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1

22.09.2019, 15:03

Neue Eindrücke in Horizon Zero Dawn und den Rest den man kennt | played! #18

Sonntag, irgendwann gegen Ende des Monats, das bedeutet eine neue Ausgabe played!.
Diesmal unter anderem mit Horizon Zero. Ich wünsche viel Spaß.


henrikf

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2

24.09.2019, 07:45

Oh Mann ... Horizon Zero Dawn ... nach DER Ansprache in Deinem Video muss ich mir das ja wohl auch mal ansehen. Das Problem ist, dass ich dieses Jahr für mich das JRPG-Jahr ausgerufen habe, und die Spiele ja nun nicht gerade Zeit-unintensiv sind. Wann soll ich das nur alles spielen? ;)
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3

24.09.2019, 10:41

Anhand des Videos glaube ich nicht, dass ich in diese Welt eintauchen könnte. Wie schon Dengeki Gamer angemerkt hat, wirkt das Setting "Killer-Roboter im Steinzeitalter" tatsächlich recht befremdlich, gar merkwürdig. Ich bin mir sicher, dass ich den Mix auch nach der notwendigen Eingewöhnungsphase und selbst nach Aufklärung mit Fortschreiten der Story dermaßen an den Haaren herbeigezogen finde, dass mich das Spiel nicht im Geringsten in den Bann ziehen würde, auch wenn's optisch richtig gut aussieht.

Wenn ich so recht überlege, war ich mit einem Aufsatz in der 5. Klasse ähnlich "bahnbrechend": "Colt Seavers und Dinosaurier" :lol: . Das ging schon etwa in die Richtung, wenn auch mit umgekehrten Ären. Damals erntete ich hierfür von meiner Deutsch-Lehrerin ein Kopfschütteln für diese abstruse Fantasie, eine schlechte Note und eine Terminabstimmung zwischen ihr und meinen Eltern für ein Gespräch ("was guckt der Junge bloß...?")

4

24.09.2019, 18:48

Was die Castlevania-Reihe angeht, empfand ich eigentlich Aria of Sorrow sowie die beiden ersten DS-Teile für den Höhepunkt der Reihe und hatte auch eigentlich eher den Eindruck, dass Symphony of the Night deshalb so hochgehalten wird, weil es einerseits das erste große Metroidvania der Reihe war und zudem auf einer stationären Konsole erschien. Die Lords-of-Shadow-Reihe war für mich eine neue Reihe, um nicht zu sagen God-of-War-Klone (selbst der 2.5D-Teil).

Bloodstained habe ich bislang noch nicht gespielt, was daran liegt, dass ich an sich die Switch-Version kaufen wollen würde, welche aktuell wohl noch technische Probleme hat.

Aus meiner Sicht bin ich heilfroh, dass bei Ritual of the Night das traditionelle Metroidvania-Schema verfolgt wird. Es ist mMn relativ selten, dass diese Art Spiel in 3D aufgeht (wie zb bei Metroid Prime oder Batman Arkham Asylum) und ich bin kein Fan von dem Trend, dass 2D-Metroidvanias gerne mit rogue-artigen Gamedesign oder souls-inspirierten Kampfmechaniken vermischt werden. Ich kann mit den ganzen Neuerscheinungen, wie Hollow Knight, Dead Cells, Blasphemous und wie sie alle heißen, absolut nichts anfangen.

Dagegen muss ich auch sagen, dass Horizon Zero Dawn meine Vorbehalte gegenüber derartigen Kampfsystemen etwas aufgebrochen hat. Mein Problem, was ich damit allgemein habe, ist die Schwelle zwischen Spaß, Überforderung und dem Gefühl von Arbeit. Spiele wie Dark Souls oder Monster Hunter finde ich persönlich anstrengend zu spielen. Die Kämpfe bauen sich auf Beobachten und comboartigen Strategien auf und damit tue ich mich idr schwer. Bei Horizon Zero Dawn war es etwas anders, was daran liegt, dass das Spiel mittelmäßige Skills verzeiht. Durchgespielt habe ich es allerdings noch lange nicht.

henrikf

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5

28.09.2019, 08:43

Anhand des Videos glaube ich nicht, dass ich in diese Welt eintauchen könnte. Wie schon Dengeki Gamer angemerkt hat, wirkt das Setting "Killer-Roboter im Steinzeitalter" tatsächlich recht befremdlich, gar merkwürdig. Ich bin mir sicher, dass ich den Mix auch nach der notwendigen Eingewöhnungsphase und selbst nach Aufklärung mit Fortschreiten der Story dermaßen an den Haaren herbeigezogen finde, dass mich das Spiel nicht im Geringsten in den Bann ziehen würde, auch wenn's optisch richtig gut aussieht. [...]

Echt? Aber ... eigentlich ist doch so gut wie jedes Videospiel mit brachialer Gewalt an den Haaren herbei gezogener blanker Unsinn. Ich denke da nur an die letzten JRPGs, die ich gespielt habe: Alleine schon die Zauberei in den meisten (J)RPGs lässt sich doch so gut wie gar nicht mit der Realität vereinbaren. Oder bei Spielen wie Resident Evil, der Zombie-Virus, der die Menschen zu tumben untoten Fleischfressern mutieren lässt.

Ich persönlich genieße eigentlich gerade diese Freiheit der Spiele, den größten Schwachsinn präsentieren zu können. Filme können das meiner Meinung nach kaum noch, weil die Hollywood-Maschinerie das nicht zulässt. Gelegentlich kommt dann doch mal ein Film ins Kino, bei dem die Verbindung aus »Unsinn« und »plausibel erzählt« noch funktioniert. Für mich ist wichtig, dass ein Spiel ein einmal etabliertes Setting nicht verändert, weil die Erzähler den Spieler in ausweglose Situation herein reiten, und der einzige Ausweg wäre eine Änderung des Spiele-Systems. Das geschieht in Horizon Zero Dawn wohl nicht. Und laut dem Video von Dengeki Gamer wird auch erklärt, was es mit den Tier-Robotern auf sich hat. Für mich müsste so eine Auflösung noch nicht einmal sein, denn es besteht immer die Gefahr, dass so eine Definition den Zauber eines Spiels zerstört. Insgesamt sind Spiele für mich auch so etwas wie moderne »Märchen«; eine Kunstform, die allenfalls noch in Kinderbüchern auftaucht, aber sonst komplett aus unserer modernen kommerzialisierten Welt verschwunden ist. In Spielen dürfen sich die Erzähler zum Glück noch austoben.
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6

28.09.2019, 20:00

... eigentlich ist doch so gut wie jedes Videospiel mit brachialer Gewalt an den Haaren herbei gezogener blanker Unsinn.

Definitv. Aber Horizon Zero Dawn löste bei mir eine höchst seltene Abwehrreaktion aus, als ich die ersten Screenshots zu dem Spiel sah. Gleichzeitig würdigte ich die wirklich gute Grafik. Für mich ist aber Steinzeit und Robotertechnik ein zu starker visueller Widerspruch, mit dem ich einfach nicht klarkomme. So gut kann keine Story sein, um das zu erklären ;-) Mit den Widersprüchen in The Witcher 3 und Dark Souls kann ich dagegen gut leben und sind meiner Meinung nach nicht so visuell konträr.

Ich persönlich genieße eigentlich gerade diese Freiheit der Spiele, den größten Schwachsinn präsentieren zu können.

Bei mir darf der "Schwachsinn" allerdings nicht zu groß sein. Ich kann dir aber auch nicht sagen, wo ich da die Grenze ziehe.

Da ich ohnehin keine PS4 mehr habe, habe ich ohnehin keine Möglichkeit mehr, mir Horizon Zero Dawn anzuschauen und mich eines Besseren belehren zu lassen...

7

01.10.2019, 13:43

Also die Geschichte hinter Horizon Zero Dawn fand ich persönlich sogar sehr gelungen und die Erzählweise für ein Videospiel sogar ganz ausgezeichnet.
Auch das Gameplay hat mich trotz kleinerer Schwächen lange an das Gamepad gefesselt.

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