistdreck, der normalerweise für das deutsche Fernsehen produziert wird.

Und die Serie ist damit der Beweis, dass wir hier in Deutschland gute Schauspieler (eigentlich eher oberaffengeile Schauspieler), gute Kameramänner, gute Drehbuchautoren und gute Regisseure haben. Nur offenbar werden sie vom Fernsehen nicht gelassen (weil die auf Dämlichkeit trainierten Fernseh-Redakteure das selber nicht schnallen würden).

Eines muss man aber vorwegnehmen: Man darf den Blick keine 10 Sekunden vom Bildschirm lassen, sollte man sich die Serie ansehen wollen. Denn dann könnte man bereits Gefahr laufen, das folgende nicht mehr verstehen zu können. Und sehr ungewöhnlich für eine Fernseh-Serie und für eine deutsche sowieso hagelt es in den ersten zwei Folgen pausenlos Informationen. Man muss einfach am Ball bleiben und sich da durch kämpfen. Leider wird das in der ersten Folge ein wenig durch den unausgeglichenen Ton erschwert, denn die Musik ist sehr laut und das Gemurmel der Schauspieler klingt auch noch wie durch drei Kissen hindurch aufgenommen. Das wird aber zum Glück besser.

Übrigens Musik: In Wikipedia gibt es ein Zitat aus dem Kölner Stadt-Anzeiger, in dem die Redakteurin die immer gleiche bedeutungsschwangere Musik bemängelt. Nun, bei »Hannibal« regt sich offenbar niemand über den gleichen cineastischen Kniff auf. Ich war allerdings am Anfang auch irritiert, habe mich aber sehr schnell daran gewöhnt, denn ...

Ich verrate mal, dass es um Zeitreisen geht. Das muss ich vorweg nehmen, weil die Serie das Postulat aufstellt, dass alles gleichzeitig passiert und alles mit einander verbunden ist. Die Vergangenheit bedingt also nicht nur die Zukunft, sondern auch umgekehrt. Und genau das wird auch visuell vermittelt: Es wird gerade zum Schluss munter zwischen drei Zeitebenen hin und her gesprungen. Ich als Zuschauer hatte zum Schluss regelrecht meinen irren Spaß daran mich daran zu erinnern, wer denn nun wer mit wem in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft was gemacht und getan hat.

Bezogen auf die Musik ist es dann wiederum nur logisch, dass tatsächlich jede noch so kleine Entscheidung wichtig für das Zusammenspiel der Protagonisten wird. Und genau das drückt die Musik die ganze Zeit aus.

Klasse! Einsame Klasse! Muss ich unbedingt noch einmal sehen.

Schade finde ich dagegen, dass es diese Serie wohl nie auf BluRay/DVD geben wird. Die würde ich mir sofort kaufen.
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05.12.2017, 19:25

Danke für den Tipp.

Ich habe gestern The Punisher fertig geschaut. Klasse!

Ich werde meine wenige Freizeit kaum noch mit Spielen füllen, sondern eher mit Netflix

henrikf

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06.12.2017, 13:06

Wenn Dir »The Punisher« gefallen hat, dann würde ich mir auch noch »Daredevil« ansehen; da taucht der Punisher in der 2. Staffel ja auf. Außerdem ist bestimmt auch »Jessica Jones« etwas für Dich. :)

Ich ertappe mich auch dabei, dass ich die PlayStation 4 öfters für Netflix und seltener für Spiele verwende. Was aber eigentlich schade ist. Denn Filme und Serien sind ja ein reines »berieseln lassen«, während Spiele ja doch auch noch mehr von einem abverlangen. Deswegen lasse ich Netflix bewusst mal außen vor und vergnüge mich an 7 Days To Die weiter (was ich jetzt aber auch langsam beenden werde) ... oder ich lese abends einfach auch mal ein Buch. :)
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06.12.2017, 23:11

Sind "Daredevil" und "Jessica Jones" nicht von der Sorte "unrealistische Superhelden-Serien"? Gut, realistisch ist "The Punisher" auch nicht, aber der Protagonist trägt kein albernes Fledermauskostüm oder schießt Spinnweben. "The Punisher" bescheinige ich da schon eher eine gewisse Realitätsnähe.

"Berieseln lassen", genau das will ich nach getaner Arbeit. Das könnten auch Spiele, wenn die Entwickler mir optionale Cheats an die Hand geben würden. Ich brauche das von dir angesprochene "Abverlangen" nicht. Dafür sind mir meine Zeit und meine Nerven zu schade.

"Bloodborne" zum Beispiel geht mir maximal so auf'm Sack, dass ich das zum Anlass nehme, ernsthaft in Erwägung zu ziehen, die PS4 samt Spiele zu verkaufen. Das würde immerhin ein paar Euro reinbringen, um mir Musiksoftware zu kaufen :-) Auch "Alien Isolation" verführt mich zu dem Abverkaufsgedanken, denn ich komme dort nicht mehr weiter mit meinen zwei linken Händen und meiner spielerischen Ungeduld. Ich sehe absolut keinen Spaß- und Mehrwehrt in den tausend Bildschirmtoden und in minutenlangem spaßverderbenden Nach-/Neuladen nach jedem Ableben.

Darüber hinaus geben die Entwickler den Schwierigkeitsgrad vor und entmündigen mich. Spaß machen mir nur noch komplexere Spiele (Shenzen IO), Spiele mit Tiefgang und Struktur (Strategie, Städeaufbau) oder einer tollen und glaubwürdigen Geschichte (gute RPGs). Das gibt es zuhauf auf dem PC mitsamt einer meist ordentlichen Steuerung und akzeptablen Ladezeiten bei vorhandener SSD (sofern das Spiel jetzt nicht allzu groß / neu ist).

Das Gefühl, etwas geschafft und geleistet zu haben, habe ich besonders beim Programmieren, wie z.B. das Erfolgserlebnis heute bei der Fertigstellung eines Tools in C#, welches voll auf asynchrone Aufrufe von Webservices setzt (GUI weiterhin ansprechbar und nicht eingefroren). So etwas macht mir dermaßen Spaß, dass ich eine Programmiersprache wie C# inklusive eine Vielzahl von Bibliotheken, Paradigmen und Codestil innerhalb von 3-4 Tagen richtig gut im Griff habe. Das bleibt wenigstens hängen und nicht so wie die vermurksten oder komplexen Steuerungen von Games (Referenzfrage: Warum können nicht alle Spiele Hinweise zu den Buttons einblenden wie bei "Witcher 3"?).

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07.12.2017, 00:48

Zunächst zu »Daredevil« und »Jessica Jones«:
Die Superheldenkräfte der beiden sind im Gegensatz zu den üblichen Marvel-Helden von »Wolverine« oder »Spiderman« recht verhalten. »Daredevil« ist blind und hat durch ein spezielles Training seinen Hörsinn dermaßen geschärft, dass er trotz Verlust des Augenlichts ein ausgezeichneter Kämpfer ist. Das ist natürlich Blödsinn; aber es ist saugut umgesetzt. Und der Charakter ist außerdem noch klasse. »Jessica Jone's« Superkräfte bestehen darin, dass sie ziemlich weit springen kann und außerdem recht kräftig ist. Das ist auch Blödsinn. Aber dafür ist ihr Charakter so angelegt, dass sie als Privatdetektiv arbeitet und ziemlich zynisch ist ... und sie ist Alkoholikerin. Ihre Superkräfte kommen nur sehr verhalten zum Einsatz. Und hier ist ihr Gegenspieler ziemlich genial angelegt (übrigens gespielt von David »Dr. Who« Tennant). Wie gesagt sollte es mich wundern, wenn Dir die Serien nicht gefallen würden.


Zum Thema berieseln lassen:
Ich wollte bei diesem Thema alles mögliche, aber garantiert eines nicht: Dich verärgern. ;)

Natürlich, wenn Du die ganze Zeit in der Arbeit schon entsprechendes leistet - Hut ab das mit C# übrigens - dann besteht in der Freizeit natürlich wenig Bedarf, dass auch noch mit, in diesem Fall höchst virtuellen, Leistungen auszufüllen. Bei mir ist es anders. Mir gefällt es schon, mich durch Dark Souls zu kämpfen (welches quasie ein Vorgänger von Bloodborne ist). Und wie Du weißt, bin ich ein großer Fan von Alien Isolation (welches ich dieses Weihnachten wohl erneut spielen werde).

Ich kann Deine Einstellung aber gut nachvollziehen: Ich habe eine Zeit lang sehr intensiv an dem Atari-800-Spiel gearbeitet. Und währenddessen hatte ich auch fast keinen Bedarf an komplizierten Spielen, weil die Programmierung in 6502-Assembler für den Atari ziemlich befriedigend war (das wird übrigens noch fertig programmiert). Im Moment spiele ich wieder gerne 7 Days To Die, welches einen gewissen meditativen Effekt auf mich hat. Wenn man drei bis vier Vorsichtsmaßnahmen trifft, können einem die Zombies im Spiel fast schnuppe sein. Und so laufe ich auch gerne einfach mal durch die Landschaft und sehe mir an, was es alles so zu entdecken gibt.

Also: Alles kein Thema. :)
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07.12.2017, 16:26

The Punisher habe ich fast nicht weitergeschaut. Die ersten vier Folgen sind echt langweilig – was aber auch daran liegt, dass ich generell das Thema "Kriegsveteranen" überhaupt nicht mag. Die fünfte Folge war die letzte Chance und sie hat mir entgegen meiner Erwartungen gefallen. Also schaue ich die Serie doch erst mal weiter.

Legends Of Tomorrow (Staffel 2) habe ich aufgegeben. Schon die erste Staffel hat mich eigentlich nicht überzeugt aber ich habe sie komplett angesehen. Die zweite Staffel ist aber noch bekloppter. Nä, das geht gar nicht.
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07.12.2017, 19:05

Dann schaue ich mir die Serientipps mal an - nach Fargo.

Alien Isolation gefällt mir sehr gut, Bloodborne ist eigentlich auch ein tolles Spiel. Umso mehr ärgert mich es, dass ich es - sicher wegen meiner Unfähigkeit - nicht spielen kann und die Entwickler mr da nicht mit Optionen zur Vereinfachung ein stückweit entgegenkommen.

Ach, und übrigens hast du mich nicht verärgert ;)

1 667

07.12.2017, 20:15

Für mich sind Schleichen oder Schau-zu-und-Lerne-Kämpfe in 3D überhaupt nichts. Irgendwie bin ich bei solchen Spielen wie ein Elefant im Porzellanladen und trete in wirklich jedes Fettnäpfchen, dass man irgendwie erwischen kann. Kommt solche Gameplayelemente vereinzelt vor, geht es noch aber sonst empfinde ich das wie ungeliebte Arbeit.

henrikf

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08.12.2017, 10:52

Bei mir hängt es in 3D-Spielen noch von der Kamera ab. Wenn es eine möglichst frei positionierbare 3rd-Person-Kamera ist - die Kamera hängt also irgendwo in der Luft und zeigt das Geschehen - dann sind Kämpfe meistens kein Thema. Wenn es dagegen eine 1st-Person Perspektive ist - die Umgebung wird also aus den Augen der Spielfigur heraus gezeigt - dann hängt es vom Design des Spiels ab. In Doom (2016) kam ich zum Beispiel sofort und unmittelbar klar. Auch in The Talos Principle war immer ersichtlich, wie weit entfernt ein gefährlicher Gegner - hier zum Beispiel die Minen - noch waren. In 7 Days To Die ist die Perspektive dagegen etwas ungeschickt gewählt. Wenn mich hier die Zombie-Hunde angreifen, dann bekomme ich fast immer eine Verpasst, obwohl diese perspektivisch noch zu weit entfernt sind.

Aber zurück zum Thema. Da ich »Falling Skies« inzwischen verweigere und »Dark« nun gesehen habe, bin ich auf der Suche nach einer neuen Serie. Da bin ich gestolpert über ...


Sense 8 [Netflix]
Eine Serie der Wachowski-Schwestern in der unter anderen auch Daryl Hannah mitspielt. Ich habe bisher nur die erste Folge gesehen. Und es scheint irgend etwas zu sein, dass 8 auf der Welt verteilte Personen durch Tagträume miteinander verbunden sind. Keine Ahnung, was da noch kommt. Werde ich aber mal weiter schauen.

Ach ja: Auch unser deutscher Vorzeige-Schauspieler Max Riemelt spielt hier mit. Den kenne ich unter anderen aus dem deutschen Vampirfilm »Wir sind die Nacht« (übrigens tatsächlich sehenswert).

P.S.: Was ist schlimmer als Til Schweiger oder Matthias Schweighöfer? Til Schweiger und Matthias Schweighöfer! Seit neuestem werde ich auf YouTube von einer Vorschau zu deren neuen Film »Hotdog« genervt. (*würg*)
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