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Sir Pommes

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1

19.09.2018, 17:31

Q&A – Roms, Emulatoren und Emuparadise – Fehlkäufe | Bits in Bites Live

Hier ist die Aufzeichnung des ersten Bits in Bites Livestream. Erst haben wir ein kleines Q&A gemacht, wo wir Fragen von Facebook, Twitter und co, wie natürlich auch live gestellte Fragen. Dan haben wir uns mal ein bisschen dem ganzen Loveroms, Emuparadise und Nintendo debakel gewidment und als rausschmeißer gab es dann noch ein paar unserer persöhnlichen Fehlkäufe. Wir hoffen das ihr Freude daran habt und vergesst natürlich nicht Spielt, Habt Spaß und Bis Denne ;) Achja als kleine Info vorab am 21.9. also diesen Freitag gibt es den zweiten Bits in Bites Livestream. Natürlich ist auch wieder Dengeki Gamer dabei und vielleicht ein Gast ^^ Es geht weiter mit dem Q&A, dann stellen wir uns die Frage "Wie Musik Videospiele beeinflussen und wie wichtig das für den einzelnen ist." und wenn unser Gast dabei ist gibt es noch ein drittes Thema ;)
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Xbox Live: Sir Pommes87 Nintendo ID: Sir_Pommes

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2

20.09.2018, 01:19

Bin gerade mit dem Fehlkauf-Video durch. Da hätte ich sozusagen ein Crossover zu zwei der genannten Enttäuschungen:
Ich habe auch Art Academy auf der WII U. Mir hat das Programm funktionell durchaus gefallen, jedenfalls empfinde ich die Stiftsimulation für eine Eingabe ohne Drucksensitivität durchaus gelungen. Irgendwelche Malkurse oder sowas hat mich auch nicht interessiert, insofern habe ich von einer verbugten Video-Funktion nichts mitbekommen. Allerdings - Nintendo hatte aus irgendwelchen Gründen den Datenaustausch nur über MIIVerse vorgesehen. Unabhängig davon, dass die Funktion inzwischen nicht mehr existiert, war es ein Export der eigenen Werke in nur 720p. Man malt also in vollen 1080p und kann sozusagen die Bilder nur in reduzierter Form exportieren (bzw inzwischen dürfte das aufgrund der MIIVerse-Abschaltung kaum noch gehen).

Jedenfalls bin ich bei sowas ziemlich eigen und ich habe mir tatsächlich das Elgato Game Capture HD damals tatsächlich angeschafft, um die Screenshots in voller Auflösung aufzunehmen. Das ging erstaunlich gut, wenngleich es ein ziemlich teurer Spaß war - und das auch in mehrfacher Hinsicht. Denn eigentlich hatte ich gehofft, über Composite auch das Bild von Retrosystemen, wie meinem C64 aufzunehmen. Das war ein Irrglaube, denn als ich den Kasten angeschafft hatte, gab es irgendwie keine Bezugsmöglichkeit für den Composite-Adapter, welcher optional zu kaufen sein sollte. Insofern ist mir die vermeintliche Scheiß-Qualität erspart geblieben, dafür staubte die Kiste abseits von Art Academy ein.

Allerdings habe ich den Elgato wieder rausgekramt. Ist noch Prinzip Hoffnung, aber ich habe mir ein Retrotink geordert, um dem C64 ein sauberes Videosignal zu entlockend. Laut Hersteller muss ich noch mindesten bis Ende Olober gedulden.

henrikf

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3

20.09.2018, 06:34

Fehlkäufe

Das ist ein sehr spannendes Thema. Interessanterweise bin ich davon nahezu verschont geblieben. Es gibt nur sehr wenige Spiele, deren Kauf ich wirklich bereue. Was daran liegt, dass ich mich nur selten zu Spontan-Käufen hinreißen lasse und mich meistens vorher informieren, bevor ich ein Spiel erstehe. Ein äußerst positiver Spontan-Kauf war damals zum Beispiel Black [PS2]. Ich mag keine realistischen Kriegsspiele, in denen auf Menschen geschossen wird. Aber das hier hat mich hammermäßig in seinen Bann gerissen.

Aber wir sind ja bei Fehlkäufen. Deswegen: ...


Actraiser II [SNES]
Das war einer der echten Fehlkäufe. Hätte ich hier mal vorher die Kritiken genau durchgelesen. Nachdem mich der Vorgänger Actraiser (1) [SNES] mit seiner Mischung aus Aufbau-Strategie - so eine Art »Harvest Moon« für Arme - und Actionspiel ziemlich überzeugt hatte, war der zweite Teil ein Pflichtkauf. Was machen die Penner? Die lassen den Strategie-Teil komplett weg und präsentieren ein reines Actionspiel! Also genau das, was Actraiser von der Masse der anderen Spiele abgehoben hat, genau das haben sie entfernt. Das Spiel ist an sich nicht schlecht, aber es war für mich eine ziemliche Enttäuschung.


Zelda: The Wind Waker [GC]
Dieses Spiel war eigentlich kein Fehlkauf; zu dem Grund komme ich dann später.

Was habe ich mich auf dieses Spiel gefreut. Aber dann war da zunächst die Cell-Shading-Optik, mit der ich nicht so richtig warm werden konnte. Versteht mich nicht falsch: Normalerweise ist der grafische Stil für mich nicht so entscheidend, wenn er denn ernsthaft durchgehalten wird. Letzteres tut »Wind Waker« ... aber trotzdem. Irgendwie hat mich das nicht angemacht. Dann habe ich angespielt ... und nach kurzer Zeit wieder beiseite gelegt. Das ist mir bis zu diesem Zeitpunkt noch bei keinem Zelda-Spiel passiert. Ca. 1 Jahr später habe ich es noch einmal probiert ... und wieder beiseite gelegt. Und dann noch einmal ein Jahr später habe ich es ein drittes mal probiert und mich quasie gezwungen, es weiter zu spielen. Ich bin bis zu der Stelle gekommen, an der Link in der Burg mit Bomben beworfen wird und den Lichtflecken ausweichen muss. Und das war's dann endgültig. Hat mich nie gepackt, das Spiel.

Warum es dann doch kein Fehlkauf war? Weil ich damals die »goldene« Edition gekauft habe und darin enthalten ist eine zweite Disk mit der GameCube-Umsetzung vom N64-Klassiker Ocarina of Time. Und das habe ich tatsächlich schon mehrfach auf dem GameCube durchgespielt. Hach, ist es schön! :)
--== Island2Live / Henrik Fisch==--
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Alter Aeon: Estreega

4

20.09.2018, 10:12

In meiner Sammlung sind auch nur sehr wenige Fehlkäufe. Abgesehen vom in Sendung bereits erwähnten Tom & Jerry für C64 sind es nur

Alien: Invasion
Daran stimmt einfach gar nichts. Drei DVDs, von denen sehr umständlich und zeitintensiv installiert werden muss. Danach muss noch ein Update für das Betriebssystem installiert werden und danach müssen noch einige GB Updates für das Spiel heruntergeladen werden. Nachdem ich das überstanden hatte, erwartete mich ein langweiliges Spiel, in dem man nur herumläuft. Es passiert nichts außer Herumgelaufe.

Giana Sisters: Twisted Dreams
Die physische Ausgabe für den PC habe ich damals vorbestellt, weil sie angeblich limitiert sein soll. Steht auch so auf dem Cover. Die Limitierung ist eine dreiste Lüge um die Verkäufe anzukurbeln, das beigelegt Poster ist durch das Falten unbrauchbar, das Cover ist durch Werbung verschandelt und das Schlimmste: Das Spiel kann nur nach einer Steam-Aktivierung gespielt werden. Eine bodenlose Frechheit! Ich werde niemals einen Steam-Account haben! Bald wird das Spiel physisch für Nintendo Switch erscheinen. Aber vermutlich werde ich es nicht kaufen, weil mich die Entwickler und der Herausgeber so sehr enttäuscht haben.

In der Sendung habe ich mich bereits zu dem Thema Roms und Emulatoren geäußert. Roms und Isos stehe ich sehr, sehr skeptisch gegenüber. Ich verstehe die Begründung, dass Spiele auf diese Art über ihre physische Lebenserwartung hinaus erhalten werden. Aber dazu ist es nicht nötig, dass wirklich JEDES Spiel im Internet verfügbar ist. Meiner Meinung nach müssen nur ein paar der für die Historie wichtige Spiele erhalten bleiben. Zum Beispiel pro System und Epoche jeweils:

- das wirtschaftlich erfolgreichste
- ein oder zwei der Spiele, die für das Genre oder auch übergreifend wegweisend sind/waren
- ein paar Beispiele für aus der künstlerischen Sicht wichtige Spiele
- das erste und das letzte Spiel
- zwei oder drei, die das jeweilige System ausgereizt haben

Das sind nur Beispiele. Sowas wie Pac-Man, Space Invaders, Pong, Tetris, Super Mario Bros. u.s.w. muss echt nicht als Raubkopie im Internet verfügbar sein, weil sich die Hersteller bereits selber darum kümmern, dass diese Spiele immer wieder für jedes neue System verfügbar sind. Ich würde es allerdings begrüßen, wenn die Hersteller diese und weitere Spiele endlich kostenlos anbieten würden.

5

20.09.2018, 11:35

@Acrid: Leider ist es auf dem PC inzwischen so, dass man abseits von GOG und vereinzelte Spiele bei Humble Bundle und co, was physikalische Releases ausschließt, es praktisch keine kommerziellen Spiele mehr gibt, welche nicht Steam, EA Origin, Ubisoft UPlay, Battlenet oder Bethesda Net voraussetzen. So hart es klingt, aber wenn man auf Boxed-Versionen ohne DRM-Clients Wert legt, macht man besser einen Bogen um den PC.

Fehlkäufe hatte ich in der Vergangenheit so einige. Wobei ich bei den meisten Spielen denke, dass die Enttäuschung zumeist von persönlichen Vorlieben herrührt. Zelda - The Wind Waker empfinde ich zB als absolut großartig und hatte es mir sowohl für Gamecube als auch WII U gekauft, Giana Sisters Twisted Dreams halte ich ebenfalls für ein sehr gutes Jump-and-Run. Dagegen empfinde ich bis auf Vice City jede Minute, die ich mit der GTA-Serie verbracht habe, als reine Zeitverschwendung. Ich hatte bei noch keinem Spiel einen derartigen Widerwillen, eine Figur zu steuern, wie in Teil 5. Ich kann nicht nachvollziehen, was an den Spielen eine Satire sein soll und sobald man einen Psychopathen spielen soll, bin ich komplett raus.

Was sich mir allerdings noch mehr als Fehlkauf eingebrannt hat, sind Spiele wie ZOIDS - The Battle Begins auf dem C64. Das Spiel erschien damals von Martech und erregte einiges Aufsehen aufgrund einer ungewöhnlichen Icon-Steuerung und der Musik von Rob Hubbard. Auch vom Spielprinzip her war es ein Novum, bzw es war das erste Echtzeit-Strategiespiel, welches ich je gespielt habe. Diese ungewöhnliche Mischung sorgte offensichtlich dafür, dass die Redakteure der Happy Computer sich nicht mit Lob zurückgehalten hatten. Das Problem war dabei nur, dass der Anspruch sich tatsächlich nur auf die Steuerung und die völlig misslungene Anleitung beschränkt.

Das Spiel war unter der Haube ein sehr simples Labyrinth-Spiel, bei dem man bestimmte strategische Punkte einnehmen musste und dabei von anderen Einheiten verfolgt wurde (deren KI sich eher wie ein Spielermagnet verhielt). Wenn man es böse ausdrücken wollte: Pacman mit indirekter Steuerung und Minispielen, welches sich nach mehreren Wochen Kampf mit der Bedienung als schlecht spielbares Windei entpuppte. Es war das erste mal in meiner Erinnerung, dass sich Spieletester von der scheinbar hohen Lernkurve eines Spiels haben blenden lassen. Für mich als Schüler damals waren die 30 oder 40 DM, welche die Kassettenversion gekostet hat, eine Menge Geld und eine herbe Enttäuschung.


Zu dem Thema ROMs im Internet:

Ich bin da ebenfalls hin und hergerissen. Das liegt aber auch daran, weil ich einen Unterschied mache zwischen Sammeln, Archivierung und Bewahrung der Historie. Diese Dinge hängen zwar sicher zusammen, allerdings bewegen wir uns gerade in einer Zeit der Service-Games. Da ist Nintendo, welche nächstes Jahr die Downloadmöglichkeit für WII-Spiele abschalten werden, eigentlich eine Randerscheinung. Irgendwo habe ich gelesen, dass heutzutage Online-Multiplayer mehr als 70% des Spielemarktes ausmacht. Alles Spiele, deren Ausführung von Servern abhängt, dazu heutzutage häufiger vom Hersteller umgebaut werden und je nach Wirtschaftlichkeit betrieben. Wenn Blizzard irgendwann World of Warcraft abschaltet, ist eines der größten Spiele überhaupt (mit dem ich selbst nichts anfangen kann) einfach weg. Meine persönliche Meinung zu dieser Form von Haltbarkeitsfrist ist, dass die Größen dieser Industrie das Computerspiel als Kulturgut entwerten - bis hin zum Kahlschlag.

Daher denke ich schon, dass es Initiativen braucht, Spiele soweit möglich an zentralen Stellen zu archivieren. Ob das nun Piraterie erfordert oder uneingeschränkt öffentlich zugänglich sein muss, sei mal dahingestellt. Ohne kuratierte Informationen wird jemand, der sich in der Zukunft mit der Historie von Spielen oder deren Entwicklern auseinandersetzt, mit dem Berg an Titeln kaum zurechtkommen.

6

20.09.2018, 13:44

@Acrid: Leider ist es auf dem PC inzwischen so, dass man abseits von GOG und vereinzelte Spiele bei Humble Bundle und co, was physikalische Releases ausschließt, es praktisch keine kommerziellen Spiele mehr gibt, welche nicht Steam, EA Origin, Ubisoft UPlay, Battlenet oder Bethesda Net voraussetzen. So hart es klingt, aber wenn man auf Boxed-Versionen ohne DRM-Clients Wert legt, macht man besser einen Bogen um den PC.


Glücklicherweise trifft das nur auf die Veröffentlichungen der großen Herausgeber im Westen zu. Sämtliche Spiele, die ich aus dem asiatischen Raum importiere, sind vollkommen stressfrei und ohne so'n Online-Kram.

7

20.09.2018, 14:15

Ich finde auch, dass die Archivierung der Videospielhistorie nicht jedem dahergelaufenen Webseitenbetreiber obliegen darf. Die ernennen sich ja selber zu Bewahrern der Historie und nehmen sich das Recht, komplette Bibliotheken anzubieten. Das fühlt sich für mich falsch an. Außerdem führt es zu einigen Problemen, wie zum Beispiel die vielen unrechtmäßigen Reproduktionen. Das Bewahren der Video- und Computerspielhistorie umfasst in meinen Augen auch das komplette Drumherum: Verpackungen mit den schönen Bildern drauf, Zettelchen, Datenträger, Anleitungen (früher oft ganze Bücher mit Geschichten) und so weiter. Zudem in einigen Fällen die Entstehungsgeschichte und die Nennung sämtlicher Beteiligter. Auch die Namen der Verfasser der Vorgeschichten (falls die Geschichten in irgendeiner Weise nennenswert sind und nicht nur "Rette die Prinzessin" oder "Kämpfe gegen außerirdische Roboter").
Einfach nur zu sagen "Die Rom-Seiten dürfen nicht verschwinden, denn dann verschwindet die Historie" ist mir zu einfach. Ich bin auch nicht in der Lage ein Museum aufzubauen, aber ich kann damit zurechtkommen, wenn nur ein paar Titel überdauern. Und viele der wichtigen Titel überdauern bereits, weil sie immer wieder für neue Systeme angeboten werden. Das reicht doch, oder nicht?

8

20.09.2018, 15:26

Grundsätzlich sehe ich das ähnlich, aber tatsächlich wäre es mir zu wenig, wenn nur ein paar Titel überdauern würden. IMO liegen diverse Missverständnisse in der Spiele-Historie in Unvollständigkeit. Wie oft liest oder hört man beispielsweise, dass Open World mit der GTA-Serie begründet wurde. Ich befasse mich aktuell für einen Podcast mit Metroidvanias, bei der sich die Historie je nach Blickwinkel ziemlich unterschiedlich darstellt. In dem Zusammenhang wird es auch schonmal spannend, sich mit dem Gesamtwerk von bestimmten Designern, Grafiken, 3D-Artists oder Musikern auseinanderzusetzen. Ich betrachte Spiele als Medium und Kunstform vergleichbar mit Filmen und es wäre ein gewaltiger Verlust, wenn dieser Umstand rein zugunsten kommerzieller Interessen unter die Räder kommt.

Btw ein Argument der Befürworter solcher ROM-Archivseiten kann man kaum entkräften: Auch beim Gebrauchtspielemarkt verdient beim allergrößten Teil der Spiele niemand mehr was. Wird das Spiel vom Autor/Hersteller/Publisher weiter vermarktet oder in irgendeiner anderen Form verwendet, ist das eine völlig andere Nummer. Nur wer sich zb Klassiker nur auf Flohmärkten beschafft, geht das ebenfalls zu 100% an den Entwicklern und Publishern vorbei. Wer das aus reinen rechtlichen Grundsätzen macht, täuscht sich eigentlich selbst. Genauso, wie eine Marke an sich verbrennt, sofern der Hersteller damit nichts mehr anstellt und darauf herumsitzt. Aus dem Grund fällt es mir schwer, unabhängige digitale Archivierung, bzw einen Sammelpool als Problem zu sehen. Mit Blick auf den C64 ist die CSDb, welche ja ähnlich funktioniert, eine enorm wichtige Grundlage, dass die Szene so lebendig ist, wie man sie heute kennt.

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9

21.09.2018, 14:22

Glücklicherweise trifft das nur auf die Veröffentlichungen der großen Herausgeber im Westen zu. Sämtliche Spiele, die ich aus dem asiatischen Raum importiere, sind vollkommen stressfrei und ohne so'n Online-Kram.
die asiaten benutzen auch kein steam, weil westlich ^^ die haben aber glaube sowas ähnliches für indie titel mit playism, aber bin in dem thema nicht so bewandert.
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10

21.09.2018, 14:32


die asiaten benutzen auch kein steam, weil westlich ^^

Zum Glück!

die haben aber glaube sowas ähnliches für indie titel mit playism

Ach du Scheiße!

aber bin in dem thema nicht so bewandert.

Ich auch nicht. "playism" höre bzw. lese ich heute zum ersten Mal.

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11

21.09.2018, 14:36

Ich auch nicht. "playism" höre bzw. lese ich heute zum ersten Mal.
ja weil only for japan oder so ^^ ist glaube ähnlich wie deren youtube wo man die richtige ip und so brauch ^^
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