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henrikf

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1 921

28.12.2019, 23:42

The Witcher - Episode 4 [Netflix]

Gerade eben gesehen ... und das war bisher die geilste Folge. Ich habe mehrfach LAUTHALS losgelacht und den »Hexer« jetzt in mein Herz geschlossen. Alleine wie die Folge anfängt!

Zitat: »Ich musste es von innen töten!« :lol:

Anfänglich hatte ich ja noch Befürchtungen wegen Henry Cavill als den Darsteller des weißhaarigen Hexers. Denn als »Superman« finde ich ihn einfach sowas von blass und nichtssagend. Ich denke aber, dass hier der Regisseur der Superman-Filme die Schuld trägt.

Denn nach zehn Minuten der ersten Folge von »The Witcher« hatte ich mich bereits beruhigt. Jetzt nach vier Folgen und ca. 240 Minuten Laufzeit - jede Folge dauert ca. 1 Stunde - kann ich mir kaum einen anderen in der Rolle des »Geralt von Riva« vorstellen. Ich lehne mich mal ein wenig aus dem Fenster und behaupte, Henry Cavill IST Geralt von Riva. So geil, ich sage es euch! :)

P.S.: Ich habe gerade in einem Bericht gelesen, dass Henry Cavill sich sogar intensiv für die Rolle des Hexers beworben hat ... weil er totaler Fan der Videospiele ist. Na, sieh' mal einer an!
--== Island2Live / Henrik Fisch==--
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1 922

30.12.2019, 23:41

Ich hab heute den neuen Krieg der Sterne-Film gesehen und ich war überrascht. Ich hab ne totale Shitshow erwartet und war am Ende überrascht, dass der Film ... echt ok ist?!

Ich glaub aber es wird ähnlich wie mit dem ersten neuen Film sein. Je länger man drüber nachdenkt, desto mehr implodiert der Film. Weil... nix Sinn ergibt, wenn man anfängt sich Gedanken über die Motivationen und Handlungszusammenhänge zu machen. Das zweite ist: Dass da stellenweise die Obertöne echt schon 1:1 nur wieder ne Kopie vom Original waren und das auch genau so ausgespielt wurde.

Genau deswegen möcht ich auch lieber nicht drüber reflektieren. Hat Spaß gemacht sich das anzuschauen weils einfach eimerweise Ereignisse waren und es war fast immer noch nicht blöd genug um mich aus dem Film rauszureißen. Wenn man den zweiten Film auslässt sind die beiden Filme OK.
Frieden. Brotbier. Möpse.
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henrikf

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31.12.2019, 10:36

@Out:
Ich bin mit Star Wars IX ganz auf Deiner Seite. Ich finde nach etwas Zeit zwischen meinem Kinobesuch und heute, nachdenken über den Film und ein paar Kritiken lesen, dass das kein guter Film ist. Es ist viel zu viel verschenkt, er ist (wieder mal) recht panisch - auch wenn ich die 3D-Optik hier wirklich mag - und es ist ein einziges Hetzen von Plot-Twist zu Plot-Twist. Und trotzdem, ich muss das einfach sagen: Ich kam mit einem sehr guten Gefühl aus dem Kino. Ich hatte trotzdem den Eindruck, etwas erlebt zu haben. Das muss ein Film auch erst einmal schaffen. :)
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1 924

09.01.2020, 18:56

The Witcher [Netflix]

Eben gerade die letzte Folge der 1. Staffel gesehen ... und ich HAB' einen Spaß gehabt, wie schon lange nicht mehr. Wie schon geschrieben: Henry Cavill IST einfach der »Witcher«. Die Serie konzentriert sich aber nicht nur auf ihn, sondern auch auf die - höchst interessante - Zauberin »Jennifer« und die Prinzessin »Ciri«. Und auf gefühlt noch so ca. einhundert andere Begebenheiten und Personen, die mal am Rande auftauchen, wieder verschwinden (oder getötet werden), wieder auftauchen und so weiter. Dabei springt die Serie munter in der Zeitlinie vor und zurück, ohne das großartig anzukündigen. Man muss also schon gut aufpassen und vor allem mitdenken.

Zwischendurch blitzt auch immer mal wieder morbider Humor auf, und die sarkastische Art des Witchers gefällt mir sowieso ganz hervorragend (keine Ahnung, ob das in der Spiele-Serie auch so ist). Und bei der letzten Einstellung der Serie, als der Witcher und Prinzessin Ciri sich endlich finden, der letzte Satz, den Ciri sagt, diese letzte Frage ... hab' ich in die Hände geklatscht vor Lachen! Ist DAS geil, dass die die erste Staffel SO enden lassen. :lol:

Könnt' ich gleich noch mal sehen, und ich freue mich auf die nächsten Folgen.
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16.01.2020, 23:11

Weathering With You | Das Mädchen, das die Sonne berührte [Kino]

Ich komme gerade eben aus einer der wenigen Kino-Vorstellungen dieses Films, die hier in Rosenheim zu ergattern waren (genau zwei, eine weitere gibt es am Sonntag). Ich wollte nämlich bei diesem Film nicht auf die BluRay warten. Und nachdem ich die Vorschau auf YouTube gesehen UND erfahren habe, dass der Film sogar in ausgewählten Kinos läuft, gab es kein halten mehr. Der Film ist nämlich von Makoto Shinkai, den einigen wohl durch den grandiosen Anime-Film »Your Name« kennen dürften.

Ich hatte keine Ahnung, was mich im Film erwartet. Ich war mir nur sicher, dass ich grandiose Bilder und eine einigermaßen geerdete Story sehen würde (da ich allerdings gerade Final Fantasy VII spiele, hätte mich eine abgedrehtere Story auch nicht sonderlich gestört).

Ein wenig hatte ich Angst, dass der Film auf japanisch mit englischen Untertiteln präsentiert würde. Aber er war deutsch synchronisiert. Und es IST ein optisches Fest.



Der Film handelt von dem minderjährigen Hodaka, der von zu Hause ausgerissen ist, und nun in einem Tokyo der sehr nahen Zukunft (ich meine 2026 gelesen zu haben) irgendwie über die Runden kommen will. Dabei trifft er nach verschiedenen Irrungen und Wirrungen auf das Mädchen Hina, welche die Fähigkeit besitzt, durch Gebete für kurze Zeit den in Tokyo herrschenden Dauerregen zu beenden und Sonnenschein erstrahlen zu lassen. Leider kommt diese Fähigkeit nicht ohne Opfer aus. Aber ich spoilere mal Entwarnung: Der Film hat ein Happy End.

Ja, wie schon geschrieben, erwartete ich gezeichneten Anime-Bombast. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe in sehr vielen Szenen gedacht »Irgend welche armen Säue müssen das alles gezeichnet haben!« Zum Beispiel, wenn der Regen auf das nasse Pflaster prasselt. Oder Züge perspektivisch korrekt durch die Szene fahren. Oder man Panorama-Ansichten von Tokyo sieht. Ich bin aus dem Staunen nicht mehr heraus gekommen. Natürlich wird hier CGI eingesetzt. So gibt es eine Szene am Ende des Films, die mich stark an die Final-Fantasy-Spiele zu Zeiten der PlayStation 1 erinnert. Da läuft der Protagonist eine Feuertreppe nach oben, und die Kamera dreht sich um ihn herum und entfernt sich dabei von ihm, so dass man das Stadtpanorama hinter dem Haus sieht. Feuertreppe, Haus und die Stadt sind natürlich CGI. Aber zum einen sieht das unglaublich gut und passend zum gezeichneten Stil des Films aus ... und zum zweiten integriert sich Hodaka perfekt perspektivisch korrekt in die Szene hinein gezeichnet. Einfach nur unglaublich, was man da sieht.

Oder: Kennt ihr die Szene in »Ghost in the Shell«, wenn Major Kusanagi mit ihrem Unsichtbarkeits-Anzug gegen einen Bösewicht (wider Willen) auf einer Wasserfläche kämpft und man nur anhand der Spritzer der Wassertropfen sieht, wo sie sich gerade befindet? So ist das quasie hier im ganzen Film. Fette dicke pralle Bauklötze gestaunt.

Ich habe den Film mit einer Freundin gesehen, die mit Anime so gut wie keine Berührungspunkte hat. Und auch die fand den Film toll. Ich kann einfach nur eine unbedingte Anseh-Empfehlung aussprechen.
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Sir Pommes

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18.01.2020, 18:31

Momentan gucke ich Midnight Diner: Tokio Stories. Eine schöne Serie, welche in einem kleinen japanischen Imbiss spielen. Jede Folge ist dabei eine neue und abgeschlossende Geschichte. Wirklich schon interressant, wie ich finde dabei ohne zu aufregend zu sein. Was wirklich kein Nachteil sein soll, es ist eine tolle Serie zum relaxen, welche man auch gut abends gucken kann, ohne nachher halt völlig aufgekratzt zu sein. Kann ich jedem "japan fan" nur empfehlen. Ist auf Netflix zu gucken.
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18.01.2020, 23:11

@Sir Pommes:
Ich LIEBE die Serie und habe sie schon zwei mal angesehen, bevor dann endlich die zweite Staffel erschien (die meiner bescheidenen Meinung nach noch besser ist).

Wenn Du das magst, dann solltest Du Dir unbedingt auch

Gourmet Samurai

ansehen, welches eine ähnliche Prämisse hat (rund ums Essen Stories erzählen). :-)
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Sir Pommes

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19.01.2020, 16:35

die sendung hat mir netflix auch schon vorgeschlagen, ich denke die kommt dann einfach auf meine liste. immerhin hattest du mir damals mit twin peaks immer noch den besten serien tip überhaupt gegeben. ^^ und ja auch die zweite staffel (in der ich grade bin), ist wahrlich sehr gut. :)
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20.01.2020, 11:44

Climax [Netflix]

Ich bin durchaus abgehärtet, was Filme angeht. Im Gegenteil liebe ich es, wenn mich Filme auch mal ein wenig intellektuell und optisch fordern. Die Werke von David Lynch (die ich durch die Bank liebe) sind dafür gute Beispiele. Deshalb war ich nun nicht so sehr geschockt von dem, was dieser Film liefert. Aber, hey, mann-oh-mann:

Eine Gruppe von ca. 20 Tänzern trifft sich für die finale Probe einer extrem aufwändigen Choreographie. Danach soll gefeiert werden und am nächsten Tag geht es auf in die USA, wo die Darbietung aufgeführt werden soll. Das Problem: Irgend jemand hat eine Droge in die Sangria-Bowle gemischt, so dass die Tänzerinnen und Tänzer, die davon getrunken haben, mehr und mehr ausflippen und es zu heftigen Gewalt- und Sex-Exzessen kommt. Am nächste Morgen sind mehrere Tot, der Bruder hat mit seiner Schwester geschlafen, eine Tänzerin hat sich die Haare verkohlt, eine andere kriecht durch die winterliche Schneelandschaft vor dem Gebäude ... und so weiter.

Das Ganze wird, der Drogenerfahrung entsprechend, in traumartigen Bildern und in langen Plansequenzen (also ohne Schnitt) gezeigt. Das ist technisch phantastisch inszeniert, auch die Tanzeinlage am Anfang des Films - wie gesagt: ohne Schnitt! - aber eben auch sehr eindringlich.

Wie gesagt, ich bin abgehärtet ... und mir hat der Film auch sehr gut gefallen ... aber das hat mir dann doch ein wenig zugesetzt. Ich habe den Film gestern Abend gesehen, und gut geschlafen habe ich heute Nacht nicht. Noch einmal muss ich das nicht so schnell sehen.

Dieses Posting ist also mehr eine kleine Warnung: Seht euch den Film nicht an, wenn ihr zart besaitet seit.
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21.01.2020, 15:18

What Did Jack Do? [Netflix]

Kurzfilm von David Lynch auf Netflix

Ich habe eben gerade den Kurzfilm auf Netflix gesehen, an dem ich mehr Spaß hatte, als an allen Marvel-Filmen zusammen genommen. Gut, ja, ich übertreibe. Trotzdem hatte ich meinen Spaß.

Der in Schwarzweiß gedrehte Film zeigt ein Interview zwischen einem Polizei-Inspektor und einem potentiellen Mörder. Das Besondere: Der Inspektor ist David Lynch himself, und der Verdächtige ist ein Kapuziner-Äffchen, kann sprechen und hat vor dem potentiellen Mord offenbar eine Affäre mit einem Huhn gehabt.

Mir fiel unmittelbar auf, dass der gesamte Dialog quasie aus Kraftausdrücken und einzeiligen Hauptsätzen besteht, wie sie auch Humphrey Bogart in seinen Filmen von sich hätte geben können.

Was das Ganze soll? Mir egal! Ich hatte meinen Spaß und ich freue mich, dass ausgerechnet das auf hochoptimierten Kommerz ausgerichtete Streaming-Portal Netflix diesen Film im Programm hat.
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26.02.2020, 13:50

The Mandalorian (Season 1)

Insgesamt betrachtet, war die erste Staffel mit ihren acht Folgen recht gelungen, auch wenn storytechnisch noch jede Menge Luft nach oben bleibt. Die Produktion hinterlässt einen ziemlich hochwertigen Eindruck, auch wenn man natürlich nicht auf dem Niveau eines Kinofilms mitspielen kann.
Kann man sich als Star Wars-Fan also durchaus anschauen, dem Hype wird die Serie meiner Meinung nach aber nicht gerecht.

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26.02.2020, 19:46

Also zum Glück kein Grund, Disney+ zu abonnieren. ;)
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