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757

11.12.2015, 23:01

Ohhh jaaaaa Gunlord :D Die Serie ansich ist wirklich der Knipser. Aber wenn man dann eine dermassen schwachsinnige Auflösung präsentiert bekommt, wirds albern.
Die letzte Folge hat für mich die ganze Serie zerstört.

Man hat richtig gemerkt, dass denen in den einzelnen Staffeln immer unheimlich viel einfiel. Das war ja auch alles super spannend. Nur hatte keiner eine Auflösung parat. Tolle Wurst :lol: :lol:

henrikf

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758

12.12.2015, 00:08

[...] Er ist einfach nur ein 100%iger Mainstreamregisseur. [...]

Na gut, noch ein Argument, warum J. J. Abrams der perfekte Regissuer für eine Fortsetzung von Star Wars ist. Denn Star Wars ist so Mainstream, mainstreamiger geht es nicht mehr. ;)

[...]P.S. Für alle echten StarTrek-Fans ist die Neuauflage alles andere als grandios. Ich gehöre wohl von meiner Viewzeit zu einem der größten Fans (nein ich ziehe keine Kostüme an :lol: ), aber die Neuauflage ist mir mal sowas von egal. Und wenn ein neuer Teil ins Kino kommt, heisst es beim nächsten mal sicher "oh der läuft schon ? Gar nicht mitbekommen" :D

Da habe ich von den richtigen Hardcore-Fans - die mit den Kostümen (und erzähl mir nicht, das wären ja gar keine echten Fans) - aber genau das Gegenteil gehört. :P
--== Island2Live / Henrik Fisch==--
Homepage: http://www.island2live.com/ deviantART: http://island2live.deviantart.com/
Alter Aeon: Estreega

759

12.12.2015, 07:50

Ehrlich gesagt gefallen mir die beiden neuen Filme sogar mehr als die meisten der alten. Und ich liebe die Serien. Sogar alle inkl. Voyager und der letzten mit Scott Bakula.
Sir Pommes: "What the Fatsch!"

760

12.12.2015, 11:27

Eigentlich müsste ich mir Episode I - III auch noch einmal anschauen...[/size]


Wieso man sich diesen seelenlosen Dreck ein zweites mal antun will ist mir schleierhaft. :mrgreen:
Hipster-Pisser!

761

12.12.2015, 11:33

[...]P.S. Für alle echten StarTrek-Fans ist die Neuauflage alles andere als grandios. Ich gehöre wohl von meiner Viewzeit zu einem der größten Fans (nein ich ziehe keine Kostüme an :lol: ), aber die Neuauflage ist mir mal sowas von egal. Und wenn ein neuer Teil ins Kino kommt, heisst es beim nächsten mal sicher "oh der läuft schon ? Gar nicht mitbekommen" :D

Da habe ich von den richtigen Hardcore-Fans - die mit den Kostümen (und erzähl mir nicht, das wären ja gar keine echten Fans) - aber genau das Gegenteil gehört. :P
Ohne Spass. Denke da aber, dass du da eher eine Minderheit gehört hast. Gutes Beispiel ist ja deine Lieblingsserie BBT. Dort wird zwar nicht direkt drüber hergezogen. Aber der NeuAUFGUSS kommt dort zumindest nicht gut weg.
Ich erinner nur an die Szene als Sheldon einen lebensgroßen Aufsteller von Spock bestellt hat und Zachary Quinto drin war.

Aber über Geschmack lässt sich nunmal streiten. Und, egal wie schlecht, jeder Film hat seine Fans. :)

762

12.12.2015, 16:26

Um dir mal etwas Unterstützung zu geben:
Ich mag weder die Neuauflage von Kampfstern Galaktika, noch die (imo sehr cartoonigen) Neuauflagen von Star Trek im Kino... von den alten Star Trek-Filmen mocht ich aber auch nur wenige :lol:
Die Serien sind imo besser als die Filme. Bei den Filmen geht halt mittlerweile der Geist der Serie auch völlig ab... Entdeckungen? Forschung? Fragestellungen? Ethik? Stattdessen gibt's nur noch Action in Space mit jeder Menge Lensflare und dämlichen Plots mit noch dämlicheren, flachen cartoonartigen Charakteren, die alle genau einen Charakterzug haben, der dann endlos aufgeblasen wird.
Scotty: Ist lustig (und er hat ein lustiges Tierchen dabei! HAHAHA!)
Chekov: Ist lustig weil er lustig spricht HAHAHA!!!
Sulu: ?
Spock: Emo.
Uhura: C3PO mit Sex
Kirk: Ego.
McCoy: Ist ein Doktor, kein ______ !
Frieden. Brotbier. Möpse.
Miniblog

763

12.12.2015, 17:04

Das neue Battlestar Galactica ist eine der besten Serien, die ich jemals gesehen habe!
Sir Pommes: "What the Fatsch!"

764

12.12.2015, 17:26

Zu Battlestar kann ich nichts sagen, da ich das nie gesehen habe, aber Out muss ich 100% Recht geben. Der Text hätte genausogut von mir sein können.
Bezüglich der LensFlares.....das ist auch so eine Eigenart von Mr. Abrahams :lol:

Ja die Idee von Star Trek ist quasi nicht mehr vorhanden. Entdecken, neue Völker und viele moralische Konflikte. Star Trek ist zur reinen Actionstaffage mutiert. Also zu dem, was die Leute heutzutage im Kino mögen. Anspruch gibts zu Hause. Im Kino nur noch Krawumm. Ist auch der Grund, weshalb ich kaum noch ins Kino gehe. Die Blockbuster guck ich mir mit nachbarsfeindlichem Getöse lieber zu Hause an. Wozu hab ich denn tausende von Euros für mein Setup ausgegeben ? Um dann im Kino schlechte Filme auf einer schlecht abgestimmten Soundanlage zu gucken ? Ne, dann lieber schlecht und zu Hause mit gutem Ton und Bild :lol: :lol:

Und mit den Filmen vs. Serien hast du auch Recht. Wobei ich die geraden Teile der Filme eigentlich alle sehr gerne mag. Aber sie haben den Serien bis auf die Optik nichts voraus. Sowas wie "Gestern-Heute-Morgen" hätte man mal als Spielfilm aufblasen müssen. Das wäre grandios. Aber im Hollywoodfilm-Construction-Kit kann man die Option "Guter gegen Bösewicht" leider nicht deaktivieren :lol: :lol: :lol: Es muss einen Bösewicht geben, auf Teufel komm raus :lol:

765

12.12.2015, 18:29

Ich weiß halt nich wie es mit den neueren Serien so ist, aber ich sag mal bis Voyager war es ja noch so im Geiste von TNG gehalten worden. Währendessen waren ja selbst die Kinofilme von TNG schon eigentlich nur noch Actionkost, obwohl TNG ja eine großartige und intelligente Serie war.

Zitat

Das neue Battlestar Galactica ist eine der besten Serien, die ich jemals gesehen habe!


Ich bin mir sicher, dass die Serie für sich alleine stehend ihre eigene Klasse hat ^ ^
Mir gefällt sie jedenfalls nicht, weil ich halt die Originalserie sehr gerne mag. Die ist halt leider ein Kind ihrer Zeit gewesen und ist mit dem alten Flair einfach nicht mehr möglich. Dazu kommen in der Neufassung viele Änderungen, die mir persönlich nicht gefallen - allen voran halt die Veränderung der Zylonen und dem Kolaborateur (Baltar?). Das sind Neuerungen, die halt dem geschuldet sind, dass man die Serie für ein modernes Publikum interessant machen will, aber ich persönlich mag halt lieber das verrückte altbackene Zeug aus den 70ern mit seinen coolen Designs. Die neue Fassung hat für mich in der Richtung nicht das passende Flair/nicht die passende Atmo und die Geschichte finde ich auch nicht interessant, da mich die Neuerungen eher abtörnen. Ich hab auch tatsächlich mal die Serie angefangen, aber mich hats halt nicht so angesprochen.
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henrikf

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766

12.12.2015, 18:45

[...] Ich erinner nur an die Szene als Sheldon einen lebensgroßen Aufsteller von Spock bestellt hat und Zachary Quinto drin war. [...]

Ja, genau. Bei der Szene habe ich auch sehr gelacht. Aber da ich ja tatsächlich Fan von The Big Bang Theory bin, kann ich mich auch an diese Szene hier erinnern:


:D

Ja die Idee von Star Trek ist quasi nicht mehr vorhanden. Entdecken, neue Völker und viele moralische Konflikte. Star Trek ist zur reinen Actionstaffage mutiert. [...] Aber sie [die Filme] haben den Serien bis auf die Optik nichts voraus. Aber im Hollywoodfilm-Construction-Kit kann man die Option "Guter gegen Bösewicht" leider nicht deaktivieren :lol: :lol: :lol: Es muss einen Bösewicht geben, auf Teufel komm raus :lol:

Ich will den Thread jetzt echt nicht auf Star Trek ablenken. Aber trotzdem dazu ein paar Denkanstöße:

Gib' dir gerne noch mal ein paar Folgen der originale ach so tollen vom Herrn Roddenberry erdachten Serie und am besten Folgen aus der 1. Staffel.

ACH - DU - MEINE - GÜTE!!!

Mir kann doch keiner erzählen, dass er das heute bei wachem Verstand wirklich noch gut findet. Aus nostalgischen Gründen auf jeden Fall (als Kind habe ich Raumschiff Enterprise geliebt). Oder man ist heute selber noch Kind. Aber nicht mit einem Filme- und Serien-Background der letzten 30 Jahre. Ich habe aufgehört, die erste Staffel zu sehen, weil mir das alles wirklich zu peinlich war. Als Filmbegeisterter fallen mir einfach gnadenlos die ganzen oberpeinlichen Mängel der Serie auf.

Nur ein Beispiel: Ja, es stimmt, dass eine Frau - Uhura - eine Kommandofunktion inne hat. Aber trotzdem sind die Frauen, gerade in der ersten Staffel von TOS, auch einfach gefälligst nur hübsch auszusehende (genau so formuliert) Staffage, die dann mal von den Männern errettet werden müssen. Von die superknappen Miniröcken ganz zu schweigen.

Auch das »Monster der Woche« ist da ein gutes Beispiel. Und in dem Zusammenhang wird in TOS oft, wirklich sehr sehr oft, erst geschossen und dann gefragt. Das war auch damals einfach »Bonanza« im Weltall. Will sagen: Diese Uralt-Cowboy-Serie hat ähnlich viel mit sozialer Gerechtigkeit zu tun (hatte sie allerdings tatsächlich, denn dort wurde viel mit Reden gelöst).

Das änderte sich erst mit TNG und dort so ab der 2. Staffel, als nämlich Herr Roddenberry dort nichts mehr zu sagen hatte. Erst dann gab es plötzlich so etwas wie die »Oberste Direktive«. Oder diese geniale Folge mit dem riesigen Weltraumbaby, welches die D-Enterprise als ihre Mutter angesehen hat. Oder wenn Capt. Picard doch mal fünfe gerade sein lässt und Wesley einfach hochbeamen lässt, obwohl er gerade - aus unserer Sicht wegen einer Lappalie - auf dem besuchten Planeten zum Tode verurteilt wurde. Da kommt das was Du beschreibst, dann wirklich voll zum tragen. Und das ich auch genau der Grund, warum die Serie bis heute ein meiner Gunst ganz hoch steht.

Deep Space 9 wurde erst dann gut, als die Serie in eine Richtung wie bei Babylon 5 gingen, also eine mehr oder minder zusammenhängende Kriegsgeschichte präsentierte. Das hat dann aber schon wieder weniger mit den Star-Trek-Idealen zu tun. Und Voyager? Ich mag die Serie. Aber eigentlich war sie nur ein lauer Abklatsch der Forscher-Idee, nämlich wider Willen, weil sie eben eine halbe Galaxie von zu Hause entfernt sind. Den Schalter hat es mir bei Capt. Janeway heraus gehauen, weil sie auch sonst immer auf die oberste Direktive pocht. Aber als es ihr mal in einer Folge selber an den Allerwertesten geht, da lässt sie dieses heiligste aller Gesetze der Förderation ganz bewusst außer acht. Ja, nee, is' klar Captain!

Und die neuen Kinofilme? Ehrlich gesagt wäre ich SCHREIEND aus dem Kino gerannt, wenn schon wieder so etwas wie in TNG/Voyager präsentiert worden wäre. Also hat man eine gute Portion Humor hinein gepackt - ähnlich wie in Star Trek IV - und das hat gut funktioniert. Außerdem, was war den am Anfang von Star Trek XII/2? Genau da waren sie doch auf einem fremden Platen und haben die dortige Zivilisation erforscht. War also drin. Und in dem selben Film ist Kirk doch auch ganz begeistert, dass es jetzt demnächst auf eine fünfjährige Forschungsmission geht. Klar, in den Filmen selber passiert nicht so viel. Stört mich aber eben nicht, weil ich 178 Folgen in TNG diesbezüglich genossen habe (ich glaube, ich habe alle gesehen). Ich will im Kino durchaus auch mal eine neue Idee sehen und da haben mich beide neuen Filme durchaus überrascht.

Dann noch mal ein Argument bezüglich »Action vs. Soziale Kompetenz«. Gleich im allerersten Star-Trek-Kinofilm von 1979 passiert doch genau das: Da wird ein fremdes Wesen nicht über den Haufen geballert - was auch nicht ginge - sondern es wird versucht, mit diesem zu kommunizieren. Davon abgesehen gehört dieser erste Film vom Aspekt des »Sense of Wonders« her - also »Was zum GEIER ist das eigentlich?« - zu den besten Filmen. Auch in meinem persönlicher Liebling Star Trek IX - Der Aufstand passiert genau, das, was Du haben möchtest: Da beschützt die Enterprise-Mannschaft ein ganzes Volk, weil dieses aufgrund einer Ressource - der Strahlengürtel um den Planeten - ausgebeutet und niedergemacht werden soll. Nebenbei hat der Film für mich auch noch eine der schönsten romantischen Szenen im ganzen Star-Trek-Universum. Wenn nämlich Anij für Picard die Zeit verlangsamt, um die Schönheit ihrer Welt zu zeigen, und Picard ihr später mit genau diesem Trick das Leben rettet. *hach* :) (Wobei man aber keine Sekunde über die Logik dahinter nachdenken darf).

Ich weiß, ich bin jetzt mal böse und ich hoffe Du bist mir deswegen nicht böse; es sind wie gesagt nur Denkanstöße: Aber das sind beides Filme mit ungeraden Zahlen, die Du also nicht so toll findest. ;)

Du siehst also: Genau das von Dir geforderte wurde bereits im Kino in Star Trek produziert und es hat nicht so einen Reibach gemacht, wie zum Beispiel Star Trek VIII - Der erste Kontakt. Also wollen die allermeisten Leute das offenbar doch anders sehen. Und genau das wurde in den neuen Star-Trek-Filmen bedient.
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767

12.12.2015, 18:51

[...] Die neue Fassung hat für mich in der Richtung nicht das passende Flair/nicht die passende Atmo [...]

Öhm, die ganze Serie baut doch über vier Staffeln eine einzige riesige mitreißende Athmosphäre auf?!? Und vor allem ist die Serie das genau erfrischende Gegenstück zu Star Trek. Erst schießen und dann fragen. Und wenn es nicht OK war, dann ist es doch OK, weil der Befehl vom Commander kam und wir hier schließlich beim Militär sind. :D

Ich mochte auch die alte Serie, aber mehr deswegen, weil es irgendwie auch ein bischen Krieg der Sterne war. Zwar Krieg der Sterne für arme (und zwar aus heutiger Sicht für GANZ arme), aber es gab damals halt gar nichts anderes. ;)
--== Island2Live / Henrik Fisch==--
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768

12.12.2015, 19:00

Für mich gesprochen:
Mir gings nicht darum, dass die Filme wie Folgen der Serie werden müssen (der Aufstand fand ich unsäglich langweilig weils wie ne überlange und langweilige Folge der TNG-Serie war) oder dass man zurück zu den antiquierten und teils sehr eigenartigen Sachen aus der ersten Serie sollte. Persönlich vermisse ich einfach ein bisschen, ja ich sag mal, Tiefgang?
Damit meine ich aber nicht dass jetzt groß philosophiert werden sollte oder alle sich mit irgendwelchen schlauen Zitaten wie Batou und Togusa aus Ghost in the Shell zwei bombardieren sollen - mir fehlt einfach eine gewisse Glaubwürdigkeit bei den Charakteren. Alle Charaktere wirken so flach und oberflächlich in den neuen Filmen, weil sie in meiner Wahrnehmung nur eine Eigenschaft haben und diese dann bei jeder Gelegenheit komplett extrem zur Schau stellen müssen. So benehmen sich doch keine normalen Menschen?

Das ist meiner Meinung nach das größte Manko der neuen Filme. Erst an zweiter Stelle seh ich die Plots. Khans Superblut z.B. find ich ähnlich bescheuert wie die Medichloreaner bei Krieg der Sterne. Kirks bescheuerte Verfolgungsjagd mit dem Sportwagen in Teil 1... oder die "Hochsicherheitssitzung" der Sternenflotte in einem offensichtlich völlig unsicheren Ort.. das sind so Kleinigkeiten. Die würden auch mit glaubwürdigen Charakteren noch stören, sind aber wirklich das kleinere Problem, finde ich. Im Moment finde ich jedenfalls dass beides zusammen sich leider ungünstig aufsummiert.
Frieden. Brotbier. Möpse.
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