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1 813

03.04.2018, 11:03

Dune: Die Alternative Fassung (Spicediver) Redux



Das Video versprach ein alternativer Zusammenschnitt aus verschiedenen Fassungen des Films zu sein, der sich näher am Roman orientiert und vor allem das Ende korrigiert. Ich hab den Roman nicht gelesen, daher nehm ich dem Film das Versprechen einfach mal so ab.

Ich hab in meiner Zivizeit aus Mangel an Alternativen beinah täglich diesen Film geschaut, aber das ist jetzt auch schon lange her und ich hab ihn ewig nicht mehr gesehen. Jetzt schau ich mir gerade ein Audiobuch zu den Kindern von Dune an und da überkam mich die Lust den Film nochmal zu schauen. Dabei stieß ich auf diese Fassung und wurde neugierig.

Es gibt einen interessanten Blick auf die Ereignisse, aber es wirkt halt zwangsweise ein bisschen zusammengestückelt und die Szenen stehen einfach etwas nebeneinandergereiht da. Ich empfand den Film als geradezu absurd ernsthaft und finster, aber ich mag es immer noch.
Der Film ist jetzt in vier Bücher unterteilt, von denen zwei in je einer Stunde abgehandelt werden und die letzten beiden in je etwa einer halben Stunde. Insgesamt kommts also auf rund 3 Stunden zusammen.

Und ist das Ende besser als im Originalfilm? Ich würde sagen: Ja!

Fun Fact: Ich hab früher nicht gewusst wie David Lynch aussieht oder wie er spricht, aber in seiner Cameorolle hab ich ihn jetzt -nachdem ich Twin Peaks und Co kenne - SOFORT erkannt. Ich finds irgendwie cool, dass ich dieses Mal auch wieder ein-zwei neue Sachen beim Schauen gesehen hab. Ich hab früher immer die Kinoversion geschaut (also die kurze Fassung).
Echt schade, dass Lynch dieses Gurkenende da aufgedrückt wurde. Aber ich glaube das ist jetzt wieder ein bisschen revidiert.
In dieser Fassung waren auch ne ganze Reihe an Szenen drin, die entweder aus der TV-Fassung stammen oder die rausgeschnitten gewesen waren. Fand ich sehr schön!


Und weil ich den völlig unnötigen Quotenmops so gern hab:

:love:
Frieden. Brotbier. Möpse.
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henrikf

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03.04.2018, 20:36

Mensch ... »Dune« könnte ich mir auch mal wieder ansehen. Ich kenne zwar das Buch, kann mich an dieses aber fast nicht mehr erinnern, weil vor zu langer Zeit gelesen. Es hat mich auch nicht so gefesselt, dass ich es noch einmal lesen möchte.

Der Film (die originale Kinoversion) gefällt mir allerdings. Ich gehe halt immer von der Prämisse aus, dass ein Film nach einem Buch eben kein Buch ist und lasse den Film »für sich« stehen. Als ich den Film das erste mal sah (da war ich noch kein Lynch-Fan), kam es mir etwas merkwürdig vor, dass man ständig die Gedanken der Personen hört. Ab dem zweiten mal sehen fand ich's dann toll. Der Film ist meiner Meinung nach genau so ein Kunstwerk, wie alle anderen Filme von Lynch auch. Und er erinnert daran, wie »Die Rückkehr der Jedi-Ritter« hätte werden können, wenn Lynch das Angebot von George Lucas angenommen hätte. Vielleicht glücklicherweise hat es Lynch nicht getan. ;)

Übrigens hatte ich erst später bemerkt, dass Patrick »Pickard« Steward in dem Film ebenfalls mitspielt. Und die im Film gezeigte Art und Weise, wie die Sandwürmer angelockt werden (»Bumm Bumm Bumm«) hat sich mir so ins Gedächtnis gebrannt, dass ich davon sogar mal geträumt habe. ^^
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1 815

04.04.2018, 00:33

Up In The Air [Netflix]
George Clooney als Entlassungs-Manager, den Firmen ausleihen können, um ihre Mitarbeiter zu entlassen. Dadurch ist er nahezu ständig unterwegs und in der Luft. Das unbeständige Leben stört ihn nicht und gibt nebenbei noch Seminare, wie man möglichst ungebunden lebt. Bis er auf seinen Reisen eine Gleichgesinnte trifft und sich in sie verleibt.

Sehr schöner relativ leichter Film, alles andere als eine romantische Liebesgeschichte, eher ein Film über Bindungen. Und mit wieder einmal großartigen Schauspielern. Hat mich gut unterhalten.
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04.04.2018, 06:35

Up In The Air [Netflix]


Klingt sehenswert. Auf die 0815-Liebesgeschichten habe ich keine Lust mehr...Nein, ich KANN sie gar nicht mehr ertragen.



Philip K. Dicks Electric Dreams - der Haubenmacher

Diese Episode war gar nicht schlecht aber auch alles andere als herausragend. Die Darsteller haben ihre Sache ganz gut gemacht aber wirklich sympatisch kam mir keiner von ihnen vor - vielleicht war ich deshalb ein wenig unzufrieden mit der Geschichte.
Schauen wir mal ob die anderen Episoden wieder besser werden.

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04.04.2018, 13:57

Klingt sehenswert. Auf die 0815-Liebesgeschichten habe ich keine Lust mehr...Nein, ich KANN sie gar nicht mehr ertragen. [...]

Ich hab's evtl. sogar falsch formuliert: Die Liebesgeschichte nimmt vielleicht 15% des Films in Anspruch. Sie ist zwar für die Handlung und für die Aussage des Films wichtig, aber eben nur ein kleiner Baustein der Geschichte. Außerdem ist diese alles andere als aus romantischem Händchenhalten konstruiert (was bei George Clooney aber auch nicht anders zu erwarten war). ^^
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08.04.2018, 12:41

so konnte endlich mal Sons of Anarchy beenden und ja die letzten beiden Staffel, waren nicht mehr so stark wie die vorigen. Dennoch muss ich sagen das die serie durchweg unterhaltsam war ^^ konnte jetzt endlich meinen zweiten run in Twin Peaks starten um dann den ersten bei der dritten staffel zu machen, da diese mittlerweile bei mir als Blue Ray vorliegt :) die serie gefällt mir immer noch wahnsinnig gut (danke dafür henrik) und bin auch schon fast durch mit der ersten staffel :)
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08.04.2018, 14:02

Sehr gerne! :) Und: Die Parallelen zu Deadly Premonition sind doch unübersehbar, oder? ^^
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1 820

18.04.2018, 02:11

Electric Boogaloo [Fernsehen/Tele5]

In der Nacht vom letzten Sonntag auf Montag gab es auf Tele5 eine Dokumentation über die Filmproduktionsfirma »Cannon« zu sehen. Die hatte ich aufgenommen und mir jetzt angesehen.

Ach - Du - meine - Güte!

Bei den Produktionsmethoden ist es ein Wunder, dass überhaupt der eine oder andere gute Film dabei heraus gekommen ist. Was die an »Ninja«- und Action-Filmmüll produziert haben; das ist Fremdschämen in reinster Güte. Und was da an Schauspielern, Regisseuren, Drehbuchautoren, Kamermännern und so weiter verheizt - sprich Karriere beendet - wurde. Die beiden Brüder, denen die Produktionsfirma gehörte, waren zwar im Herzen Filmfans, hatten aber nicht den Hauch einer Ahnung, wie man einen guten Film herstellt. Dafür waren sie größenwahnsinnig, was schließlich auch das Ende von Cannon bedeutet hat. Sehr sehenswerte Dokumentation.

Allerdings haben die zum Beispiel auch den Film Barfly produziert, der zu meinen Lieblingsfilmen gehört (und den ich am letzte Weihnachten ca. vier oder fünf mal gesehen habe, immer unter Einfluss des einen oder anderen Whiskys, wie es sich für diesen Film gehört, ja, ja).
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1 821

18.04.2018, 12:33


Bei den Produktionsmethoden ist es ein Wunder, dass überhaupt der eine oder andere gute Film dabei heraus gekommen ist. Was die an »Ninja«- und Action-Filmmüll produziert haben; das ist Fremdschämen in reinster Güte.
Mit einer Kiste Bier und den richtigen Leute machen die Ninja-Filme richtig Spaß. Man muss Cannon aber tatsächlich eingestehen, dass diese für den Ninjahype in den 80er Jahren verantwortlich waren und dafür sorgten dass Ninjas selbst heute noch ein Teil der Popkultur sind. Gute Filme - also im Sinne von WIRKLICH gut - haben die selten hinbekommen. Aber deren Einfluss ist bis heute noch spürbar. Sowie in der Film- als auch in der Videospielwelt. Und seien wir ehrlich, handlungstechnisch sind selbst die heutigen Blockbuster meistens auf dem selben Niveau, was uns Cannon in den 80ern anbot. Technisch besser aber keinen Deut cleverer geschrieben. Ich weiß nicht wer das in dem Doku sagte, aber irgendeiner meinte mal (sinngemäß "Damals haben sie über Cannon gelacht. Heute drehen sie alle Cannon-FIlme".
Okay, Chuck Norris nehme ich denen übel.

Im Grunde waren das halt wirklich idealistische Prolls, die Filme für andere Prolls machten und zwischenzeitlich mal einen wirklich guten Film landeten.
Dennoch kann man nicht abstreiten dass kaum eine Filmfirma die Videothekenlandschaft und die Popkultur in den 80er Jahre so stark prägten wie Cannon.
"...einer fällt auf den Boden und grunzt plötzlich nur noch wie ein Schwein..."

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1 822

18.04.2018, 15:22

[...] Und seien wir ehrlich, handlungstechnisch sind selbst die heutigen Blockbuster meistens auf dem selben Niveau, was uns Cannon in den 80ern anbot. Technisch besser aber keinen Deut cleverer geschrieben. Ich weiß nicht wer das in dem Doku sagte, aber irgendeiner meinte mal (sinngemäß "Damals haben sie über Cannon gelacht. Heute drehen sie alle Cannon-FIlme". [...]

Absolut, da muss man sich überhaupt nichts vormachen. Je höher das Budget des Films, desto anspruchsloser ist die Handlung. Und da reihe ich auch gerne etablierte Regisseure wie Ridley Scott mit ein.

[...] Okay, Chuck Norris nehme ich denen übel. [...]

Das verstehe ich nicht?

[...] Dennoch kann man nicht abstreiten dass kaum eine Filmfirma die Videothekenlandschaft und die Popkultur in den 80er Jahre so stark prägten wie Cannon.

Ja, gut, das ist natürlich auch kein Kunststück, wenn man im Jahr 30 Filme produziert (die Anzahl der produzierten Filme geht in der Doku je nach Interview-Partner stark auseinander). Und dann auch noch Kinoketten in Großbritannien und den Niederlande besitzt. Da kann man natürlich den Markt überschwemmen und die Leute an das eigene Logo gewöhnen.

Kannst Du Dich Anfang der 2000er noch an die Werbung für Klingeltöne von »Jamba« erinnern? Mit der Mega-Penetranten-Werbung für ihren Quatsch? Überschwemme den Markt und irgend jemand wird den Mist schon kaufen. Das ist ein ähnliches Prinzip (übrigens gibt es heute noch Leute, die dafür Abo-Gebühren zahlen).

Wobei ich nicht unfair sein will: Wie Du selber sagst sind die meisten der Filme unter gewissen Voraussetzungen durchaus und ernsthaft spaßig zu genießen. Wir haben uns damals als Jugendliche zum Beispiel köstlich über »Masters of the Universe« amüsiert. :)

Übrigens, noch etwas anderes: In der Dokumentation kommt auch ganz kurz Albert Pyun zu Wort. Und der muss den Mund nun wirklich nicht zum Lästern aufmachen. Sein Film »Nemesis« gefällt mir persönlich zwar sehr gut, ist aber bei Licht betrachtet nun wirklich nicht doll (hat aber Atmosphäre). Aber die Nachfolger ... die Nachfolger! Oh, peinlich, peinlich, peinlich. Die gehen gerade noch so als C-Movie durch.
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1 823

21.04.2018, 02:42

[...] Okay, Chuck Norris nehme ich denen übel. [...]

Das verstehe ich nicht?
Cannon hat Chuck Norris irgendwann unter Vertrag genommen um einen neuen Action-Star zu kreieren. Ohne Cannon wäre Chuck Norris verdienterweise irgendwie in der Bedeutungslosigkeit verloren. So wie er es eigentlich verdient hätte. Der Mann ist furchtbar. Ich bin bis heute noch dankbat dass dieser damals keine Zeit hatte um bei "Enter The Dragon" mitzuspielen. Einer meiner Lieblingsfilme, dessen größtes Manko Chuck Norris gewesen wäre, wenn er denn mitgemacht hätte.


Zitat

Ja, gut, das ist natürlich auch
kein Kunststück, wenn man im Jahr 30 Filme produziert (die Anzahl der
produzierten Filme geht in der Doku je nach Interview-Partner stark
auseinander). Und dann auch noch Kinoketten in Großbritannien und den
Niederlande besitzt. Da kann man natürlich den Markt überschwemmen und
die Leute an das eigene Logo gewöhnen.

Kannst Du Dich Anfang der
2000er noch an die Werbung für Klingeltöne von »Jamba« erinnern? Mit der
Mega-Penetranten-Werbung für ihren Quatsch? Überschwemme den Markt und
irgend jemand wird den Mist schon kaufen. Das ist ein ähnliches Prinzip
(übrigens gibt es heute noch Leute, die dafür Abo-Gebühren zahlen).
Der Vergleich zwischen Cannon und Jamba hinkt ein wenig. Klar; Cannon war prollig, geschmacksneutral und qualitativ selten überzeugend. Aber hier waren dennoch Idealisten am Werk, die einfach für ein Medium arbeiten wollten dass sie liebten. Jamba war ein reines Geschäftsmodell dass gezielt auf die Unwissenheit und gesetziche Lücken zielte um Menschen in Abofallen zu locken.
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21.04.2018, 12:09

Cannon hat Chuck Norris irgendwann unter Vertrag genommen um einen neuen Action-Star zu kreieren. Ohne Cannon wäre Chuck Norris verdienterweise irgendwie in der Bedeutungslosigkeit verloren. So wie er es eigentlich verdient hätte. Der Mann ist furchtbar. Ich bin bis heute noch dankbat dass dieser damals keine Zeit hatte um bei "Enter The Dragon" mitzuspielen. Einer meiner Lieblingsfilme, dessen größtes Manko Chuck Norris gewesen wäre, wenn er denn mitgemacht hätte.

Ach so ... ich hatte die Aussage erst anders herum vermutet. Ich wusste nicht, dass Du nicht so wirklich ein Fan von Chuck Norris bist. :lol:

Nebenbei bemerkt: Ich habe bis heute keinen einzigen Film mit Chuck Norris gesehen. Und nach der vollmundig schwachsinnigen Aussage des Schauspielers in der Doku - sinngemäß: »In unseren Filmen zeigen wir, wie man mit Gewalt umgeht« - ist mir der auch extrem unsympathisch.

Genau anders herum lief es ja wohl mit Michael Dudikoff: Da hatten die mal einen charismatischen gut aussehenden Schauspieler, der einerseits einigermaßen was kann und andererseits auch noch fit ist ... und dann machen die den immer kleiner. Ja, ja ... :lol:

[...] Der Vergleich zwischen Cannon und Jamba hinkt ein wenig. [...]

Nee, absolut! Mir ging es nur um die Verdeutlichung des Prinzips, wie man Aufmerksamkeit erregt.
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